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Tolldreiste Geschichten (Graphic Novel)

Nach dem Werk von Honoré Balzac

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Hundert sollten es werden – in ehrfürchtiger Anlehnung an Boccaccios »Decamerone« – dreißig sind es geworden: In seinen »Tolldreisten Geschichten« eiferte Honoré de Balzac seinem großen Vorbild François Rabelais nach und schuf zwischen 1832 und 1837 eine Sammlung vergnüglicher Erzählungen über die feine französische Gesellschaft des Spätmittelalters. Mal kurzweilig dahinplätschernd, mal beißend satirisch, dann auf einmal historisch untermauert ließ Balzac seinem schrifstellerischen Genie freien Lauf, um ein kaleidoskopisches Porträt des Hochadels zu zeichnen. Vier dieser Geschichten nehmen sich die Gebrüder Brizzi vor und verwandeln sie in dieser Graphic Novel in feinsinnige Bildgeschichten. Mit expressivem Verve und ohne Angst vor Übertreibung tragen sie die Fackel von Gustave Doré, Albert Dubout und Albert Robida in ein einundzwanzigstes Jahrhundert, in dem der Hochadel größtenteils verschwunden, die menschliche Natur aber scheint's unverändert geblieben ist.

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Tolldreiste Geschichten (Graphic Novel), Honoré de Balzac

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Pubblicato
2023
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(Copertina rigida)
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Titolo
Tolldreiste Geschichten (Graphic Novel)
Sottotitolo
Nach dem Werk von Honoré Balzac
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2023
Formato
Copertina rigida
Pagine
128
ISBN10
3962191240
ISBN13
9783962191245
Serie
Descrizione
Hundert sollten es werden – in ehrfürchtiger Anlehnung an Boccaccios »Decamerone« – dreißig sind es geworden: In seinen »Tolldreisten Geschichten« eiferte Honoré de Balzac seinem großen Vorbild François Rabelais nach und schuf zwischen 1832 und 1837 eine Sammlung vergnüglicher Erzählungen über die feine französische Gesellschaft des Spätmittelalters. Mal kurzweilig dahinplätschernd, mal beißend satirisch, dann auf einmal historisch untermauert ließ Balzac seinem schrifstellerischen Genie freien Lauf, um ein kaleidoskopisches Porträt des Hochadels zu zeichnen. Vier dieser Geschichten nehmen sich die Gebrüder Brizzi vor und verwandeln sie in dieser Graphic Novel in feinsinnige Bildgeschichten. Mit expressivem Verve und ohne Angst vor Übertreibung tragen sie die Fackel von Gustave Doré, Albert Dubout und Albert Robida in ein einundzwanzigstes Jahrhundert, in dem der Hochadel größtenteils verschwunden, die menschliche Natur aber scheint's unverändert geblieben ist.