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Ignaz von Döllinger zum 125. Todestag

Spurensuche - Schlaglichter auf ein außergewöhnliche Leben

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  • 188pagine
  • 7 ore di lettura

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1890 verstarb Ignaz von Döllinger, prominenter Kirchenhistoriker und geistiger Vater der alt-katholischen Bewegung, die sich im Widerstand gegen die Lehren des ersten Vatikanischen Konzils formierte. Wer war der Mensch Ignaz von Döllinger? Wo und wie lebte er? Wie sehen ihn die menschen seiner Zeit? Welche Ideen vertrat er? Diese Fragen standen im Mittelpunkt einer Gedenkveranstaltung zum 125. Todestag, um sie drehen sich die Beiträge dieses Buches. Es lädt ein zu einem Stadtspazierung auf Döllingers Spuren in München, eröffnet neue Blicke auf sein Leben und Werk, beleuchtet sein Wirken in der Frankfurter Paulskirche, zeigt sein Bemühen um ökumenische Verständigung und seine klare Ablehnung des Antisemitismus seiner Zeit. Auch Döllinger selbst kommt zu Wort. Das Buch enthält Beiträge von Elisabeth Bach, Angela Berlis, Rudolf Bulin, Hupert Huppertz, Ewald Kessler, Erentrud Kraft, Matthias Ring und Siegfired Thurlinger.

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Ignaz von Döllinger zum 125. Todestag, Elisabeth Bach

Lingua
Pubblicato
2015
Rilegatura
(Copertina rigida)
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Titolo
Ignaz von Döllinger zum 125. Todestag
Sottotitolo
Spurensuche - Schlaglichter auf ein außergewöhnliche Leben
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2015
Formato
Copertina rigida
Pagine
188
ISBN10
3934610889
ISBN13
9783934610880
Serie
Descrizione
1890 verstarb Ignaz von Döllinger, prominenter Kirchenhistoriker und geistiger Vater der alt-katholischen Bewegung, die sich im Widerstand gegen die Lehren des ersten Vatikanischen Konzils formierte. Wer war der Mensch Ignaz von Döllinger? Wo und wie lebte er? Wie sehen ihn die menschen seiner Zeit? Welche Ideen vertrat er? Diese Fragen standen im Mittelpunkt einer Gedenkveranstaltung zum 125. Todestag, um sie drehen sich die Beiträge dieses Buches. Es lädt ein zu einem Stadtspazierung auf Döllingers Spuren in München, eröffnet neue Blicke auf sein Leben und Werk, beleuchtet sein Wirken in der Frankfurter Paulskirche, zeigt sein Bemühen um ökumenische Verständigung und seine klare Ablehnung des Antisemitismus seiner Zeit. Auch Döllinger selbst kommt zu Wort. Das Buch enthält Beiträge von Elisabeth Bach, Angela Berlis, Rudolf Bulin, Hupert Huppertz, Ewald Kessler, Erentrud Kraft, Matthias Ring und Siegfired Thurlinger.