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Soziale Steuerung virtueller Unternehmen

Optimierung sozialer Beziehungen mittels repertory grid technique

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Virtuelle Unternehmen sind schwierig zu steuern. Dynamik und Komplexität belasten kontinuierlich die Stabilität sozialer Beziehungen. Im Unterschied zu anderen Unternehmensnetzwerken, kooperieren die Partner im Virtuellen Unternehmen ohne direkten persönlichen Austausch. Eine besondere Herausforderung stellt dabei die Optimierung der sozialen Beziehungen dar. Matthias Rosenberger beschreibt Virtuelle Unternehmen als oszillierendes Unternehmenskonzept zwischen Netzwerk und Kooperation, konstruiert durch die Visionen und Wertvorstellungen aller teilnehmenden Partner. Demnach kann die Vielfalt subjektiver Beobachtungen zu inkonsistenten Handlungen und Konflikten zwischen den Partnern führen. Der Autor entwickelt ein standardisiertes Verfahren, mit dessen Hilfe die unterschiedlichen Wirklichkeitskonstruktionen aufgedeckt und im Rahmen der sozialen Steuerung in Virtuellen Unternehmen genutzt werden können. Der Autor: Jahrgang 1965; Abitur und Ausbildung zum Bürokaufmann in Bremen; Zivildienst in Diepholz; Studium der Psychologie in Bremen; Seit November 1998 wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. Assistent der Professur Organisation und Arbeitswissenschaften an der Technischen Universität Chemnitz; Arbeitsschwerpunkte: Methoden der psychologischen Organisationsforschung.

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Soziale Steuerung virtueller Unternehmen, Matthias Rosenberger

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Pubblicato
2006
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(In brossura)
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Titolo
Soziale Steuerung virtueller Unternehmen
Sottotitolo
Optimierung sozialer Beziehungen mittels repertory grid technique
Lingua
Tedesco
Editore
Driesen
Pubblicato
2006
Formato
In brossura
Pagine
264
ISBN10
3936328544
ISBN13
9783936328547
Serie
Descrizione
Virtuelle Unternehmen sind schwierig zu steuern. Dynamik und Komplexität belasten kontinuierlich die Stabilität sozialer Beziehungen. Im Unterschied zu anderen Unternehmensnetzwerken, kooperieren die Partner im Virtuellen Unternehmen ohne direkten persönlichen Austausch. Eine besondere Herausforderung stellt dabei die Optimierung der sozialen Beziehungen dar. Matthias Rosenberger beschreibt Virtuelle Unternehmen als oszillierendes Unternehmenskonzept zwischen Netzwerk und Kooperation, konstruiert durch die Visionen und Wertvorstellungen aller teilnehmenden Partner. Demnach kann die Vielfalt subjektiver Beobachtungen zu inkonsistenten Handlungen und Konflikten zwischen den Partnern führen. Der Autor entwickelt ein standardisiertes Verfahren, mit dessen Hilfe die unterschiedlichen Wirklichkeitskonstruktionen aufgedeckt und im Rahmen der sozialen Steuerung in Virtuellen Unternehmen genutzt werden können. Der Autor: Jahrgang 1965; Abitur und Ausbildung zum Bürokaufmann in Bremen; Zivildienst in Diepholz; Studium der Psychologie in Bremen; Seit November 1998 wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. Assistent der Professur Organisation und Arbeitswissenschaften an der Technischen Universität Chemnitz; Arbeitsschwerpunkte: Methoden der psychologischen Organisationsforschung.