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South Africa's reintegration into world and regional markets

trade liberalization and emerging patterns of specialization in the post-apartheid era

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Der Welthandel bietet Entwicklungsländern sowohl Chancen als auch Risiken. Während die Handelstheorie positive Effekte bei der handelspolitischen Öffnung eines Landes verspricht, ist der empirische Befund oft uneindeutig. Das Buch untersucht die südafrikanische Handelsliberalisierung der neunziger Jahre und deren Auswirkungen auf das Spezialisierungsmuster des Landes. Die zentrale Frage ist, ob beschäftigungsintensive Branchen tatsächlich profitieren und zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit sowie zum gesellschaftlichen Umbau nach der Apartheid beitragen können – ein erwarteter Effekt aus handelstheoretischer Sicht. Die empirische Analyse zeigt, dass die handelspolitische Öffnung den Strukturwandel in den neunziger Jahren erheblich beschleunigt hat. Quantitative Indikatoren belegen sowohl Veränderungen als auch positive Tendenzen, weisen jedoch auch auf bestehende Wachstumsbarrieren hin. Das neue Spezialisierungsmuster Südafrikas wird zunehmend von Branchen mittlerer Kapital- und Technologieintensität geprägt, was zu einer höheren Nachfrage nach besser qualifizierten Arbeitskräften führt – diese bleiben jedoch rar. Die Arbeit verdeutlicht, dass die Verbindung von theoretischen und empirischen Ansätzen zur Erklärung handelspolitischer Effekte verbesserungsbedürftig ist und bietet erste Antworten auf diese Herausforderung.

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South Africa's reintegration into world and regional markets, Regine Qualmann

Lingua
Pubblicato
2007
Rilegatura
(In brossura)
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Titolo
South Africa's reintegration into world and regional markets
Sottotitolo
trade liberalization and emerging patterns of specialization in the post-apartheid era
Lingua
Inglese
Editore
Nomos
Pubblicato
2007
Formato
In brossura
Pagine
206
ISBN10
3832929959
ISBN13
9783832929954
Serie
Descrizione
Der Welthandel bietet Entwicklungsländern sowohl Chancen als auch Risiken. Während die Handelstheorie positive Effekte bei der handelspolitischen Öffnung eines Landes verspricht, ist der empirische Befund oft uneindeutig. Das Buch untersucht die südafrikanische Handelsliberalisierung der neunziger Jahre und deren Auswirkungen auf das Spezialisierungsmuster des Landes. Die zentrale Frage ist, ob beschäftigungsintensive Branchen tatsächlich profitieren und zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit sowie zum gesellschaftlichen Umbau nach der Apartheid beitragen können – ein erwarteter Effekt aus handelstheoretischer Sicht. Die empirische Analyse zeigt, dass die handelspolitische Öffnung den Strukturwandel in den neunziger Jahren erheblich beschleunigt hat. Quantitative Indikatoren belegen sowohl Veränderungen als auch positive Tendenzen, weisen jedoch auch auf bestehende Wachstumsbarrieren hin. Das neue Spezialisierungsmuster Südafrikas wird zunehmend von Branchen mittlerer Kapital- und Technologieintensität geprägt, was zu einer höheren Nachfrage nach besser qualifizierten Arbeitskräften führt – diese bleiben jedoch rar. Die Arbeit verdeutlicht, dass die Verbindung von theoretischen und empirischen Ansätzen zur Erklärung handelspolitischer Effekte verbesserungsbedürftig ist und bietet erste Antworten auf diese Herausforderung.