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Bernd Brunner

    27 maggio 1964

    Bernd Brunner è uno studioso indipendente specializzato nella saggistica. Il suo lavoro approfondisce il fascino dell'umanità per il mondo naturale e i nostri tentativi di preservarlo e rimodellarlo. Brunner scrive con una profonda comprensione dei suoi soggetti, offrendo una prosa avvincente e informativa. I suoi scritti invitano alla contemplazione sul nostro rapporto con la natura e sul nostro posto in essa.

    Das Buch der Nacht
    Extreme North
    Moon
    Birdmania
    Taming Fruit
    Uomini e orsi
    • Uomini e orsi

      Una breve storia

      • 224pagine
      • 8 ore di lettura

      Simbolo di spazi selvaggi e inviolati, ma anche dei più teneri giochi infantili, l’orso ha stregato l’uomo sin dalla preistoria. Bernd Brunner ci porta attraverso il tempo e lo spazio per farci scoprire i risvolti inattesi di un rapporto burrascoso, fatto di cacce, inseguimenti, fughe, ma anche di rarissimi e preziosi momenti di condivisione. Uomini e orsi, con le sue ricche illustrazioni, introduce il lettore alla nostalgia per una vita libera e brada, che proprio come gli orsi non si lascia addomesticare o costringere nei limiti angusti della cosiddetta civiltà. Molti sono stati gli uomini preda di una vera e propria «orsessione», come recita uno dei capitoli del libro, di un’attrazione, talvolta fatale, che li ha spinti a sfidare i propri limiti. Brunner ci racconta le loro e altre storie, in un caleidoscopio di fiabe, miti e credenze che cattura dalla prima all’ultima pagina. Bernd Brunner, studioso e scrittore eclettico, si è occupato soprattutto di storia delle idee e della cultura in rapporto al sapere scientifico. Ha studiato a Berlino e Seattle e ha collaborato con il Bard Graduate Center for Studies in Decorative Arts and Culture di New York, con la Bancroft Library della University of California a Berkeley e con il Goethe Institut di San Francisco. I suoi libri sono stati tradotti in numerose lingue.

      Uomini e orsi
      3,7
    • Taming Fruit

      • 304pagine
      • 11 ore di lettura

      "Humans have always had a special appreciation for fruit that grows on trees. Could it be because orchard fruits grow closer to heaven than other plant products do as some poets have suggested? Or could it be because the places where these fruits grow are alive with light and shadow and redolent of sweet scents, offering us sanctuaries where we can retreat from the cares of daily life? Where did the fruits we grow in orchards come from and how did they develop? Bernd Brunner set out to discover how the search for desirable fruit has shaped us, and how we have shaped fruit by selecting those that appeal most to our senses of taste and delight. The result is a readable, lavishly illustrated book about orchards as places that for millennia have stimulated human creativity and that have provided sustenance for both the body and the soul. It is the first book to explore the history of orchards in such depth."-- Provided by publisher

      Taming Fruit
      3,8
    • Birdmania

      • 292pagine
      • 11 ore di lettura

      A window on the world of birders--obsessive, passionate, quirky, and always interesting.

      Birdmania
      4,0
    • Moon

      A Brief History

      • 290pagine
      • 11 ore di lettura

      In his new work, Bernd Brunner offers a captivating exploration of Earth’s closest celestial neighbor, delving into its cultural and scientific significance. He presents a unique assessment of our intricate relationship with the moon, addressing timeless questions like “What would Earth be like without the moon?” Brunner examines the moon's mythical and religious importance, prompting readers to reflect on its role in our hopes and fears, especially in light of humanity's first lunar footsteps forty years ago. Drawing from diverse cultures and historical contexts, Brunner invites readers on a journey illuminated by over seventy-five vintage photographs and illustrations. He discusses the moon’s origins and its “chronobiological” effects on animal behavior, alongside a thought-provoking interpretation of Bishop Francis Godwin’s 1638 novel, The Man in the Moone. Through his interdisciplinary approach, Brunner reimagines this familiar celestial body, offering fresh insights that will alter how we perceive the night sky and our place within it.

