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Hater grenzt die insolvenzrechtliche Fortbestehensprognose von der handelsrechtlichen Fortführungsprognose ab und zeigt Überschneidungen sowie Unterschiede anhand der Kriterien Prognoseanlass, Prognosegegenstand, Beurteilungskriterien der Prognoseaussage, Prognosewahrscheinlichkeit und Prognosehorizont auf. Ein zentrales Thema ist die Frage, ob die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens die handelsrechtliche Fortführungsprognose negativ beeinflusst und somit die Fortführungsannahme verworfen werden sollte. Aktuelle Änderungen, die sich aus dem Finanzmarktstabilisierungsgesetz (FMStG) und dem Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) ergeben, werden berücksichtigt. Die Auswirkungen dieser Gesetzesänderungen auf das Verhältnis der beiden Prognosen werden analysiert. Dabei werden die festgestellten Überschneidungen und Unterschiede vor dem Hintergrund der Haftungsrisiken für die Unternehmensleitung im Überschneidungsbereich beurteilt. Hater behandelt mit der Fortbestehensprognose im Insolvenzrecht und der Fortführungsprognose im Handelsrecht ein aktuelles, theoretisch und praktisch relevantes Thema. Die Arbeit ist somit ein bedeutender Beitrag zur theoretischen Rechnungslegungsforschung und bietet Anwendern praktische Orientierungshilfen bei der Erstellung solcher Prognosen.
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Insolvenzrechtliche Fortbestehensprognose und handelsrechtliche Fortführungsprognose, Andre Hater
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- 2013
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