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Dennis Diestertich

    Der Einfluss gesellschaftlicher Gruppen auf die internationale Klimapolitik
    Der Einfluss gesellschaftlicher Eliten auf Kriegsentscheidungen in Demokratien
    Die Entwicklung der Sozialdemokratie unter dem Sozialistengesetz (1878-1890)
    Von humanitärer Intervention zur Responsibility to Protect. Der Einfluss einer neuen Norm auf die Libyen-Intervention
    • Die Studienarbeit analysiert den Einfluss des Konzepts der Responsibility to Protect (R2P) auf die politischen Entscheidungen der betreffenden Länder während der Intervention in Libyen. Aus einer konstruktivistischen Perspektive wird untersucht, wie R2P die Handlungen und Strategien der Akteure prägte und welche sicherheitspolitischen Implikationen sich daraus ergaben. Die Arbeit bietet eine fundierte Bewertung der Wechselwirkungen zwischen internationalem Recht und staatlichem Handeln in Konfliktsituationen.

      Von humanitärer Intervention zur Responsibility to Protect. Der Einfluss einer neuen Norm auf die Libyen-Intervention
    • Die Arbeit analysiert die Entwicklung der Sozialdemokratie während des Sozialistengesetzes, das im Kaiserreich eingeführt wurde. Sie beleuchtet das politische System der Zeit, die Entstehung und die Durchsetzung des Gesetzes durch staatliche Institutionen sowie die Reaktionen und Strategien der Sozialdemokratie in dieser herausfordernden Phase. Ziel ist es, ein umfassendes Verständnis für die Wechselwirkungen zwischen Gesetzgebung und politischem Widerstand zu vermitteln.

      Die Entwicklung der Sozialdemokratie unter dem Sozialistengesetz (1878-1890)
    • Die Studienarbeit untersucht Kants These, dass republikanische Staaten friedfertiger sind, da die Bürger die Kriegslasten tragen. Sie analysiert, ob in Demokratien die Allgemeinheit oder gesellschaftliche Eliten bei Kriegsentscheidungen dominieren, unter Verwendung des Neoliberalismus von Moravcsik, am Beispiel des Irak-Kriegs 2003.

      Der Einfluss gesellschaftlicher Eliten auf Kriegsentscheidungen in Demokratien
    • Der Klimawandel stellt eine der größten Herausforderungen der Gegenwart dar, wobei die auf fossilen Brennstoffen basierende Wirtschaftsweise gravierende Probleme verursacht. Um dem Klimawandel entgegenzuwirken, sind umfassende Veränderungen erforderlich, wobei die Kosten eine zentrale Rolle spielen. Nicholas Stern untersucht in seinem Stern-Review die Kostenfrage und kommt zu dem Schluss, dass die durch den Klimawandel verursachten Kosten deutlich höher sind als die Kosten für dessen Bekämpfung. Dennoch sind die Fortschritte in der internationalen Klimapolitik gering, und das Kyoto-Protokoll bleibt das einzige Abkommen mit verbindlichen Reduktionsverpflichtungen. Die USA, ein bedeutender Treibhausgasemittent, nehmen nicht daran teil, und die Verhandlungen zur Fortführung des Protokolls gestalten sich schwierig. Diese Studie betrachtet den Nationalstaat nicht als monolithischen Akteur, sondern als Vertreter nationaler gesellschaftlicher Interessen, um eine genauere Analyse der Kosten und Nutzen des Klimawandels zu ermöglichen. Dabei wird untersucht, wie mächtige Partikularinteressen eine negative Entwicklung für die Gesellschaft aufrechterhalten können. Anhand der USA und Deutschland wird der Einfluss des politischen Systems auf die Interessenvertretung gesellschaftlicher Gruppen analysiert, einschließlich der Energieeffizienz und der Quellen der Energiegewinnung. Zudem wird die Einstellung der Bevölkerung zum Umweltschutz und

      Der Einfluss gesellschaftlicher Gruppen auf die internationale Klimapolitik