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Demenz - Eins nach dem anderen

Texte und Zeichnungen eines Menschen mit Demenz

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  • 128pagine
  • 5 ore di lettura

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Franz Inauen erfuhr 2013 von seiner Diagnose „Demenz„. Seitdem verarbeitet er seine Ängste, Erfahrungen, Hoffnungen und Wut schreibend, dichtend und zeichnend. Ergebnis ist ein Werk mit 85 Bildern und Texten. Ergänzt werden diese durch Entstehungsgeschichten rund um die Bilder und Texte des Autors, ein Interview mit Franz Inauen sowie Gedanken seiner Frau und seines Arbeitgebers. Ein ausführlicher Anhang verweist auf weiterführende Adressen, Literatur und Links. „Eins nach dem anderen“ - der Demenz schreibend und zeichnend zu Leibe rücken. „Ich wollte was sagen, aber die Worte kamen nicht. Ich suchte neue Klarheit, fand und sah nur Chaos. Ich wollte es sei ein Alptraum, denn so etwas kann es geben kaum.„ „Ich will nichts verheimlichen. Ich will dazu stehen, dass ich ein demenzkranker Mann bin. Offenheit und Ehrlichkeit sind und bleiben für mich wichtige Lebenswerte.“ Eine einzigartige Darstellung und Verdichtung, wie ein Mensch mit Demenz seine Erkrankung und die Reaktionen seiner Umgebung erlebt und verarbeitet.

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Demenz - Eins nach dem anderen, Franz Inauen

Lingua
Pubblicato
2015
Rilegatura
(Copertina rigida)
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Titolo
Demenz - Eins nach dem anderen
Sottotitolo
Texte und Zeichnungen eines Menschen mit Demenz
Lingua
Tedesco
Editore
Hogrefe
Pubblicato
2015
Formato
Copertina rigida
Pagine
128
ISBN10
3456855753
ISBN13
9783456855752
Serie
Descrizione
Franz Inauen erfuhr 2013 von seiner Diagnose „Demenz„. Seitdem verarbeitet er seine Ängste, Erfahrungen, Hoffnungen und Wut schreibend, dichtend und zeichnend. Ergebnis ist ein Werk mit 85 Bildern und Texten. Ergänzt werden diese durch Entstehungsgeschichten rund um die Bilder und Texte des Autors, ein Interview mit Franz Inauen sowie Gedanken seiner Frau und seines Arbeitgebers. Ein ausführlicher Anhang verweist auf weiterführende Adressen, Literatur und Links. „Eins nach dem anderen“ - der Demenz schreibend und zeichnend zu Leibe rücken. „Ich wollte was sagen, aber die Worte kamen nicht. Ich suchte neue Klarheit, fand und sah nur Chaos. Ich wollte es sei ein Alptraum, denn so etwas kann es geben kaum.„ „Ich will nichts verheimlichen. Ich will dazu stehen, dass ich ein demenzkranker Mann bin. Offenheit und Ehrlichkeit sind und bleiben für mich wichtige Lebenswerte.“ Eine einzigartige Darstellung und Verdichtung, wie ein Mensch mit Demenz seine Erkrankung und die Reaktionen seiner Umgebung erlebt und verarbeitet.