      Moon
      3,4
    • Extreme North

      A Cultural History

      • 256pagine
      • 9 ore di lettura

      An entertaining and informative voyage through cultural fantasies of the North, from sea monsters and a mountain-sized magnet to racist mythmaking

      Extreme North
      3,3
    • Bernd Brunners „Buch der Nacht“ erkundet die faszinierenden Stunden zwischen Dämmerung und Morgengrauen und beleuchtet unser Verhältnis zur Nacht durch Geschichte, Mythologie und Literatur. Er thematisiert die Veränderungen durch künstliche Beleuchtung und lädt ein, die mystischen Geheimnisse und Bräuche der Nacht zu entdecken.

      Das Buch der Nacht
      4,4
    • Neben Oliven, Feigen und Datteln gehört der Granatapfel zu den frühesten vom Menschen kultivierten Früchten. Bereits in den Kulturen des Altertums findet man ihn als Fruchtbarkeitssymbol, und heute gilt er als »Superfood«, das überall angebaut wird, wo die Sommer warm und die Winter nicht zu kalt sind. Auch in der Malerei war und ist der Granatapfel wegen seiner Schönheit ein beliebtes Motiv. Bernd Brunner verfolgt in dieser reich bebilderten kleinen Kulturgeschichte die Spuren des Granatapfels von Armenien über den Iran, China und Japan bis nach Europa.

      Das Granatapfelbuch
      5,0
    • Die Kunst des Liegens

      Handbuch der horizontalen Lebensform

      Die unterschätzte Kunst des Liegens. Alle tun es, doch kaum jemand spricht darüber: Bernd Brunner lädt zu einem entspannten Streifzug durch die Welt des Liegens ein Gut ein Drittel unseres Lebens verbringen wir liegend: wir schlafen und träumen, lieben, denken, dämmern, leiden und erholen uns. Dennoch hat das Liegen im Allgemeinen keinen guten Ruf und wird mit Stillstand, Passivität und Faulheit gleichgesetzt. Dabei ist die Horizontale von unschätzbarem Wert, bietet sie doch Momente der Kontemplation, die oft die besten Ideen mit sich bringen. Hätte Michelangelo sich nicht dem Liegen hingegeben, er wäre wohl nie auf die Idee gekommen, die Decke der Sixtinischen Kapelle zu einem der größten Kunstwerke der Menschheit zu machen. Bernd Brunners Hymne auf das Liegen ist gehaltvolle kulturgeschichtliche Tiefenbohrung und unterhaltsame Geschichtensammlung zugleich. Er nähert sich der Horizontalen auf ganz unterschiedliche Weisen, verliert dabei aber nie den Blick für das Kuriose und Skurrile: ob das Liegen in der Steinzeit, die Entwicklungsgeschichte der Matratze oder die neuesten Erkenntnisse der Schlafforschung – Die Kunst des Liegens entspannt spannend. Ein elegant geschriebens Stück Literatur über eine Kunst, die wir alle beherrschen.

      Die Kunst des Liegens
      4,5
    • Die Erfindung des Nordens

      Kulturgeschichte einer Himmelsrichtung

      Der Norden wird von Bernd Brunner als ein Ort der Mythen und Sehnsüchte untersucht, der über die Jahrhunderte hinweg verschiedene Fantasien hervorrief. Für einige war er ein eisiges Niemandsland voller kriegerischer Wikinger, für andere die Wiege der Zivilisation. Brunner zeigt, wie sich das Bild des Nordens im Lauf der Zeit wandelte. Lange Zeit basierte das Wissen über den Norden auf Gerüchten und obskuren Reiseberichten, die barbarische Wikingerhorden und unwirtliche Landschaften beschrieben. Ab dem 18. Jahrhundert änderte sich diese Wahrnehmung, als das Interesse an nordischer Mythologie aufkam. Werke wie die Edda und Ossians Dichtungen wurden als nördliche Entsprechungen zu antiken griechischen Schriften betrachtet, sowohl von Romantikern als auch von Klassikern. Diese Faszination führte zur Theorie, dass die „Urheimat der Germanen“ im Norden liege, eine Idee, die von den Nazis in eine kultische Verehrung des Nordens umgedeutet wurde. Brunner bietet einen spannenden Streifzug durch Kultur- und Wissenschaftsgeschichte, der von Wikingern bis zu IKEA, von Eiszeitrelikten bis zu schmelzenden Gletschern reicht. Er beleuchtet wagemutige Forschungsexpeditionen und bizarre Auswüchse, die nicht nur den Blick nach Norden, sondern auch auf die Welt verändern.

