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Hitlers Angst vor dem jüdischen Gold

Der Fall Bergmann, die verhinderte Olympiasiegerin

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  • 125pagine
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1936 war die heute 98-Jährige Gretel Bergmann die große Favoritin der deutschen Hochsprung-Frauenmannschaft für die olympische Goldmedaille. Sie wurde jedoch von den Olympischen Spielen ausgeschlossen. Wie kam es dazu? Auf seiner Fahrt mit der New Yorker Subway von Manhattan nach Queens, wo Margaret Bergmann-Lampert heute mit Ihrem Mann lebt, rekonstruiert der Autor die Ereignisse um die Olympischen Spiele von 1936. Er nimmt die Leser mit in die Jahre 1933 bis 1936 und führt sie unter anderem nach Berlin, Laupheim, London, Frankfurt, Rom, Athen, Stuttgart – die entscheidenden Stationen des „Falles Bergmann“, der im Ausschluss der deutschen „Volljüdin“ gipfelte. Adolf Hitler schaltete sich persönlich ein, um einen aufgrund des Ausschlusses jüdischer Sportler geforderten Boykott der Spiele abzuwenden und fand unter anderem im späteren IOC-Präsidenten Avery Brundage einen Verbündeten.

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Hitlers Angst vor dem jüdischen Gold, Christian Frietsch

Lingua
Pubblicato
2013
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(In brossura)
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Titolo
Hitlers Angst vor dem jüdischen Gold
Sottotitolo
Der Fall Bergmann, die verhinderte Olympiasiegerin
Lingua
Tedesco
Editore
Nomos
Pubblicato
2013
Formato
In brossura
Pagine
125
ISBN10
3848703491
ISBN13
9783848703494
Serie
Descrizione
1936 war die heute 98-Jährige Gretel Bergmann die große Favoritin der deutschen Hochsprung-Frauenmannschaft für die olympische Goldmedaille. Sie wurde jedoch von den Olympischen Spielen ausgeschlossen. Wie kam es dazu? Auf seiner Fahrt mit der New Yorker Subway von Manhattan nach Queens, wo Margaret Bergmann-Lampert heute mit Ihrem Mann lebt, rekonstruiert der Autor die Ereignisse um die Olympischen Spiele von 1936. Er nimmt die Leser mit in die Jahre 1933 bis 1936 und führt sie unter anderem nach Berlin, Laupheim, London, Frankfurt, Rom, Athen, Stuttgart – die entscheidenden Stationen des „Falles Bergmann“, der im Ausschluss der deutschen „Volljüdin“ gipfelte. Adolf Hitler schaltete sich persönlich ein, um einen aufgrund des Ausschlusses jüdischer Sportler geforderten Boykott der Spiele abzuwenden und fand unter anderem im späteren IOC-Präsidenten Avery Brundage einen Verbündeten.