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Hotel Bayer

Roman

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  • 156pagine
  • 6 ore di lettura

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Es war in den letzten Stunden des Zweiten Weltkriegs, als nicht wenige Bonzen des Regimes und SS-Offiziere über den Brenner flohen und in schlecht beheizten Gaststuben bei einem Schoppen Rotwein ihre Weiterfahrt planen. Von dieser „Stunde Null“ bis ins Südamerika der 80er, wo sich Typen solcher und ganz anderer Herkunft ein Stelldichein geben, spannt Walter Klier den Bogen seines Romans „Hotel Bayer“. Neben Altnazis und ihren jüdischen Jägern, hat der Zufall Revolutionäre verschiedener Ideologien und heruntergekommene Advokaten, blauäugige amerikanische Touristinnen oder dubiose Abgesandte des Vatikans in einer kleinen, vor Hitze fast gelähmten Stadt in Bolivien zusammengewürfelt. Rätsel lösen sich oder tun sich aufs neue auf, und nicht alle handelnden Personen ahnen, in welcher Gefahr sie schweben... Klier knüpft und löst seine Handlungsfäden auf verschiedenen Zeitebenen und entwickelt einerseits kaleidoskopartig das satirische Porträt einer „typischen“ südamerikanischen Stadt. Andererseits vermögen seine Figuren und ihre jeweile Geschichte, ihre Gedanken, Erinnerungen und Gespräche untereinander ein faszinierendes Bild von Politik und Ideologien Europas in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu skizzieren.

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Hotel Bayer, Walter Klier

Lingua
Pubblicato
2003
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(Copertina rigida),
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3,19 €

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Titolo
Hotel Bayer
Sottotitolo
Roman
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2003
Formato
Copertina rigida
Pagine
156
ISBN10
3852184169
ISBN13
9783852184166
Serie
Descrizione
Es war in den letzten Stunden des Zweiten Weltkriegs, als nicht wenige Bonzen des Regimes und SS-Offiziere über den Brenner flohen und in schlecht beheizten Gaststuben bei einem Schoppen Rotwein ihre Weiterfahrt planen. Von dieser „Stunde Null“ bis ins Südamerika der 80er, wo sich Typen solcher und ganz anderer Herkunft ein Stelldichein geben, spannt Walter Klier den Bogen seines Romans „Hotel Bayer“. Neben Altnazis und ihren jüdischen Jägern, hat der Zufall Revolutionäre verschiedener Ideologien und heruntergekommene Advokaten, blauäugige amerikanische Touristinnen oder dubiose Abgesandte des Vatikans in einer kleinen, vor Hitze fast gelähmten Stadt in Bolivien zusammengewürfelt. Rätsel lösen sich oder tun sich aufs neue auf, und nicht alle handelnden Personen ahnen, in welcher Gefahr sie schweben... Klier knüpft und löst seine Handlungsfäden auf verschiedenen Zeitebenen und entwickelt einerseits kaleidoskopartig das satirische Porträt einer „typischen“ südamerikanischen Stadt. Andererseits vermögen seine Figuren und ihre jeweile Geschichte, ihre Gedanken, Erinnerungen und Gespräche untereinander ein faszinierendes Bild von Politik und Ideologien Europas in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu skizzieren.