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Edgar Bierende

    Lucas Cranach d.Ä. und der deutsche Humanismus
    Riten, Gesten, Zeremonien
    Helvetische Merkwürdigkeiten
    Krankheit als Kunst(form)
    Sichtbare Sammlungen
    • 2016

      Sichtbare Sammlungen

      Diskurse und Dokumente zum Projekt MAM|MUT

      • 142pagine
      • 5 ore di lettura

      Mit dem Drittmittelprojekt „MAM|MUT“ werden zwei Ziele am Museum der Universität Tübingen MUT verfolgt: erstens die Digitalisierung und Erschließung von universitären Sammlungen und zweitens die praxisorientierte Konzeption und Umsetzung von Ausstellungen mit Studierenden. Unbekannte und bedrohte Sammlungen der Universität Tübingen sollen sowohl Lehre und Forschung als auch einer allgemeinen Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Die Publikation evaluiert die bisherigen Arbeiten in den Bereichen Museumsdatenbank, Inventarisierung sowie Ausstellungsseminar und gibt darüber hinaus Einblicke in die Vorgehensweisen anderer Institutionen. Mit Beiträgen von Cornelia Weber, Gisela Schulte-Dornberg, Christian Bracht, Thomas Thiemeyer u. a.

      Sichtbare Sammlungen
    • 2016

      Krankheit als Kunst(form)

      Moulagen der Medizin

      Moulagen waren zu Beginn des 20. Jahrhunderts eines der bevorzugten Lehrmittel in der medizinischen Ausbildung. Diese Abbilder aus Wachs führen die teils schockierenden Symptome von Hautkrankheiten höchst realitätsnah vor Augen. In den letzten Jahren wurden sie als wissenschaftlich, historisch, aber auch als künstlerisch bedeutsame Objekte wiederentdeckt. Zwei Moulagensammlungen der Universität Tübingen – der Universitäts-Hautklinik und der ehemaligen Tropenklinik des DIFÄM – werden in dieser Publikation erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Vierzehn Autoren und Wissenschaftler, darunter Michael Geiges, Benedikt Jeßing, Marthe Kretzschmar, Johanna Lang, Martin Röcken und Thomas Schnalke, zeigen die Geschichte und Relevanz von teilweise einzigartigen Exemplaren aus kultur-, kunst- und medizingeschichtlicher Perspektive. Der Katalog erschien anlässlich der Ausstellung „Krankheit als Kunst(form). Moulagen der Medizin“, die in einem zweisemestrigen Praxisseminar mit Studierenden erarbeitet und vom 10. Juni bis 11. September 2016 auf Schloss Hohentübingen gezeigt wurde.

      Krankheit als Kunst(form)
    • 2010

      Helvetische Merkwürdigkeiten

      • 282pagine
      • 10 ore di lettura

      Dieser Band versammelt die Beiträge der Tagung «Helvetische Merkwürdigkeiten. Wahrnehmung und Darstellung der Schweiz in der Kunst- und Kulturgeschichte seit dem 18. Jahrhundert». Im Zentrum der Beiträge stehen bildliche und narrative Entwürfe, die von jeher das Bild der Schweiz prägten. Diese Entwürfe, so genannte helvetische ‘Merkwürdigkeiten’, werden aus Sicht der Kunst- und Kulturgeschichte vorgestellt und untersucht. Viele der Bilder und Texte avancierten in der Eigen- wie auch in der Fremdwahrnehmung zu Trägern einer nationalen Identität: Sie wurden zum kulturellen Erbe der Eidgenossenschaft stilisiert und darüber hinaus zu Idealen der westlichen Welt verklärt. Das Spektrum der unterschiedlichen Vorstellungs- und Bildwelten umfasst verschiedene Kunstgattungen, darunter Architektur, Malerei, Grafik, Gartenkunst, Flachschnitzerei und Glasmalerei. In den Beiträgen werden die Artefakte und Phänomene bezüglich ihrer Konstruktionen hinterfragt und unter verschiedenen Aspekten – etwa im Kontext von Erinnerungskulturen, Identitätskonstruktionen, Historiografien, Inventarisierungen, Sammlungspolitik, Ausstellungskonzeptionen und Denkmalinszenierungen – diskutiert. Ziel dieser Untersuchungen ist es, Strukturen und Strategien offen zu legen, die seit dem 18. Jahrhundert zu den vermeintlich authentischen, typischen und letztlich nationalen Bildwelten der Schweiz führten.

      Helvetische Merkwürdigkeiten
    • 2008

      Riten, Gesten, Zeremonien

      Gesellschaftliche Symbolik in Mittelalter und Früher Neuzeit

      • 409pagine
      • 15 ore di lettura

      Riten, Gesten und Zeremonien avancierten jüngst zu zentralen Gegenständen im kulturwissenschaftlichen Zugriff auf vormoderne Gesellschaften. Trotz analoger Fokussierung der verschiedenen historisch arbeitenden Disziplinen herrscht dabei eine große Vielfalt unterschiedlicher Ansätze. Der vorliegende Band führt die Fruchtbarkeit einer Fokussierung auf ritualisiertes Handeln, den Gebrauch von Gesten und zeremonielle Vorgänge durch exemplarische Studien aus verschiedenen Disziplinen vor. Zur Sprache kommen u. a. Vertreterinnen und Vertreter der Geschichts-, Theater-, Religions- und Literaturwissenschaft, aber auch Theologen und Kunsthistorikerinnen. Die Beiträge bieten damit ein breites Panorama des Einsatzes von Riten, Gesten und Zeremonien als Mittel zur Herstellung und zum Ausdruck sozialer Ordnung. In drei thematischen Blöcken zu Liturgie, Recht und Politik fassen Fallstudien Prozesse von Sinnstiftung durch rituelles Handeln und gestisch-symbolische Kommunikation. Die Unterschiedlichkeit der Zugriffe führt zugleich exemplarisch die je eigenen Instrumentarien und Erkenntnismöglichkeiten der beteiligten Disziplinen vor.

      Riten, Gesten, Zeremonien