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- 165pagine
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Martin Riesenburger (1896-1965) war von Mitte der 30er Jahre an einer der wichtigsten Prediger in den Berliner Synagogen. Auch in den schwersten Jahren der Verfolgung wirkte er als Seelsorger auf dem Jüdischen Friedhof Weißensee. Nach der Befreiung Berlins hielt er den ersten Gottesdienst und verließ seine Position im Ostteil der Stadt auch nicht in den Jahren der Teilung. Sein Rabbinerleben wird durch die Herausgeber die ihm Nahe standen ausführlich gewürdigt. Neben Riesenburgers Autobiographie sind viele seiner Predigten wiedergegeben, etliche davon in Erstdruck. Herausgegeben und mit Beiträgen von Andreas Nachama und Hermann Simon
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Das Licht verlöschte nicht, Martin Riesenburger
- Lingua
- Pubblicato
- 2003
- Rilegatura
- (Copertina rigida)
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- Titolo
- Das Licht verlöschte nicht
- Sottotitolo
- Ein Zeugnis aus der Nacht des Faschismus. Erinnerung an ein Berliner Rabbinerleben
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Martin Riesenburger
- Editore
- Hentrich und Hentrich
- Pubblicato
- 2003
- Formato
- Copertina rigida
- Pagine
- 165
- ISBN10
- 3933471214
- ISBN13
- 9783933471215
- Serie
- Categoria
- Tag
- Letteratura mondiale, Temi religiosi, Teologia, Memorie, Olocausto, Terzo Reich (Germania nazista), 1933-1945, Biografie
- Descrizione
- Martin Riesenburger (1896-1965) war von Mitte der 30er Jahre an einer der wichtigsten Prediger in den Berliner Synagogen. Auch in den schwersten Jahren der Verfolgung wirkte er als Seelsorger auf dem Jüdischen Friedhof Weißensee. Nach der Befreiung Berlins hielt er den ersten Gottesdienst und verließ seine Position im Ostteil der Stadt auch nicht in den Jahren der Teilung. Sein Rabbinerleben wird durch die Herausgeber die ihm Nahe standen ausführlich gewürdigt. Neben Riesenburgers Autobiographie sind viele seiner Predigten wiedergegeben, etliche davon in Erstdruck. Herausgegeben und mit Beiträgen von Andreas Nachama und Hermann Simon