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Schicksal Schule

Eine Elternstreitschrift im Interesse der Kinder

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  • 172pagine
  • 7 ore di lettura

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Renate Hendricks (54), gebürtige Aachenerin und Mutter von fünf Kindern, lebt mit ihrem Ehemann in Bonn. Die Diplom-Sozialpädagogin hat über 20 Jahre in verschiedenen Gremien auf Stadt- und Landesebene für die Interessen von Kindern und Eltern gekämpft und war sechs Jahre lang Vorsitzende des Bundeselternrates. Seit 2005 ist sie Mitglied des nordrhein-westfälischen Landtags. Sie beschreibt das aktuelle Verhältnis zwischen Schule und Elternhaus, in dem Eltern oft nur für das Grillfest und das Schulfest zuständig sind, während sie sich ansonsten aus dem Schulleben heraushalten sollen. Unangemeldete Besuche und Anrufe bei Lehrern sind unerwünscht, während Eltern dazu angehalten werden, den Unterrichtsstoff zu Hause zu vermitteln. Hendricks spürt die Unzufriedenheit mit dem deutschen Schulsystem, das von sozialer Ungerechtigkeit und Druck geprägt ist. Trotz ihrer eigenen Erfahrungen als Elternsprecherin hat sie nicht aufgegeben, sondern sucht aktiv nach Lösungen. Sie glaubt an positive Beispiele für ein harmonisches Miteinander von Eltern und Schule und ist überzeugt, dass eine wertschätzende Lernkultur, wie sie in Finnland und Kanada existiert, auch hierzulande möglich ist. Eine solche Schule ist längst überfällig und darf nicht nur eine Vision bleiben!

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Schicksal Schule, Renate Hendricks

Lingua
Pubblicato
2006
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(In brossura)
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Titolo
Schicksal Schule
Sottotitolo
Eine Elternstreitschrift im Interesse der Kinder
Lingua
Tedesco
Editore
Kallmeyer
Pubblicato
2006
Formato
In brossura
Pagine
172
ISBN10
3780049422
ISBN13
9783780049421
Serie
Descrizione
Renate Hendricks (54), gebürtige Aachenerin und Mutter von fünf Kindern, lebt mit ihrem Ehemann in Bonn. Die Diplom-Sozialpädagogin hat über 20 Jahre in verschiedenen Gremien auf Stadt- und Landesebene für die Interessen von Kindern und Eltern gekämpft und war sechs Jahre lang Vorsitzende des Bundeselternrates. Seit 2005 ist sie Mitglied des nordrhein-westfälischen Landtags. Sie beschreibt das aktuelle Verhältnis zwischen Schule und Elternhaus, in dem Eltern oft nur für das Grillfest und das Schulfest zuständig sind, während sie sich ansonsten aus dem Schulleben heraushalten sollen. Unangemeldete Besuche und Anrufe bei Lehrern sind unerwünscht, während Eltern dazu angehalten werden, den Unterrichtsstoff zu Hause zu vermitteln. Hendricks spürt die Unzufriedenheit mit dem deutschen Schulsystem, das von sozialer Ungerechtigkeit und Druck geprägt ist. Trotz ihrer eigenen Erfahrungen als Elternsprecherin hat sie nicht aufgegeben, sondern sucht aktiv nach Lösungen. Sie glaubt an positive Beispiele für ein harmonisches Miteinander von Eltern und Schule und ist überzeugt, dass eine wertschätzende Lernkultur, wie sie in Finnland und Kanada existiert, auch hierzulande möglich ist. Eine solche Schule ist längst überfällig und darf nicht nur eine Vision bleiben!