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Krankheitsherd Zähne

Wechselbeziehungen zwischen Störherden in Zahngebieten und dem Organismus

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  • 232pagine
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In diesem Klassiker zur Nutzung von Herdforschung in der zahnärztlichen Praxis stellt Rosemarie Mieg ihre Erfahrungen anhand zahlreicher Fallbeispiele für Laien verständlich vor. Die Ergebnisse sind verblüffend: Weisheitszähne und Herzinfarkt stehen häufig in direkter Beziehung zueinander. Das Gleiche gilt für Erkrankungen der Prostata und Entzündungsherde der seitlichen Schneidezähne. Rebellierende Weisheitszähne können noch andere Symptome hervorrufen: Depressionen, Migräne und – bedingt vor allem durch die oberen Weisheitszähne – sogar Kinderlosigkeit. Die Beispiele verdeutlichen, in welcher Breite sich Gesundheitsprobleme erkennen und oft überraschend schnell beseitigen lassen, wenn die Erkenntnisse der Herdforschung zur Anwendung kommen. Die vorliegende Ausgabe folgt der Erstauflage von 1996. Das ursprüngliche Werk wird durch eine Darstellung und Diskussion des aktuellen Standes der Herdforschung ergänzt. Rosemarie Mieg (1928-2000) arbeitete von 1965 bis zu ihrem Tod in ihrer Praxis in Deisenhofen bei München. Ihr Werk dient bis heute der Orientierung für Patienten, Mediziner und Heilpraktiker.

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Krankheitsherd Zähne, Rosemarie Mieg

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Pubblicato
2018
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(Copertina rigida),
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Titolo
Krankheitsherd Zähne
Sottotitolo
Wechselbeziehungen zwischen Störherden in Zahngebieten und dem Organismus
Lingua
Tedesco
Editore
AKSE
Pubblicato
2018
Formato
Copertina rigida
Pagine
232
ISBN10
3981781325
ISBN13
9783981781328
Serie
Descrizione
In diesem Klassiker zur Nutzung von Herdforschung in der zahnärztlichen Praxis stellt Rosemarie Mieg ihre Erfahrungen anhand zahlreicher Fallbeispiele für Laien verständlich vor. Die Ergebnisse sind verblüffend: Weisheitszähne und Herzinfarkt stehen häufig in direkter Beziehung zueinander. Das Gleiche gilt für Erkrankungen der Prostata und Entzündungsherde der seitlichen Schneidezähne. Rebellierende Weisheitszähne können noch andere Symptome hervorrufen: Depressionen, Migräne und – bedingt vor allem durch die oberen Weisheitszähne – sogar Kinderlosigkeit. Die Beispiele verdeutlichen, in welcher Breite sich Gesundheitsprobleme erkennen und oft überraschend schnell beseitigen lassen, wenn die Erkenntnisse der Herdforschung zur Anwendung kommen. Die vorliegende Ausgabe folgt der Erstauflage von 1996. Das ursprüngliche Werk wird durch eine Darstellung und Diskussion des aktuellen Standes der Herdforschung ergänzt. Rosemarie Mieg (1928-2000) arbeitete von 1965 bis zu ihrem Tod in ihrer Praxis in Deisenhofen bei München. Ihr Werk dient bis heute der Orientierung für Patienten, Mediziner und Heilpraktiker.