First published in 1998, this collection brings together key articles by prominent feminist thinkers, providing a sophisticated exploration of theoretical topics central to feminist social thought. It highlights significant concerns in contemporary feminist scholarship and the advancements made by feminist philosophers. The editor's introduction offers alternative pathways through the text, enabling instructors to tailor the reader to their specific courses and student interests. Each article includes a brief introduction that contextualizes it, emphasizing the main issues and conclusions, which aids students in navigating challenging theoretical concepts. Organized around seven topics—constructions of gender; theorizing diversity; figurations of women; subjectivity, agency, and feminist critique; social identity, solidarity, and political engagement; care and its critics; and women, equality, and justice—this collection represents a broad spectrum of feminist thinking. Students will engage with critical questions, including how gender norms are instilled and perpetuated, the relationships between gender and other social positions like race and class, the resources available for recognizing and resisting subordination, the goals of feminist politics, and the reconciliation of social and legal equality with difference.
Nancy Fraser Libri
Nancy Fraser è una teorica critica americana il cui lavoro si addentra nella filosofia politica e sociale. Esamina criticamente il capitalismo contemporaneo, esplorando temi di giustizia sociale, emancipazione e la sfera pubblica. Fraser analizza come le società moderne siano modellate dalle strutture di potere e indaga percorsi verso un ordine sociale più equo. Le sue intuizioni offrono una profonda comprensione delle sfide che il mondo moderno deve affrontare e delle possibili vie per la sua trasformazione.







Karl Polanyi in Dialogue
- 168pagine
- 6 ore di lettura
Michael Brie powerfully reinterprets Karl Polanyi's thought for present times, developing concrete proposals for a Polanyian political response to neoliberalism, an ascendant authoritarian right and the ongoing threat of global ecological disaster. Features essays by Nancy Fraser, Karl Polanyi and Kari-Polanyi Levitt.
A scintillating conversation on capitalism and crisis from two of our most incisive political philosophers
The Fortunes of Feminism
- 248pagine
- 9 ore di lettura
Charts the history of women's liberation and calls for a revitalized feminism.
Feminism for the 99%
- 96pagine
- 4 ore di lettura
From three of the organisers of the International Women's Strike US: a manifesto for when 'leaning in' is not enough.
Cannibal Capitalism
- 208pagine
- 8 ore di lettura
A trenchant look at contemporary capitalism's insatiable appetite - and a rallying cry for everyone who wants to stop it from devouring our world
The Old Is Dying and the New Cannot Be Born
- 64pagine
- 3 ore di lettura
Neoliberalism is fracturing, but what will emerge in its wake? The global political, ecological, economic, and social breakdown—symbolized by Trump’s election—has destroyed faith that neoliberal capitalism is beneficial to the majority. Nancy Fraser explores how this faith was built through the late twentieth century by balancing two central tenets: recognition (who deserves rights) and distribution (who deserves income). When these begin to fray, new forms of outsider populist politics emerge on the left and the right. These, Fraser argues, are symptoms of the larger crisis of hegemony for neoliberalism, a moment when, as Gramsci had it, “the old is dying and the new cannot be born.” In an accompanying interview with Jacobin publisher Bhaskar Sunkara, Fraser argues that we now have the opportunity to build progressive populism into an emancipatory social force.
The book features a debate between sociologist Luc Boltanski and political philosopher Nancy Fraser, exploring recent advancements in political philosophy and sociology alongside current social and political challenges. It includes a new essay by Fraser and previously untranslated interviews, adding depth to the discourse and providing insights into contemporary issues.
