Kira und Ben sitzen gelangweilt auf ihrem Balkon, bis ihnen die Idee kommt, einen Dschungel zu erschaffen. Mit Quinoasamen, Bohnen und Sonnenblumenkerne aus der Küche sowie alten Joghurtbechern und Erde vom Fußballplatz beginnen sie, ihren Traum in die Tat umzusetzen. Schritt für Schritt entdecken sie die Prinzipien von Permakultur und Urban Gardening. Sie bauen einen Wurmkompost und stellen ihren eigenen Superdünger her, um ihre Pflanzen optimal zu versorgen. Im Sommer fangen sie Regenwasser auf, um es effizient zu nutzen, und im Herbst sammeln sie die Samen ihrer Pflanzen, um im nächsten Frühjahr den Dschungel neu zu beleben. Mit diesem Buch kannst auch du deine Terrasse oder Fensterbank in einen blühenden Dschungel verwandeln. Die einfachen Anleitungen und Aktivitäten zeigen dir, wie du mit wenig Platz und Materialien, die du bereits zuhause hast, einen nachhaltigen Garten anlegen kannst. Außerdem erfährst du, wie in Städten weltweit gegärtnert wird, und findest zusätzliche Informationen über Nachhaltigkeit und Kreisläufe beim Gärtnern.
Eva Roth Ordine dei libri (cronologico)






Pankoland
- 256pagine
- 9 ore di lettura
In Pankoland herrschen strenge Regeln zur Selbstversorgung, und jeder muss Gemüse anbauen. Clemens lebt mit seinem Bruder Fredo und seiner Tante, während ihre Eltern verschwunden sind. Nachts plündern die „Unterirdischen“ und entführen Jugendliche. Als Clemens ein geheimes Paket öffnet, wird er gefangen genommen und trifft auf Helena. Er erkennt, dass auch außerhalb Pankolands strenge Ordnung herrscht und plant seine Flucht.
Gefangen in Steinbecks Scheune
- 32pagine
- 2 ore di lettura
Timo und seine Freunde Fink und Biber wollen ihren Freund Arthur besuchen, doch sie treffen auf eine gefürchtete Kinderbande. Timo gerät in Schwierigkeiten und wird in der alten Scheune des Bauernschrecks Steinbeck eingesperrt. Die spannende Geschichte von Eva Roth, illustriert von Liliane Steiner, fesselt den Leser.
Ferien im Haus am Fluss
- 96pagine
- 4 ore di lettura
Fanny soll eine Sommerwoche bei Opa verbringen, obwohl ihr in seinem alten Haus alles fremd ist. Plötzlich ist vor ihrem Zimmer ein Loch im Flur und sie steigt über eine lange Treppe in den Keller hinab. Dort trifft sie auf eine Kröte, einen Schwan, ein Kartoffelmännchen und neunundzwanzig Asseln in heller Aufregung: Die Kröte Lelalulah, die als Einzige immer wieder nach draußen geht und die anderen mit Geschichten von oben versorgt, ist verschwunden! Jetzt soll Fanny den Kellerlingen helfen, indem sie Geschichten erzählt. Obwohl die Welt da draußen gefährlich zu sein scheint, fassen die Kellerlinge Vertrauen zu Fanny und lassen sich von ihr ins Freie führen. Und endlich offenbart sich auch, warum Opa Balz die ganze Zeit im Garten gräbt und was das alles mit seiner Freundin Floriana zu tun hat, die Fanny erst dank der Kellerlinge besser kennenlernt.
Lilas Vater hat komische Ideen: Er möchte Urlaub in der Wildnis machen, Lila soll Autofahren lernen und er hat Frau Stieger, Lilas Lehrerin, von den Urlaubsplänen erzählt. Das ist alles irritierend, weil er seit Mamas Tod geistesabwesend war und kaum mit Lila gesprochen hat.Im Osten Europas, in einem Flusstal, das von einem winzigen Dorf Richtung Berge führt, schlagen Lila und Papa ihr Zelt auf. Anfangs läuft es ganz gut, aber dann ändern sich die Dinge: zu essen gibt es gekochte Schnecken und der Fluss reißt Zelt und Schlafsäcke mit sich fort, weshalb Papa Frau Stieger bittet zu kommen und ein neues Zelt mitzubringen. Für Lila geht das gar nicht: Der Vater und ihre Lehrerin – denkt er denn gar nicht mehr an Mama? Sie reißt aus und fährt mit dem Auto bis zum Dorf. Ein unbekanntes Mädchen allein in dem verschlafenen Ort fällt aber auf und die Menschen beginnen sich zu kümmern. Am Ende ist das ganze Dorf daran beteiligt, Papa und Frau Stieger aus der Wildnis zu holen.
Flexibel, aber sicher
vision Arbeit und Gewerkschaft / Flexibel, aber sicher
- 128pagine
- 5 ore di lettura
Die Arbeitswelt von heute bringt viele Neuerungen mit sich: moderne Berufe, mehr Verantwortung, Arbeit im Team. Damit kommen viele Arbeitnehmer (noch) nicht zurecht. Und auch diejenigen nicht, die sie schützen wollen: die Gewerkschaften. Wo ist heute ihr Standort: politische Gegenmacht oder Service-Station für Ratsuchende? Welche Ziele sollen sie für Arbeitnehmer verfolgen: hohe Löhne, interessante Arbeit oder viel freie Zeit?