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Die erzählte Stadt

Unbekanntes Sankt Petersburg

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Die Aushängeschilder der heimlichen russischen Hauptstadt sind weltbekannte Kulturdenkmäler wie die Eremitage und der Katharinenpalast mit seinem Bernsteinzimmer. Was aber findet sich abseits der Prachtstraßen? Katharina Tiwald taucht unter die Oberfläche und zeichnet ein schillerndes Porträt der Stadt, ihrer Menschen, Farben und Töne. Auf ihren Streifzügen begegnet sie interessanten Persönlichkeiten: So erzählt eine Tänzerin vom russischen Humor, ein Rabbiner vom Aufbau einer progressiven Gemeinde, ein Gerichtsmediziner von Rasputins Tod. Dass die Vergangenheit nicht vergessen wird, davon zeugen die Berichte einer Menschenrechtsaktivistin über Massengräber aus dem Kommunismus und einer Historikerin über das Leben und Sterben in der Blockade durch die deutsche Wehrmacht 1941. Die Autorin übermittelt ihre ungewöhnlichen Blicke auf die Kulturstadt zwischen West und Ost in einem brillanten frischen Stil, dem die ausdrucksstarken Fotos des Petersburger Künstlers Vladimir Kustov eine weitere Sichtweise hinzufügen.

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Die erzählte Stadt, Katharina Tiwald

Lingua
Pubblicato
2006
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(Copertina rigida),
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3,59 €

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Titolo
Die erzählte Stadt
Sottotitolo
Unbekanntes Sankt Petersburg
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2006
Formato
Copertina rigida
Pagine
222
ISBN10
3776624795
ISBN13
9783776624793
Serie
Descrizione
Die Aushängeschilder der heimlichen russischen Hauptstadt sind weltbekannte Kulturdenkmäler wie die Eremitage und der Katharinenpalast mit seinem Bernsteinzimmer. Was aber findet sich abseits der Prachtstraßen? Katharina Tiwald taucht unter die Oberfläche und zeichnet ein schillerndes Porträt der Stadt, ihrer Menschen, Farben und Töne. Auf ihren Streifzügen begegnet sie interessanten Persönlichkeiten: So erzählt eine Tänzerin vom russischen Humor, ein Rabbiner vom Aufbau einer progressiven Gemeinde, ein Gerichtsmediziner von Rasputins Tod. Dass die Vergangenheit nicht vergessen wird, davon zeugen die Berichte einer Menschenrechtsaktivistin über Massengräber aus dem Kommunismus und einer Historikerin über das Leben und Sterben in der Blockade durch die deutsche Wehrmacht 1941. Die Autorin übermittelt ihre ungewöhnlichen Blicke auf die Kulturstadt zwischen West und Ost in einem brillanten frischen Stil, dem die ausdrucksstarken Fotos des Petersburger Künstlers Vladimir Kustov eine weitere Sichtweise hinzufügen.