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Rita Nikolai

    Die Bildungsausgaben der Schweiz im intranationalen und internationalen Vergleich
    Schulpolitik im Wandel
    • 2018

      Schulpolitik im Wandel

      Historische Wurzeln und schulstrukturelle Wege in den ostdeutschen Bundesländern und Berlin nach der Wiedervereinigung

      • 372pagine
      • 14 ore di lettura

      Nach der Wiedervereinigung entschieden sich die ostdeutschen Bundesländer und das wiedervereinigte Berlin für unterschiedliche Schulstrukturmodelle. Mit dem Buch wird erstmals eine vergleichende systematische Analyse der schulstrukturellen Entscheidungsprozesse vorgelegt. In Kombination von akteur- und ideenzentrierten Perspektiven analysiert das Buch, welche Mechanismen die jeweiligen schulstrukturellen Entscheidungen erklären können. Die Analysen beruhen auf Auswertungen von amtlichen und nichtamtlichen Dokumenten, Presseberichterstattungen und Experteninterviews mit damaligen schulpolitischen Akteuren. Nicht überall kam es zu einer Übernahme des westdeutschen Schulstrukturmodells, vielmehr entschieden sich einzelne Bundesländer auch für eigenständige Wege in der Schulstruktur.

      Schulpolitik im Wandel
    • 2007

      Die Dissertation untersucht die überdurchschnittlich hohen öffentlichen Bildungsausgaben in der Schweiz im internationalen Vergleich. Um diese Frage zu klären, führt die Verfasserin zwei Analyseschritte durch: Zunächst erfolgt ein intranationaler Vergleich der Bildungsausgaben der Schweizer Kantone, gefolgt von einem internationalen Vergleich, der die Schweiz in einen Quer- und Längsschnitt mit 28 demokratischen OECD-Ländern einbettet. Die Analyse erfolgt aus der Perspektive der vergleichenden Wohlfahrtsstaatsforschung und identifiziert zahlreiche Schlüsselvariablen, die die Höhe und Entwicklung der Bildungsausgaben erklären. Zu diesen Variablen zählen politische Faktoren, der wirtschaftliche Entwicklungsstand, demografische Bildungsnachfrage, die Staat-Markt-Arbeitsteilung, sowie die Konkurrenz zwischen Bildungspolitik und anderen finanzpolitisch aufwändigen Bereichen. Politisch-institutionelle Konstellationen, wie der Vetospielerindex und Parteiendifferenzen, sowie weitere Faktoren wie die Frauenerwerbsquote spielen ebenfalls eine Rolle. Der interkantonale Vergleich zeigt zusätzliche Erklärungsfaktoren, wie hohe Löhne, einen hohen Anteil privater Bildungsausgaben und die Einflussnahme christdemokratischer Parteien auf die Bildungsfinanzen. Zudem wird auf die Rolle der Direktdemokratie hingewiesen, die gelegentlich die Bildungsausgaben bremsen kann. Die Verfasserin bietet eine detaillierte empirisch-analytische Untersuchung d

      Die Bildungsausgaben der Schweiz im intranationalen und internationalen Vergleich