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Alex Capus

    23 luglio 1961
    Alex Capus
    Königskinder
    Was seither geschah
    Die kleinen Dinge des Lebens. Essays Betrachtungen Interviews
    Almost like spring
    A Matter of Time
    Ogni istante di me e di te
    • Ogni istante di me e di te

      • 249pagine
      • 9 ore di lettura

      Normandia, 1918. Léon e Louise amano pedalare controvento verso l'oceano. Lì, di fronte alla vastità dell'orizzonte, tutto è possibile. È possibile amarsi, con la spensieratezza e l'intensità dei loro sedici anni. È possibile immaginare un futuro insieme, lontano dalla guerra, dalla morte. E sancire la loro unione con un giuramento: «Ora e per sempre». Ma per quanto si illudano di tenerla lontana, la guerra è fin troppo vicina a loro. Sulla strada del ritorno un bomba li divide. Léon crede morta la ragazza e anche Louise lo crede di lui. Eppure l'eco di quel giuramento fatto tra le onde è destinata a durare ancora a lungo. Dieci anni dopo, a Parigi, Léon si è rifatto una vita. Ma una sera tutto cambia: il metrò è affollato eppure, nell'istante in cui due treni si sfiorano, Léon la vede, in piedi vicino alla porta. Le loro esistenze hanno ormai preso direzioni diverse: lui ha moglie e famiglia, e lei ha scelto di stare da sola, fiera della propria indipendenza. Ma non importa. Anche se il futuro è pronto a dividerli di nuovo, ci sarà sempre un momento, un giorno, un istante in cui si rincontreranno. Perché quel giuramento non ha mai smesso di vivere. Ed è destinato a durare per sempre.

      Ogni istante di me e di te
      3,9
    • A Matter of Time

      • 256pagine
      • 9 ore di lettura

      In 1913, three German shipbuilders were ordered to reassemble a steam ship on Lake Tanganyika. At the same time, Winston Churchill sends Commander Geoffrey Spicer-Simson to transport two dilapidated and incongruously named gun-boats, Mimi and Toutou, to the other side of the lake. Then World War I breaks out as the two sides are facing each other.

      A Matter of Time
      4,0
    • Almost like spring

      • 149pagine
      • 6 ore di lettura

      With brilliantly vivid irony, a mosaic of voices tells the true story of Switzerland's most notorious bank robbers: Kurt Sandweg and Waldemar Velte. As 1933 draws to a close, the pair arrive in Basel from Wuppertal, Germany. Rebels on the run, they are searching for an escape from the confines of a callously regimented society left impoverished by the Depression and the onset of Nazi power. However, their desperation leads them to a realm outside reality, on a destructive path of vengeance for the world's abhorrent lack of justice. Resolute on their doomed mission, neither expected to fall in love. Seen through the benign eyes of Dorly Schupp, the agonising humanity of their relationships are sharply juxtaposed against the reckless cruelty of their crimes. Yet in a world equally heartless and unremitting, who should shoulder the blame? Capus relates the portrait of these chillingly charismatic figures in a curious blend of documentary and narrative where precision of detail collides with an economy of emotion, and leaves the desolation of their situation stark and blindingly poignant. Suspended between the tragic and comic, Capus's novel mimics the absurd idiosyncrasies of life where often nothing but interpretation is left to determine the sacred from the profane.

      Almost like spring
      3,6
    • In «Die kleinen Dinge des Lebens» versammelt Alex Capus Essays, Interviews und Betrachtungen aus dreizehn Jahren. Die Texte bieten einen unverblümten Einblick in sein Schaffen und behandeln Themen wie E-Bikes, Neujahrsvorsätze und seine Inspiration als Schriftsteller. Mal fröhlich, mal nachdenklich, stets menschenfreundlich.

      Die kleinen Dinge des Lebens. Essays Betrachtungen Interviews
      5,0
    • Mit Krakenarmen greift die Vergangenheit nach mir, seit ich die wahre Geschichte aufgezeichnet habe von Dorli Schupp, Waldemar Velte und Kurt Sandweg. (Alex Capus)

      Was seither geschah
      5,0
    • Ein armer Kuhirte und eine reiche Bauerntochter überwinden alle Grenzen und Hindernisse für ihren Traum von einem gemeinsamen Leben. Alex Capus erzählt ihre wahre Geschichte vor dem Panorama der Weltgeschichte - und beginnt damit im Hier und Jetzt.Als Max und Tina in ihrem Auto eingeschneit auf einem Alpenpass ausharren müssen, erzählt Max eine Geschichte, die genau dort in den Bergen, zur Zeit der französischen Revolution, ihren Anfang nimmt.Jakob ist ein Knecht aus dem Greyerzerland. Als er sich in Marie, die Tochter eines reichen Bauern, verliebt, ist dieser entsetzt. Er schickt den Jungen erst in den Kriegsdienst, später als Hirten an den Hof Ludwig XVI. Dort ist man so gerührt von Jakobs Unglück, dass man Marie nach Versailles holen lässt.

      Königskinder
      4,2
    • Alex Capus, Franz Hohler und Pedro Lenz sind wunderbare Erzähler. Mit ihren Geschichten auf dem Schweizer Schriftstellerweg in Olten begleiten sie die Zuhörer auf der Audiotour durch die Stadt. Die 32 Kurzgeschichten, die in diesem Buch versammelt sind, könnten aber auch in Zürich, Berlin, Wien, Basel oder Bern spielen. Capus beschreibt die helle Aufregung im Strandbad: Stéphanie von Monaco liegt bäuchlings auf ihrem Badetuch und raucht eine Zigarette. Hohler lässt uns an seinen Kindheitserinnerungen teilhaben. So erfahren wir, warum er und General Guisan wegen eines Kusses Rivalen wurden. Und Lenz erliegt der Sängerin, die nur für ihn alleine in aller Öffentlichkeit ein Lied singt.

      Die Prinzessin, der General und die Sängerin
      4,0
    • Die fünf kurzen Erzählungen „Etwas sehr, sehr Schönes“, „Sommeridyll 1“, „Der weiße Tennisball“, „Wer zum Teufel ist Ramón“ und „Roxy“ lassen die Schweizer Kleinstadt Olten zum Mittelpunkt der Welt werden. Mal mit leiser Wehmut, mal mit bissiger Ironie erzählt er von den kleinen Dingen des Alltags, die plötzlich folgenreiche Veränderungen auslösen können und entfaltet einen Bilderbogen über das Leben um die Dreißig.

      Etwas sehr, sehr Schönes
      3,8
    • Reisen im Licht der Sterne

      • 219pagine
      • 8 ore di lettura

      Ein Schriftsteller, Galgenvögel und Piratenschätze. Gegen jede Konvention verliebt sich Robert Louis Stevenson in eine verheiratete Frau und reist mit ihr in die Südsee. Wie kommt Stevenson an das Geld, sich auf Samoa eine fürstliche Residenz zu errichten? Warum trotzt der lungenkranke Dichter bis zu seinem Tod dem Tropenklima? Eines ist gewiss: Der Autor der ›Schatzinsel‹ ist in der Südsee zu Reichtum gelangt, den literarische Erfolge kaum erklären können. Alex Capus folgt dem Weg zweier Liebender, die in der Südsee leidenschaftliche Jahre lebten – und vielleicht Piratenschätze fanden.

      Reisen im Licht der Sterne
      4,0