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"Was uns trennt, ist die Geschichte"

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  • 256pagine
  • 9 ore di lettura

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Prof. Dr. Ernst Ludwig Ehrlich (1921–2007) kam aus einem bewusst jüdisch-religiösen Berliner Elternhaus, erlebte als Schüler persönliche Anfeindungen und gelangte nach einer Flucht auf abenteuerlichen Wegen in die Schweiz – ohne seine Mutter, die umgebracht wurde. Ehrlich hat sich trotzdem den Glauben an den Menschen bewahrt und nach neuen Wegen zueinander gesucht. Er wurde ein Mann von großer Ausstrahlung, umfassendem Wissen und außergewöhnlichem politischen Geschick. Seine profunde Kenntnis von Judentum und Christentum, sein erfolgreiches Wirken für den Wiederaufbau jüdischen Lebens in ganz Europa und seine Pionierarbeit für ein neues Verhältnis zwischen Christen und Juden fanden große Anerkennung. – Die Beiträge dieses Bandes umspannen ein breites Spektrum: Bewertung des Konzils, an dessen „Judenerklärung“ er als Berater mitgewirkt hat – Notwendigkeit und Hindernisse des Dialogs – Wie mit der Erinnerung an die Schoa umgehen in Deutschland und in Polen – Juden und Christen im neuen Europa (nach 1989) – Jüdisches und christliches Verständnis von Gott, Jesus, Bibel, Hoffnung u. a. m.

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"Was uns trennt, ist die Geschichte", Hanspeter Heinz

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Pubblicato
2008
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