      Die Erfindung des Nordens
      4,0
    • Nach Amerika

      • 252pagine
      • 9 ore di lettura

      Die Deutschen in der „Neuen Welt “ Die USA wurden weit ins 20. Jahrhundert hinein von deutschen Auswanderern geprägt. Man schätzt, dass etwa ein Sechstel der heutigen US-Bevölkerung deutsche Vorfahren hat. Die Auswanderung begann mit einzelnen, sektiererisch geprägten Gruppen im 17. Jahrhundert und setzte sich dann in Schüben fort bis zum Beginn der Massenauswanderung im 19. Jahrhundert. Bis 1914 verließen rund sieben Millionen Deutsche ihre Heimat in Richtung USA. Dieses Buch schildert, warum Deutsche ihr Land verließen, wie sie aufgenommen wurden in der „Neuen Welt“ und wie sie sich dort organisierten. Dabei werden eine Reihe von besonders interessanten Aspekten berücksichtigt, zum Beispiel die Situation deutsch-jüdischer Auswanderer im 19. Jahrhundert, der Kontakt der deutschen Auswanderer mit verschiedenen ethnischen Gruppen wie Indianern, Schwarzen und Chinesen und ihre Rolle bei der Sklavenhaltung im amerikanischen Süden. Etwa 15 Kurzporträts von prominenten Auswanderern, eine Kurzchronik und Tipps für eigene Familien-Recherchen runden den Band ab.

      Nach Amerika
      3,8
    • Als die Winter noch Winter waren

      Geschichte einer Jahreszeit

      • 238pagine
      • 9 ore di lettura

      »Es gibt weder Himmel noch Erde, nur den Schnee, der ohne Ende fällt.« Dieses Zitat spiegelt die Faszination und das Grauen des Winters wider. Bernd Brunner erkundet in seiner Kulturgeschichte des Winters die tiefgreifenden Veränderungen in unserem Verhältnis zu dieser Jahreszeit über die letzten zwei Jahrhunderte. Während das Wetter früher das Leben bestimmte, sind wir heute weitgehend unabhängig davon. 2015 war das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen, und zu Weihnachten schwebten Haselpollen statt Schneeflocken durch die Luft. Brunner recherchiert die Geschichten und Stimmungen des Winters in verschiedenen Regionen und Epochen, sogar bis zur Eiszeit. Dabei trifft er auf faszinierende Persönlichkeiten wie Wilson A. Bentley, der 5381 Schneeflocken fotografierte, und Werner Herzog, der während seiner Wanderung von München nach Paris akribische Schneestudien betrieb. Ein interessantes Phänomen ist das »Inuit-Paradox«, bei dem die Inuit ihren hohen Energiebedarf durch eine spezielle Umwandlung von Fleisch in Traubenzucker decken. Brunner thematisiert auch die Gefahren des Schnees, wie Orientierungslosigkeit, Schneeblindheit und Lawinen. Mit einer Mischung aus kulturhistorischen und wahrnehmungsgeschichtlichen Fakten erzählt er spannend von der Mythologie des Winters.

      Als die Winter noch Winter waren
      2,7
    • Krieg der Welten

      • 126pagine
      • 5 ore di lettura

      Ein absoluter Klassiker der Science-Fiction-Weltliteratur von Herbert G. Wells. Marsianer greifen die Erde an und machen sie sich untertan. Ihren dreibeinigen Kampfmaschinen steht das irdische Milit�r machtlos gegen�ber. Die Rettung kommt h�chst unerwartet, als die Menschheit schon verzweifelt schien...Ber�hmtheit erlangte das Werk durch die H�rspielfassung von 1938, die Amerika in Angst und Schrecken versetzte. Es gab mehrere Verfilmungen, u.a. 2005 von Steven Spielberg mit Tom Cruise in der Hauptrolle.Erschienen 1898 unter dem Originaltitel ,,The War of the Worlds" - neu �bersetzt von Bernd Brunner in Anlehnung an die erste deutsche �bersetzung von G. A. Cr�well.

      Krieg der Welten
      3,5
    • Die Erfindung des Weihnachtsbaums

      Über die Tradition des Christbaums

      Ein bunt geschmückter und hell erleuchteter Christbaum ist das wichtigste und beliebteste Symbol unseres Weihnachtsfestes. Woher aber kommt diese Tradition? Dieser Band erzählt die Geschichte des Weihnachtsbaums und präsentiert eine weltweite Erfolgsstory, denn der zunächst nur im deutschen Kulturraum beheimatete Brauch taucht heute in vielen, nicht immer vom Christentum geprägten, Ländern auf. Ein schön illustriertes Buch, das einige Überraschungen bereithält.

