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- 310pagine
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Stars sind allgegenwärtig - ob in Kultur, Politik oder Sport. Gleichzeitig fehlen nach wie vor systematische Zugänge, die das Phänomen der Prominenz nicht nur erklären, sondern auch empirische Methoden für die Analyse konkreter Star-Images erschließen. Erstmals werden in diesem Band soziokulturelle Determinanten musikalischen Startums interdisziplinär entwickelt - und es wird gezeigt, wie sich genrespezifische Wertewelten medial ausprägen und vom Publikum in die eigenen Erlebniskontexte integriert werden. Anhand umfangreicher Inhaltsanalysen und qualitativer Interviews wird deutlich, dass Alfred Brendel, Stefanie Hertel und Robbie Williams mehr gemein haben, als man zunächst vermuten mag.
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Studien zur Popularmusik: Der Musik-Star, Silke Borgstedt
- Lingua
- Pubblicato
- 2007
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- (In brossura),
- Condizioni del libro
- In ottime condizioni
- Prezzo
- 33,49 €
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- Titolo
- Studien zur Popularmusik: Der Musik-Star
- Sottotitolo
- Vergleichende Imageanalysen von Alfred Brendel, Stefanie Hertel und Robbie Williams
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Silke Borgstedt
- Editore
- Transcript
- Pubblicato
- 2007
- Formato
- In brossura
- Pagine
- 310
- ISBN10
- 3899427726
- ISBN13
- 9783899427721
- Serie
- Tag
- Scienze sociali, Libri di testo, Tematica musicale, Libri di testo universitari, Cultura e Società, Cultura popolare, Musica popolare, Scienze Musicali, Musicologia, Musicisti Rock
- Descrizione
- Stars sind allgegenwärtig - ob in Kultur, Politik oder Sport. Gleichzeitig fehlen nach wie vor systematische Zugänge, die das Phänomen der Prominenz nicht nur erklären, sondern auch empirische Methoden für die Analyse konkreter Star-Images erschließen. Erstmals werden in diesem Band soziokulturelle Determinanten musikalischen Startums interdisziplinär entwickelt - und es wird gezeigt, wie sich genrespezifische Wertewelten medial ausprägen und vom Publikum in die eigenen Erlebniskontexte integriert werden. Anhand umfangreicher Inhaltsanalysen und qualitativer Interviews wird deutlich, dass Alfred Brendel, Stefanie Hertel und Robbie Williams mehr gemein haben, als man zunächst vermuten mag.



