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Historische Bilder aus der Orthopädie

Aus der Sammlung des Deutschen Orthopädischen Geschichts- und Forschungsmuseums

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  • 180pagine
  • 7 ore di lettura

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Die Sammlung des Deutschen Orthopädischen Geschichts- und Forschungsmuseums in Frankfurt beherbergt u. a. umfangreiche Bildsammlungen aus den Krankenblattarchiven namhafter deutscher Kliniken. Patientenbilder, Röntgenbilder sowie Abbildungen von Präparaten einzigartiger Qualität, aus heutiger Sicht als Raritäten anzusehen, seltene Krankheiten des Bewegungsapparates in unterschiedlichen Stadien der Ausprägung, Verlaufsbeobachtungen und Dokumentation der Therapie stellen den größten Teil dieser Bildarchive dar. Aufnahmen, die teilweise Lehrbuchcharakter haben und Krankheiten in ihrem Vollbild dokumentieren, regen nicht nur zum differenzialdiagnostischen Denken an und schärfen den Blick für die „prima vista“-Diagnose, sie sind ein Blick in die Geschichte, in eine Zeit, in der Menschen aufgrund ihrer Verletzungen, Verkrüppelungen und Krankheiten „nicht nur behandlungsbedürftig, sondern auch als Anschauungsobjekte interessant“ waren. Ein Beitrag zur Erhaltung unvergleichlicher, historischer Dokumente.

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Historische Bilder aus der Orthopädie, Michael A. Rauschmann

Lingua
Pubblicato
2003
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(Copertina rigida)
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Titolo
Historische Bilder aus der Orthopädie
Sottotitolo
Aus der Sammlung des Deutschen Orthopädischen Geschichts- und Forschungsmuseums
Lingua
Tedesco
Editore
Steinkopff
Pubblicato
2003
Formato
Copertina rigida
Pagine
180
ISBN10
3798514453
ISBN13
9783798514454
Serie
Descrizione
Die Sammlung des Deutschen Orthopädischen Geschichts- und Forschungsmuseums in Frankfurt beherbergt u. a. umfangreiche Bildsammlungen aus den Krankenblattarchiven namhafter deutscher Kliniken. Patientenbilder, Röntgenbilder sowie Abbildungen von Präparaten einzigartiger Qualität, aus heutiger Sicht als Raritäten anzusehen, seltene Krankheiten des Bewegungsapparates in unterschiedlichen Stadien der Ausprägung, Verlaufsbeobachtungen und Dokumentation der Therapie stellen den größten Teil dieser Bildarchive dar. Aufnahmen, die teilweise Lehrbuchcharakter haben und Krankheiten in ihrem Vollbild dokumentieren, regen nicht nur zum differenzialdiagnostischen Denken an und schärfen den Blick für die „prima vista“-Diagnose, sie sind ein Blick in die Geschichte, in eine Zeit, in der Menschen aufgrund ihrer Verletzungen, Verkrüppelungen und Krankheiten „nicht nur behandlungsbedürftig, sondern auch als Anschauungsobjekte interessant“ waren. Ein Beitrag zur Erhaltung unvergleichlicher, historischer Dokumente.