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Schriftenreihe für Ökologie und Ethologie - 33: Ressourcen

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  • 63pagine
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Der Band enthält die Vorträge der Jahrestagung 2006 des Vereins für Ökologie und Umweltforschung, in denen das Spannungsfeld Ressourcenschutz und Energiegewinnung aus verschiedenen Blickwinkeln erörtert wird. Dr. Paul Brunner von der TU Wien streicht den Stellenwert der Abfallwirtschaft im gesamten Ressourcenmanagement heraus. Dr. Ernst Fiala, ehemaliger Vorstand für Entwicklung im VW-Konzern, spricht sich gegen die Panik aus, die das Aufbrauchen von Rohstoffen auslöse. Seiner Meinung nach sind die vorhergesagten Reichweiten schon teilweise überholt. Professorin Helga Kromp-Kolb von der Universität Bodenkultur in Wien mahnt an, rechtzeitig auf Alternativen zu setzen. Warum nach wie vor keine langfristige Vorsorge zugunsten des Klimaschutzes getroffen werde, sei hauptsächlich ein psychologisches Problem. Anton Smolak von der „Austrian Thermal Power“ führt aus, dass in Österreich weiterhin auf fossile Brennstoffe als Energielieferant gesetzt wird.

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Schriftenreihe für Ökologie und Ethologie - 33: Ressourcen, Paul H. Brunner, Ernst Fiala, Helga Kromp-Kolb, Anton Smolak

Lingua
Pubblicato
2008,
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In buone condizioni
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5,59 €

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Titolo
Schriftenreihe für Ökologie und Ethologie - 33: Ressourcen
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2008
Pagine
63
ISBN10
3708900294
ISBN13
9783708900292
Serie
Descrizione
Der Band enthält die Vorträge der Jahrestagung 2006 des Vereins für Ökologie und Umweltforschung, in denen das Spannungsfeld Ressourcenschutz und Energiegewinnung aus verschiedenen Blickwinkeln erörtert wird. Dr. Paul Brunner von der TU Wien streicht den Stellenwert der Abfallwirtschaft im gesamten Ressourcenmanagement heraus. Dr. Ernst Fiala, ehemaliger Vorstand für Entwicklung im VW-Konzern, spricht sich gegen die Panik aus, die das Aufbrauchen von Rohstoffen auslöse. Seiner Meinung nach sind die vorhergesagten Reichweiten schon teilweise überholt. Professorin Helga Kromp-Kolb von der Universität Bodenkultur in Wien mahnt an, rechtzeitig auf Alternativen zu setzen. Warum nach wie vor keine langfristige Vorsorge zugunsten des Klimaschutzes getroffen werde, sei hauptsächlich ein psychologisches Problem. Anton Smolak von der „Austrian Thermal Power“ führt aus, dass in Österreich weiterhin auf fossile Brennstoffe als Energielieferant gesetzt wird.