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Esther Kinsky

    12 settembre 1956

    Esther Kinsky è una scrittrice la cui opera è profondamente informata dalla sua esperienza di traduttrice dal polacco, dall'inglese e dal russo. La sua produzione letteraria approfondisce temi complessi e sottigliezze linguistiche, mostrando un profondo impegno per diverse tradizioni letterarie. Attraverso il suo distintivo stile narrativo e le sue acute osservazioni, Kinsky offre ai lettori una ricca esplorazione dell'esperienza umana.

    Naturschutzgebiet
    OpOs Reise
    Rombo
    Grove
    Rivers
    Seeing Further
    • Seeing Further

      • 224pagine
      • 8 ore di lettura

      The narrative explores the revival of a derelict Hungarian cinema, reflecting on its historical significance and the communal experiences it once fostered. As the narrator journeys through the Great Alfold, she becomes captivated by the cinema's past, viewing it as a "dream in a glass coffin." The story intertwines the perspectives of the town's remaining residents with the physical remnants of the theater, celebrating the magic of cinema as a space for collective imagination and a ritualistic escape from reality.

      Seeing Further
      3,9
    • In River, a woman takes long, solitary walks by the River Lea, observing and describing her surroundings and the unusual characters she encounters. River is a remarkable novel, full of poignant images and poetic observations - an ode to nature, edgelands, and the transience of all things human.

      Rivers
      3,7
    • Grove

      • 280pagine
      • 10 ore di lettura

      An unnamed narrator, recently bereaved, travels to Olevano, a small village southeast of Rome. Written in a rich and poetic style, Grove is an exquisite novel of grief, love and landscapes.

      Grove
      3,7
    • Rombo

      • 232pagine
      • 9 ore di lettura

      In Rombo, seven inhabitants of a remote mountain village in Friuli talk about the impact of the the 1976 earthquake that has left marks they are slowly learning to name.

      Rombo
      3,6
    • ROey und ROsa, zwei Pilotwale, reiten zum ersten Mal auf den vom Orkan gepeitschten Wellen des Ozeans. Die Anführerin der ›Schule‹ leitet sie an Fischfängern, treibendem Müll und anderen Gefahren vorbei in sichere Gewässer. Der alte, weise Einzelgänger OpO stößt zu der Gruppe umherziehender Wale. Seine Erzählungen aus einem langen, ereignisreichen Leben halten die jungen, munteren Wale in Atem. Als OpO schwächer wird, begleitet ihn die Gemeinschaft der Wale auf seiner letzten Reise um die Inseln Mersea und Osea, wo er schließlich stirbt. »Sein Herz ist voll und wenn das Herz des Wals mit so vielen Abenteuern und Leben angefüllt ist, dann muss er gehen. Er wird an einen Ort gehen, an dem er uns in unseren Träumen und Erinnerungen sehen kann. Solange wir OpO erinnern, solange ist er mit uns, auch wenn wir ihn nicht mehr anfassen können.« Mit einem naturkundlichen Anhang, der den Kindern in Wort und Bild die wichtigsten Eigenschaften und Fähigkeiten dieser faszinierenden Meeresriesen erklärt.

      OpOs Reise
      5,0
    • Naturschutzgebiet

      • 111pagine
      • 4 ore di lettura

      Ein verwahrloster Park in der Stadt wird zum Ausgangspunkt von vier Gedichtzyklen. Angesichts der noch wild wuchernden Vegetation, der verfallenden Gebäude und Gegenstände entwickeln sich Betrachtungen über die Handhabung von Wachstum, Krankheit und Verfall und die damit verbundenen Vorstellungen von Nutzen, Überlebensfähigkeit, Überlebenswürdigkeit, Schönheit.

      Naturschutzgebiet
      5,0
    • Gottland explores the feints, dodges, compromises and sleights of hand that the citizens of Czechoslovakia became accustomed to during the eighty years between the founding of the nation and its peaceful dissolution in 1993. Elegantly written, Szczygiel captures the stories of authors, artists, signers, actors and others, whose lives were subject to extraordinary reversals. They responded sometimes with dignity and courage, sometimes with bald opportunism and often with a particularly wry Czech sense of humour.

      Gottland. Mostly True Stories form Half of Czechoslovakia
      4,4
    • Karadag Oktober 13

      Aufzeichnungen von der kalten Krim

      »Im Oktober sah ich zum ersten Mal das Schwarze Meer.« So beginnt diese ungewöhnliche Erkundung der Krim, jene Halbinsel zwischen Asien und Europa, zwischen antiker Größe und romantischem Klischee, zwischen Armut und Prunk. Gemeinsam mit dem schottischen Übersetzer und Schriftsteller Martin Chalmers unternahm Esther Kinsky im Oktober 2013 eine Fahrt in diese Zwischenwelt, die für den Leser durch ihren Blick und dank ihrer außergewöhnlichen Wahrnehmungs- und Beschreibungsfähigkeit unmittelbar erlebbar wird. Raue Winde, klappernde Fenster, streunende Pferde und grölende Betrunkene: Wir befi nden uns in einer fremden Natur und sehen uns einer fremden Kultur ausgesetzt. Die zweite Stimme in diesem virtuosen Landschaftsbuch wird bestimmt von Chalmers ganz anders geartetem Erkenntnisinteresse: Woher kommen wir, wohin gehen wir? Seine nachdenklichen historischen Tiefenbohrungen ergänzen Kinskys Ton und fügen das Buch zu einem sprachlich prägnanten und atmosphärisch dichten Ganzen.

      Karadag Oktober 13
      5,0
    • Eines Abends im Winter

      • 32pagine
      • 2 ore di lettura

      Drei Katzen stromern zur Weihnachtszeit durch eine kalte graue Stadt, schauen in hell erleuchtete Fenster und beobachten die Menschen bei ihren Vorbereitungen für drei Lichterfeste - das Diwali-Fest der Inder, das jüdische Chanukka und Weihnachten. Sie sehen die Lichter, riechen den Duft von leckerem Essen und hören festliche Musik. Die Lieder zu dieser Geschichte hat der Kinderchor der Potsdamer Singakademie eingespielt. Sie sind zusammen mit dem von der Autorin selbst gelesenen Text auf der beiliegenden CD zu hören. (Quelle: Homepage des Verlags).

      Eines Abends im Winter
      4,0
    • die ungerührte schrift des jahrs

      • 72pagine
      • 3 ore di lettura

      Dieser erste Lyrikband von Esther Kinsky, die seit ihrem Roman Sommerfrische einhellig als zu entdeckende (Hans-Peter Kunisch) Autorin gilt, enthält 47 Gedichte, in denen sie an den Ort ihres Romans zurückkehrt. In ihren lakonischen, knappen Versen entfaltet sich eine auratische Welt, die den Leser mit der Melancholie von Vergänglichkeit und Einsamkeit verzaubert und ihn mit der darin aufblitzenden Ahnung von Ganzheit und Vertrauen in den Sinn der Dinge beglückt.

      die ungerührte schrift des jahrs
      4,4