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Paula Modersohn-Becker

    8 febbraio 1876 – 20 novembre 1907

    Paula Modersohn-Becker fu una pittrice tedesca e una delle più importanti rappresentanti del primo espressionismo. La sua breve carriera fu interrotta prematuramente quando morì all'età di 31 anni. È riconosciuta come la prima pittrice nota a dipingere nudi in autoritratto. Fu un membro importante del movimento artistico del modernismo all'inizio del ventesimo secolo.

    Briefwechsel mit Rainer Maria Rilke
    Paula Modersohn-Becker in Briefen und Tagebüchern
    Du
    Paula Modersohn-Becker 2021
    Paula Modersohn-Becker 2022
    A Little Book of Self-Care for Those Who Grieve
    • Ein Märchen für Kinder und Erwachsene - geschrieben von Paula Modersohn - Becker (1876-1907) - die schönste Beschreibung ihres malerischen Werkes, illustriert mit ihren eigenen Bildern Ein Nachwort von der Hrsg. Petra Hempel erläutert den Text.

      Du
    • Die Malerin Paula Modersohn-Becker und den Dichter Rainer Maria Rilke verband eine von Spannungen nicht freie Freundschaft. Ihr Einander-Verstehen und -Missverstehen und Rilkes erst postum ausgesprochene Hochachtung für das Werk der Freundin haben vielfach Anlass zu Spekulationen gegeben, bis hin zu einer vermuteten Liebesbeziehung. Ihr erstmals zum Dialog zusammengeführter Briefwechsel zeigt sie als verletzliche, seelenverwandte junge Menschen, die am Beginn der Moderne in Deutschland über das Persönliche hinaus die Suche nach einem eigenen künstlerischen Standpunkt verbunden hat.

      Briefwechsel mit Rainer Maria Rilke
    • »Eine Russin fragte mich, ob ich denn das auch wirklich so sähe, wie ich das mach, und wer mir das beigebracht hätte. Da log ich und sagte stolz: ›Mon mari‹. Darauf ging ihr ein Talglicht auf und sie sagte erleuchtet: ›Ach so, Sie malen wie Ihr Mann malt.‹ Daß man so malt wie man selber, das vermuten sie nicht.« Paula Modersohn-Becker malte wie sie selber, und als sie am 20. November 1907 mit 31 Jahren starb, hinterließ sie ein Werk, das Epoche machte. In den Briefen an ihre Eltern, später vor allem an Otto Modersohn, spricht sie von ihrer Arbeit, beschreibt mit großer Treffsicherheit die Bilder, die sie in den Museen beeindruckten. Paula Becker ist eine hinreißende Briefschreiberin, und in ihren Schilderungen zeichnet sich über die wenigen Jahre ihres Schaffens hin ihre künstlerische Reifung ab, als hätte sie gewußt, daß sie nicht viel Zeit haben würde.

      "Kunst ist doch das Allerschönste"