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Robert Kreitz

    Pädagogisches Handeln - eine analytische Theorie
    Theorien in der qualitativen Bildungsforschung - qualitative Bildungsforschung als Theoriegenerierung
    Vom biographischen Sinn des Studierens
    ERASMUS - teaching staff mobility
    • 2016

      Theorie, Methode und Gegenstand sind in der qualitativen Bildungs- und Biographieforschung eng miteinander verflochten. Die Beiträge fragen nach der Gegenstandsangemessenheit von Theorien, nach der Beziehung zwischen Bildungstheorie und qualitativer Empirie sowie nach den Implikationen der Methodenwahl für gegenstandsbezogene Theorien. Der Band dokumentiert den Stand der fachwissenschaftlichen Diskussion zu diesen Fragen in der Erziehungswissenschaft.

      Theorien in der qualitativen Bildungsforschung - qualitative Bildungsforschung als Theoriegenerierung
    • 2008

      Wann ist eine Handlung pädagogisch? – Diese Frage wird von der vorliegenden Studie auf der Grundlage von Ergebnissen der Analytischen Handlungs- und Erkenntnistheorie beantwortet. Zentrale Begriffe wie Handeln, Kausalität, Wissen, Lernen und Kooperation werden unabhängig voneinander untersucht und zu einer systematischen Theorie pädagogischen Handelns zusammengefügt, in deren Mittelpunkt die Weitergabe von Wissen und Können im Rahmen einer auf Lernen gerichteten Kooperation steht. Mit der Vorstellung, dass sich pädagogisches Handeln vor allem kommunikativer Mechanismen bedient, wird eine Brücke zur empirischen Untersuchung pädagogischer Kooperation als eines sprachlich vermittelten Kausalgeschehens geschlagen.

      Pädagogisches Handeln - eine analytische Theorie
    • 2000

      Vom biographischen Sinn des Studierens

      Die Herausbildung fachlicher Identität im Studium der Biologie

      • 527pagine
      • 19 ore di lettura

      Ach, hätte er doch nicht Philosophie, Juristerei, Medizin und Theologie studiert, jener berühmte, aber gescheiterte Student! Statt in einem dunklen Keller Geister zu beschwören, hätte er die Natur genießen sollen – den Gesang der Vögel, das Plätschern eines Bachs, das Rascheln der Blätter. Ein solcher Streifzug in die Natur hätte ihm das Gefühl geben können, seinem Ziel näher zu kommen und seine innere Unruhe zu stillen. Doch zu seiner Zeit waren Natur und menschliche Erkenntnis noch nicht miteinander verbunden. Erst im letzten Jahrhundert fanden Logos und Bios eine fruchtbare Einheit. Heute, knapp 150 Jahre nach Darwins Werk über die Entstehung der Arten, verstehen wir nicht nur unsere Verwandtschaft mit anderen Lebewesen, sondern auch die Regeln der Evolution. Wir begreifen einen wachsenden Teil der biologischen Vorgänge und können sie gezielt beeinflussen. Mittlerweile sind wir in der Lage, neue Arten von Lebewesen zu schaffen, wobei wir die natürlichen Fortpflanzungswege durch technische Verfahren ersetzen. So entstehen neuartige Geschöpfe, bei denen nicht mehr klar ist, ob sie Produkte der Natur oder menschlichen Schaffens sind – sie sind beides.

      Vom biographischen Sinn des Studierens