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Heimkehr

Eine Lebensgeschichte

Parametri

  • 336pagine
  • 12 ore di lettura

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Am Anfang war ein Junge, der alles wissen wollte. Am Ende ist ein alter Mann, der alles und nichts weiß und hierin seinen Frieden findet. Dazwischen liegt eine abenteuerliche Reise durch eine Zeit und Welt, die es heute nicht mehr gibt. Wilfried Nelles nimmt uns mit vom katholischen Dorf in der Eifel in die Wüste Oregons zu Bhagwan (später: Osho), vom Vorlesungssaal der Universität in die Stille der Meditation, vom vernunftgläubigen Akademiker zum therapeutischen Autodidakten, der sich vertrauensvoll in die Arme des Lebens fallen lässt und wider alle Erwartungen zu einem weltbekannten Psychologen und Autor wird, vom rebellischen Jugendlichen und idealistischen Weltverbesserer zu einem alten Mann, der in der Offenheit und Stille der Existenz sein Zuhause gefunden hat. „Ich vertraue dem Leben“ – dieser Satz zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch. Er ist Einladung und Herausforderung zugleich und wird zur inneren Wahrheit eines Mannes, der lernte, nicht länger zu suchen, sondern sein Leben zu nehmen, wie es ist, mit allen Ereignissen, die ihm dabei zugestoßen sind. In diesem Vertrauen verwandeln sich Enttäuschungen in Einsichten in die Wirklichkeit des Lebens und Krankheiten bis hin zu Krebs werden zu Wegweisern für ein innerlich erfülltes Leben.

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Heimkehr, Wilfried Nelles

Lingua
Pubblicato
2026
Rilegatura
(In brossura)
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Titolo
Heimkehr
Sottotitolo
Eine Lebensgeschichte
Lingua
Tedesco
Editore
Windpferd
Pubblicato
2026
Formato
In brossura
Pagine
336
ISBN13
9783910654136
Serie
Descrizione
Am Anfang war ein Junge, der alles wissen wollte. Am Ende ist ein alter Mann, der alles und nichts weiß und hierin seinen Frieden findet. Dazwischen liegt eine abenteuerliche Reise durch eine Zeit und Welt, die es heute nicht mehr gibt. Wilfried Nelles nimmt uns mit vom katholischen Dorf in der Eifel in die Wüste Oregons zu Bhagwan (später: Osho), vom Vorlesungssaal der Universität in die Stille der Meditation, vom vernunftgläubigen Akademiker zum therapeutischen Autodidakten, der sich vertrauensvoll in die Arme des Lebens fallen lässt und wider alle Erwartungen zu einem weltbekannten Psychologen und Autor wird, vom rebellischen Jugendlichen und idealistischen Weltverbesserer zu einem alten Mann, der in der Offenheit und Stille der Existenz sein Zuhause gefunden hat. „Ich vertraue dem Leben“ – dieser Satz zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch. Er ist Einladung und Herausforderung zugleich und wird zur inneren Wahrheit eines Mannes, der lernte, nicht länger zu suchen, sondern sein Leben zu nehmen, wie es ist, mit allen Ereignissen, die ihm dabei zugestoßen sind. In diesem Vertrauen verwandeln sich Enttäuschungen in Einsichten in die Wirklichkeit des Lebens und Krankheiten bis hin zu Krebs werden zu Wegweisern für ein innerlich erfülltes Leben.