Kapitalismus
Ein Gespräch über kritische Theorie
Worum handelt es sich eigentlich bei dieser eigenartigen Gesellschaftsform, die wir als >>Kapitalismus<< bezeichnen? Nancy Fraser und Rahel Jaeggi stellen uns im so intensiven wie kontroversen Gespräch seine verschiedenen historischen Formen vor, die stets auf der Trennung von Ökonomie und Politik, Produktion und Reproduktion, menschlicher Gesellschaft und Natur beruhten. Dabei verwerfen sie althergebrachte Vorstellungen vom Wesen des Kapitalismus und wie dieser zu kritisieren sei. Stattdessen liefern sie präzise Diagnosen der gegenwärtigen Krisen und Aufstände und analysieren die Handlungsspielräume linker Politik. (Quelle: buchhandel.de)
Escalas de Justicia
- 296pagine
- 11 ore di lettura
Nancy Fraser explora la justicia más allá del marco estatal tradicional, proponiendo una nueva teoría crítica que incluye la "representación" como dimensión esencial. A través de un diálogo con pensadores clave, aboga por una justicia transnacional y una esfera pública global, cuestionando quién tiene voz en un mundo en globalización.
In diesem Band wird jene heute breitgeführte Diskussion fortgesetzt, die sich im Rahmen der politischen Philosophie mit dem Begriff der Anerkennung und seinem Verhältnis zur Gerechtigkeitstheorie beschäftigt. Nancy Fraser vertritt die These, daß eine politisch-philosophische Konzentration auf die Anerkennungsbegrifflichkeit die Folge hat, die nach wie vor brisanten Umverteilungsfragen in den Hintergrund treten zu lassen; demgegenüber möchte Axel Honneth zeigen, daß sich Fragen der Verteilungsgerechtigkeit normativ besser klären lassen, wenn sie im Rahmen eines hinreichend ausdifferenzierten Anerkennungskonzeptes reformuliert werden. Die durch diese Entgegensetzung gekennzeichnete Fragestellung wirft eine Reihe von politischen, gesellschaftstheoretischen und normativen Fragen auf, die in diesem Band kontrovers behandelt werden.
V publikované knize se autorka věnuje sporům o veřejné a soukromé zájmy, demokracii, gender a nadnárodní konflikty. Formuluje své originální pojetí globální spravedlnosti, které se zaměřuje na sociálně-ekonomické přerozdělování, kulturní uznání a politickou reprezentaci. Práce Nancy Fraser již byly přeloženy do mnoha jazyků.
Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft: Was stimmt nicht mit der Demokratie?
Eine Debatte mit Klaus Dörre, Nancy Fraser, Stephan Lessenich und Hartmut Rosa. Herausgegeben von Hanna Ketterer und Karina Becker
- 271pagine
- 10 ore di lettura
Angesichts der gegenwärtigen ökonomischen, ökologischen und sozialen Krisen zeichnet sich ab, dass die Wachstumsdynamik moderner Gesellschaften nicht mehr stabilisierend wirkt, sondern selbst zum Krisentreiber geworden ist. In diesem Band diskutieren die Philosophin Nancy Fraser und die Soziologen Klaus Dörre, Stephan Lessenich und Hartmut Rosa, was dies für die Gegenwart und die Zukunft der Demokratie bedeutet und welche Konzeptionen und Wege hin zu einer demokratischen Transformation vorstellbar sind. Aus ihrer demokratietheoretischen Perspektive intervenieren Viviana Asara, Banu Bargu, Ingolfur Blühdorn, Robin Celikates, Lisa Herzog, Brian Milstein, Michelle Williams und Christos Zografos.
