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Pressefreiheit und Informationsinteresse stehen im Spannungsfeld zu Persönlichkeitsrechten, was eine klare Klärung der zulässigen Berichterstattung erfordert. Zuverlässige Informationen über Rechtsgrundlagen und relevante Rechtsprechung sind entscheidend für das journalistische Handeln. Das Werk gliedert sich in drei Teile und behandelt alle Themen an der Schnittstelle von Wort- und Bildberichterstattung und Recht. Zahlreiche Beispiele aus prominenter Rechtsprechung, insbesondere vom EuGH und EGMR, veranschaulichen die Themenkomplexe und Auslegungsfragen. Es werden zivilrechtliche und strafrechtliche Ansprüche sowie deren Durchsetzbarkeit erläutert. Die umfangreiche Rechtsprechung wurde sorgfältig ausgewertet und integriert. Aktuelle Neuerungen aus der jüngsten Gesetzgebung, wie das Netzwerkdurchsetzungsgesetz und die DSGVO, werden berücksichtigt. Zudem werden aktuelle Entwicklungen wie die DSM-Richtlinie, Know-How-Schutz-Richtlinie und die AVMD-RL behandelt. Prominente Entscheidungen, etwa zu Lehrer- und Ärztebewertungsportalen sowie das Schmähgedicht von Jan Böhmermann, werden thematisiert. Aktuelle Diskussionen zu Hate Speech in sozialen Netzwerken, Scalping, Whistleblowing und dem Leistungsschutzrecht von Presseverlagen runden das Werk ab. Es zeichnet sich durch eine praxisnahe Darstellung, Orientierung an der journalistischen Arbeitsweise, prägnante Sprache und die Meinungsfreudigkeit der Autoren aus.
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Presserecht, Jörg Soehring
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- Pubblicato
- 2019
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