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Daniel Ammann

    St. Gallen
    Jenseits der Blattränder
    Covering Brandl
    Wissenschaftlich erzählen – literarisch überzeugen
    The King of Oil
    • Billionaire oil trader Marc Rich for the first time talks at length about his private life (including his expensive divorce from wife Denise); his invention of the spot oil market, which made his fortune and changed the world economy; his lucrative and unpublicized dealings with Ayatollah Khomeini's Iran, Fidel Castro's Cuba, war-ravaged Angola, and apartheid South Africa; his quiet cooperation with the Israeli and U.S. governments (even after he was indicted for tax fraud by Rudy Guiliani) and near-comical attempts by U.S. officials to kidnap him illegally. This sure-to-make-headlines book is the first no-holds-barred biography of Rich, who was famously pardoned by Bill Clinton, and resurfaced in the news during the confirmation hearings of Attorney General Eric Holder. The King of Oil sheds stunning new light on one of the most controversial international businessmen of all time.

      The King of Oil
      4,2
    • Beim Schreiben kann man alles falsch, aber nie alles richtig machen. Beim literarischen und wissenschaftlichen Schreiben sind Regeln wichtig, aber vielmehr noch die Kreativität. Auch ein Fachtext erzählt, und ein Roman antwortet auf Fragen. Betreuende von wissenschaftlichen Arbeiten, Schreibcoachs und Lektor*innen zeigen in ihren Beiträgen, dass kreatives Schreiben in allen Formaten ein unverzichtbares Denk-, Lern- und Ausdrucksinstrument ist.

      Wissenschaftlich erzählen – literarisch überzeugen
      5,0
    • Jenseits der Blattränder

      • 235pagine
      • 9 ore di lettura

      Seit mehreren Jahren beschäftigt sich eine Gruppe von Fachleuten mit dem Wesen der Pflanze. Entstanden ist eine Sammlung von Fragmenten, die nicht nur wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern auch persönliche Erfahrungen und Beobachtungen wiedergeben. Das Buch erzählt von Eigenheiten und Fähigkeiten der Pflanzen „jenseits der Blattränder“, von ihren Beziehungsnetzen, die sie mit anderen Lebewesen, auch mit uns Menschen, knüpfen. So erfahren wir zum Beispiel, dass das Wurzelsystem einer jungen Roggenpflanze fast fünf Kilometer pro Tag wächst, aber auch, wie bereits Form, Farbe und Geschmack der Zitrone auf ihre erfrischende und belebende Wirkung als Heilmittel schließen lassen. Neueste Forschungsergebnisse zeigen zudem, dass Pflanzen mit uns viel stärker verbunden sind, als wir gedacht hätten: So gelangen etwa Teile ihrer Erbsubstanz bis in unsere Zellen. Wenn Pflanzen also mehr als bloße Objekte sind, wenn sie als vernetzte Subjekte in ein großes Beziehungsgeflecht eingebettet sind, das auch uns Menschen umfasst, dann stellt sich die Frage nach unserer Verantwortung ihnen gegenüber neu.

      Jenseits der Blattränder