Gerechte Lebens- und Arbeitsbedingungen für alle Frauen – nicht nur für einige wenige gut ausgebildete Karrierefrauen. Das ist der Kampf, zu dem die Autorinnen dieses leidenschaftlichen Manifests aufrufen, in knappen Thesen und in einer klaren Sprache, die keine Missverständnisse zulässt. Die strukturelle Benachteiligung von Frauen steht in direktem Zusammenhang mit allen Formen von Ungleichheit. Feminismus für die 99% ist der zeitgemäße Aufruf zur Abschaffung des Kapitalismus. Der Arbeiter produziert Waren. Wer aber produziert den Arbeiter? Die Antwort liegt auf der Hand: die Arbeiterin. Denn der Kapitalismus ist nicht nur eine Wirtschaftsform, sondern greift unmittelbar in unser aller Privatleben ein, definiert, wie wir Beziehungen organisieren, und führt zu Ausbeutung in allen Bereichen. Sexismus und Rassismus sind darin keine Nebeneffekte, sondern Teil dieser Strukturen von Macht und Dominanz, die den Kapitalismus erst ermöglichen und hervorbringen. In elf anschaulichen und scharfen Thesen, die zum Nach- und Weiterdenken anregen, die zum Diskutieren und Widersprechen einladen, fordern die Autorinnen eine neue Form der Solidarität: Ihre Vision ist ein feministischer, ökosozialistischer und antiimperialistischer Internationalismus, dessen Ziel nicht das Vorankommen Einzelner ist, sondern das Wohlergehen aller. »Die Zeit ist reif für eine neue feministische Bewegung.« - Cinzia Arruzza
Kniha dvou významných současných teoretiků se vyznačuje interdisciplinární povahou a pohybuje se především na rozmezí filozofie, sociologie, politologie a psychologie.
Der Allesfresser
Wie der Kapitalismus seine eigenen Grundlagen verschlingt | SPIEGEL-Bestseller
- 282pagine
- 10 ore di lettura
Kapitalismus ist nicht nur ein Wirtschaftssystem, sondern eine Gesellschaftsform. Als solche ist er darauf angewiesen, sich auch nichtökonomische Ressourcen einzuverleiben und so langfristig seine eigenen Grundlagen zu zerstören. Wie der Ouroboros, die Schlange, die ihren eigenen Schwanz verspeist, verschlingt er natürliche Rohstoffe und unbezahlte Betreuungsarbeit. Er enteignet rassifizierte Gruppen und unterminiert die Macht demokratischer Institutionen, auf deren Funktionieren er eigentlich angewiesen ist. Damit erweist er sich als Motor hinter den diversen Krisenphänomenen, mit denen wir heute konfrontiert sind. In ihrem lang erwarteten neuen Buch zeichnet Nancy Fraser die historische Entwicklung des kapitalistischen Allesfressers über mehrere Epochen hinweg nach. Indem sie den Zusammenhang zwischen unterschiedlichen Krisen analysiert, zeigt sie zugleich auf, wie ein Sozialismus für das 21. Jahrhundert aussehen könnte. Klimawandel, Rassismus, Pflegekrise und demokratische Regression als Symptome desselben Problems zu begreifen weist den Weg zu neuen und starken gegenhegemonialen Allianzen.
Wege aus dem Kapitalismus?
Autorengespräche mit Colin Crouch, Nancy Fraser, Claus Offe, Wolfgang Streeck und Joseph Vogl
Die im Westen lange vorherrschende Überzeugung, dass der Kapitalismus das effizienteste Wirtschaftssystem und zugleich ein natürlicher Verbündeter der Demokratie ist, ist seit der Weltfinanzkrise von 2008 zweifelhaft geworden. Die Symptome einer säkularen Stagnation und die Verschärfung der sozialen Ungleichheit führen zu wachsendem Misstrauen gegenüber dem Krisenmanagement der etablierten Politik und geben den populistischen Bewegungen Auftrieb. Hierdurch erodiert die Konsensbasis, der die westlichen Nachkriegsgesellschaften ihre Stabilität verdanken. Lässt sich der Kapitalismus demokratisch reformieren? Sind alternative Wirtschaftssysteme denkbar, die nicht in einen autoritären Staatssozialismus oder -korporatismus zurückfallen? Mit Beiträgen von Jens Beckert | Maria Behrens | Colin Crouch | Christoph Deutschmann | Nancy Fraser | Peter Imbusch | Tobias Nikolaus Klass | Regina Kreide | David Löw Beer | Georg Lohmann | Jo Moran-Ellis | Patrizia Nanz | Frank Nullmeier | Claus Offe | William Outhwaite | Reinhard Pfriem | Smail Rapic | Anne Reichold | Darrow Schecter | David Strecker | Wolfgang Streeck | Joseph Vogl | Lutz Wingert