      Die Erfindung des Weihnachtsbaums
      3,5
    • Histoire illustrée de l'aquarium

      • 180pagine
      • 7 ore di lettura

      Si les hommes conservent des poissons dans des bassins et des viviers depuis l'Antiquité, l'invention de l'aquarium au XIXe siècle représente une innovation fondamentale. À la fois outil scientifique, élément de décor et support pédagogique, l'aquarium rend alors possible la reproduction d'un biotope complexe, la maintenance d'une grande variété d'espèces et leur observation.Dans cette Histoire illustrée de l'aquarium, Bernd Brunner, auteur reconnu d'ouvrages d'histoire naturelle, retrace de façon documentée et abordable les différentes étapes de sa création et les circonstances techniques, sociales et culturelles qui ont accompagné la rapide popularité de l'aquarium.En s'installant dans nos maisons, l'aquarium a contribué non seulement à notre bien-être, mais a joué – et continue de le faire – un rôle déterminant dans la connaissance de la nature et dans l'appropriation par tous des thématiques environnementales.

      Histoire illustrée de l'aquarium
    • Unterwegs ins Morgenland

      Was Pilger, Reisende und Abenteurer erwarteten, und was sie fanden

      • 320pagine
      • 12 ore di lettura

      Ein facettenreiches, bislang wenig beachtetes Kapitel der Begegnung von Westen und Orient: Bernd Brunner erzählt von Forschern, Pilgerinnen, Touristen – und furchtlosen Grenzgängern in der Heimat von Juden, Muslimen und Christen . Das Heilige Land war Sehnsuchtsziel, Utopie und Verheißung – indem man es bereiste, konnte man sich seiner Sünden entledigen, sich zum Ritter schlagen lassen, auf Heilung von Krankheiten hoffen. Vor allem aber konnte man dem Geheimnis näherkommen, das diesen Ort umgab. Denn gerade für christliche Pilger verlief die Reise oft ganz anders als erwartet, und nicht wenige stürzte das Auseinanderklaffen von Erwartung und Wirklichkeit in eine tiefe Krise – etwa, wenn in der Dürre Palästinas weder Milch und Honig noch Wasser flossen. Bühne der Begegnung der Religionen, Traumland, Projektionsfläche, Ort der Erfüllung oder Ernüchterung: Viel zu erzählen für Bernd Brunner, der unzählige Reiseberichte gesichtet hat und in diesem Buch eine faszinierende und abenteuerliche Auswahl präsentiert. Und so begegnen wir zionistischen Vordenkern und amerikanischen Missionaren, Templern und Dragomanen, Adeligen, die sich ein Kreuz auf die Nase (!) tätowieren lassen, allein reisenden Pilgerinnen und vielen anderen.

      Unterwegs ins Morgenland
    • Statt mit der Eisenbahn zum Strandurlaub ans Meer zu fahren, kam man Mitte des 19. Jahrhunderts auf die Idee, das Meer in die Stadt zu bringen: Das Aquarium war geboren. Die geheimnisvollen Unterwasserwelten – Szenarien wie bei Jules Verne – setzten sich so im bürgerlichen Wohnzimmer fest und warfen ganz neue Fragen auf: Welche Fische gehören überhaupt ins Aquarium? Einheimische oder aber Exoten? Oder gar beides, in gemischten Populationen? Sollten Proletarier hiesige Fische halten, Bessergestellte hingegen fremdländische? Und dürfen auch Frauen Fische züchten? Bernd Brunners wunderbar illustrierte kleine Kulturgeschichte des Aquariums gibt unerwartete Einblicke in eine Gesellschaft im Umbruch, in das Leben von Leuten, die sich mit Süß- und Meerwasserfischen aus ihren eigenen vier Wänden hinaus in fremde Gefilde phantasieren oder auf den Weltausstellungen des 19. Jahrhunderts unter riesigen Aquarien hindurchschreiten: Abenteurertum im Kleinen also – was nicht zu verwechseln ist mit Spießertum.

      Wie das Meer nach Hause kam