TEA - 87: Storia di due amanti
Traduzione e introduzione di Maria Luisa Doglio. Con un saggio di Luigi Firpo. Testo latino a fronte
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Traduzione e introduzione di Maria Luisa Doglio. Con un saggio di Luigi Firpo. Testo latino a fronte
Historie česká (Historia Bohemica) Eney Silvia Piccolominiho byla v době svého vzniku a pak po dlouhou dobu vůbec nejúspěšnějším dílem o starých českých dějinách. Enea svou Historii českou sepsal v polovině 15. století, roku 1457, latinsky a dějiny české země tak představil a zpřístupnil celému evropskému vzdělanému světu. První moderní český překlad, vydávaný paralelně s latinským originálem a opatřený obsáhlým historickým úvodem, umožňuje seznámení se syntézou českých dějin dovedených od nejstarších dob až do Eneovy současnosti, tj. do volby Jiřího z Poděbrad za českého krále. Autor upoutává nejen množstvím údajů a reálií, historických odboček a zajímavostí, ale i vybroušeným, čtenářsky vděčným stylem a vytříbeným jazykem. Silvio poznal závažnost českých dějin, jichž byl současníkem, závažnost otázky vývoje české hereze po husitství, což vyjádřil i v dedikaci své Historie české aragonskému králi Alfonsovi: Třebaže jsou v české historii staré události hodné paměti, pokládám za významnější věci nové, které jsou jednak nepochybné, jednak pozoruhodné. Enea byl přesvědčen, že není žádné království, ve kterém by v naší době došlo k tolika změnám, tolika válkám, porážkám i zázrakům, kolik nám jich ukázaly Čechy.
Diese Geschichte zweier Liebender war ein Bestseller im 15. Jahrhundert, ihr Verfaser eine der glänzendsten Gestalten der italienischen Renaissance: Diplomat in kaiserlichen Diensten, Historiker, Literat, Freund der Künste, später Kardinal und Papst (Pius II.). Die Novelle über Liebesfreud und -leid des fränkischen Adligen Euryalus und der vornehmen Sieneserin Lucretia, geschrieben im Geiste Ovids, bezaubert auch heute noch durch die Lebendigkeit der Erzählung, durch die Frische der Empfindungen, durch die Klassizität des Stils.
Die frühneuhochdeutsche Übersetzung (1463) des Breslauer Stadtschreibers Peter Eschenloër
Kurz vor seiner Wahl als Papst Pius II. im Sommer des Jahres 1458 schrieb der Kaiserliche Rat und Kardinal Enea Silvio Piccolomini (1405-1464) seine Bohmische Geschichte. Seitdem er die hussitischen Gesandten beim Konzil von Basel 1431 beobachtete, hatte er diese Schrift, das Kernstuck einer Reihe von Beschreibungen Europas, vorbereitet. Darin macht Enea deutlich, dass fur ihn die Gefahr fur das Reich vom Osten, genauer gesagt von den tschechischen Hussiten, ausging. Die vorliegende Ausgabe besteht aus drei Teilen. In Band 1 wird erstmals der Grundtext aus allen erreichbaren Handschriften konstituiert. Eine deutsche Ubersetzung wird ihm gegenubergestellt. Im 2. und 3. Band werden die beiden altesten, bisher nicht edierten Ubersetzungen die mittelhochdeutsche des Breslauer Ratsherren Eschenloer und die alttschechische des mahrischen Priesters Jan Huska.
Kurz vor seiner Wahl als Papst Pius II. im Sommer des Jahres 1458 schrieb der Kaiserliche Rat und Kardinal Enea Silvio Piccolomini (1405-1464) seine Bohmische Geschichte. Seitdem er die hussitischen Gesandten beim Konzil von Basel 1431 beobachtete, hatte er diese Schrift, das Kernstuck einer Reihe von Beschreibungen Europas, vorbereitet. Darin macht Enea deutlich, dass fur ihn die Gefahr fur das Reich vom Osten, genauer gesagt von den tschechischen Hussiten, ausging. Die vorliegende Ausgabe besteht aus drei Teilen. In Band 1 wird erstmals der Grundtext aus allen erreichbaren Handschriften konstituiert. Eine deutsche Ubersetzung wird ihm gegenubergestellt. Im 2. und 3. Band werden die beiden altesten, bisher nicht edierten Ubersetzungen die mittelhochdeutsche des Breslauer Ratsherren Eschenloer und die alttschechische des mahrischen Priesters Jan Huska.
Kurz vor seiner Wahl als Papst Pius II. im Sommer des Jahres 1458 schrieb der Kaiserliche Rat und Kardinal Enea Silvio Piccolomini (1405-1464) seine Bohmische Geschichte. Seitdem er die hussitischen Gesandten beim Konzil von Basel 1431 beobachtete, hatte er diese Schrift, das Kernstuck einer Reihe von Beschreibungen Europas, vorbereitet. Darin macht Enea deutlich, dass fur ihn die Gefahr fur das Reich vom Osten, genauer gesagt von den tschechischen Hussiten, ausging. Die vorliegende Ausgabe besteht aus drei Teilen. In Band 1 wird erstmals der Grundtext aus allen erreichbaren Handschriften konstituiert. Eine deutsche Ubersetzung wird ihm gegenubergestellt. Im 2. und 3. Band werden die beiden altesten, bisher nicht edierten Ubersetzungen die mittelhochdeutsche des Breslauer Ratsherren Eschenloer und die alttschechische des mahrischen Priesters Jan Huska.