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Werner Beierwaltes

    8 maggio 1931 – 22 febbraio 2019
    Werner Beierwaltes
    Identität und Differenz
    Platonismus im Christentum
    Proklos
    Platonizm w chrześcijaństwie
    Platonismus a idealismus
    Plotin, Über Ewigkeit und Zeit
    • Platónská tradice v antické filosofii a její recepce ve filosofii německého idealismu.

      Platonismus a idealismus
      4,5
    • Proklos

      • 442pagine
      • 16 ore di lettura

      In dieser Studie von Werner Beierwaltes, einem der international renommiertesten Kenner der spätantiken und neuplatonistischen Philosophie, wird die systematische Dichte und das spekulative Schwergewicht des proklischen Oeuvres deutlich erkennbar. Damit sind für die Erforschung philosophiegeschichtlicher Zusammenhänge nach vorwärts wie rückwärts neue Voraussetzungen geschaffen. Weil es in diesem doppelten Sinne Maßstäbe setzt, ist dieses Buch mit gutem Grund zu einem Markstein der Neuplatonismus-Forschung geworden.

      Proklos
      4,0
    • Platonismus im Christentum

      • 222pagine
      • 8 ore di lettura

      Christliche Theologie ist seit ihrer Entstehung untrennbar mit Philosophie verbunden, wobei begriffliches Denken zur reflektierenden Selbstdurchdringung des Glaubens führt. Die griechische Metaphysik, insbesondere Platonismus und Aristotelismus, hat die Entwicklung der Theologie als „Wissenschaft“ maßgeblich beeinflusst. Diese Übernahme philosophischer Theorien, Denkformen und Terminologien ist nicht nur formal, sondern prägt auch die Inhalte der Theologie. Historisch betrachtet gab es immer wieder Ängste vor einer „Hellenisierung“ oder „Verweltlichung“ des Christentums. Das Buch untersucht, inwieweit Philosophie im neuen Kontext ihre ursprüngliche Intention bewahrt. Beeinflusst das Christentum die Philosophie, oder wird es durch sie irritiert, verdeckt oder gar zerstört? Ist das Ergebnis einer intensiven Auseinandersetzung zwischen dem „Alten“ und dem „Neuen“ eine produktive Synthese oder Symbiose, die interessanter ist als eine gewaltsame Trennung? Diese Fragen werden anhand von Paradigmen aus der Spätantike (Marius Victorinus, Dionysius Areopagita), dem Mittelalter (Bonaventura, Meister Eckhart) und der Renaissance (Nicolaus Cusanus, Marsilio Ficino) aus der Perspektive des spätantiken Neuplatonismus (Plotin, Porphyrios, Proklos) erörtert. Dabei werden grundlegende Begriffe des metaphysischen Denkens behandelt, die auch für die jeweiligen Lebensformen prägend sind.

      Platonismus im Christentum
      4,0
    • Metaphysisches Denken ist seit seinem Anfang wesentlich bestimmt durch die Frage nach dem Bezug von Identität und Differenz, sei es, dass ihm - etwa bei Parmenides - Differenz oder Andersheit philosophisch gar nicht legitimierbar erscheint, sei es, dass es - etwa bei Platon - Differenz als notwendiges Konstituens des Seins im Ganzen denkt. Von Anfang an auch besteht diese Frage mit der nach Einheit und Vielheit und der nach Sinn und Funktion von Gegensätzen untrennbar zusammen. Dieses Buch, das hier in unveränderter Neuauflage erscheint, versammelt in exemplarischer Weise die Themen, denen sich das Denken des Autors über Jahrzehnte immer aufs Neue gewidmet hat. Es entwirft eine umfassende Begriffsgeschichte von Identität und Differenz. In der Darstellung der dialektischen Problementfaltung wird deutlich, wie die Frage nach dem Bezug von Identität und Differenz das philosophische Denken von Platon und den Neuplatonikern über christliche Theologie und Frühe Neuzeit bis hin zum Deutschen Idealismus geprägt hat. Darüber hinaus zeigt das Buch, wie die Problemstellung in Adornos Kritik des Identitätsbegriffs auch in die Gegenwartsphilosophie hinein weiter fortwirkt.

      Identität und Differenz
      3,0
    • Das wahre Selbst

      Studien zu Plotins Begriff des Geistes und des Einen

      • 244pagine
      • 9 ore di lettura
      Das wahre Selbst
    • Heideggers Rückgang zu den Griechen

      Vorgetragen in der Gesamtsitzung am 18. Februar 1994

      • 30pagine
      • 2 ore di lettura

      Die Bayerische Akademie der Wissenschaften mit Sitz in der Münchner Residenz ist eine der ältesten und größten deutschen Wissenschaftsakademien. Als Gelehrtengesellschaft und Forschungseinrichtung widmet sie sich vorwiegend der Grundlagenforschung sowohl im geistes- als auch im naturwissenschaftlichen Fächerspektrum mit einem Schwerpunkt auf langfristigen größeren Forschungsunternehmungen. Die Gemeinschaft der Gelehrten ist in zwei Klassen organisiert, einer philosophisch-historischen und einer mathematisch-naturwissenschaftlichen, die sich regelmäßig treffen. Bei diesen Klassensitzungen stellen einzelne Mitglieder Ergebnisse aus ihren Forschungen vor, die in den Sitzungsberichten veröffentlicht werden.

      Heideggers Rückgang zu den Griechen