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Alexandra Gal

    Phonemische und graphemische Merkmalhaftigkeit von Wörtern fremder Herkunft im gegenwärtigen Tschechischen
    • 1997

      Das Tschechische weist eine starke Tendenz auf, dem aus anderen Sprachen übernommenen Wortgut als einem konkreten Nebenbestand (der. sog. zweiten Garnitur des Wortschatzes) neben dem einheimischen Wortbestand ein Eigenleben zuzulassen. Die vorliegende Arbeit setzt sich zum Ziel, mittels einer aus synchronischer Perspektive durchgeführten Analyse zu untersuchen, worin dieser Sonderstatus besteht, den die überwiegende Mehrheit der nichteinheimischen lexikalischen Einheiten im heutigen Tschechischen geniesst. Es wird vor allem auf die phonemischen und graphemischen Besonderheiten sowie auf die Spezifik der Phonem- Graphem-Korrespondenzregeln im nichteinheimischen Wortschatz des Tschechischen eingegangen, denen bislang keine umfassende Untersuchung gewidmet wurde.

      Phonemische und graphemische Merkmalhaftigkeit von Wörtern fremder Herkunft im gegenwärtigen Tschechischen