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Geheime Waffenschmiede Peenemünde

V 2, Wasserfall, Schmetterling

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  • 159pagine
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In diesem Band über Raketen, die den Krieg entscheiden sollten, wird vor allem das Aggregat 4 (A 4), das aus Propagandagründen später V 2 (zweite Vergeltungswaffe) genannt wurde, mit seiner Abwandlung 'Wasserfall' behandelt.§Die Heeresversuchsanstalt Peenemünde erhielt erst 1943 nach den Rückschlägen bei Stalingrad und in Afrika die sehnlichst erwartete höchste Dringlichkeitsstufe. Hitler, dessen Vorliebe dem gigantischen Panzer-, Bunker- und Artilleriebau galt, hatte zuvor kein Gespür für Wert und Möglichkeiten dieser Waffenentwicklung. Erst das notwendige Suchen nach letzten Strohhalmen ließ ihn, wenn auch sehr widerwillig, seine Meinung ändern.§Aus heutiger Sicht in Kenntnis der inzwischen erfolgten Raketenentwicklung ist es kaum auszudenken, wie sich der Krieg entwickelt haben würde, hätte hier schon 1939 die Dringlichkeitsstufe 1 vorgelegen, zumal trotz aller Schwierigkeiten 1944 die Deutschen auf diesem Gebiet den Alliierten um 20 Jahre voraus waren. Alles, was heute an Raketen die Rüstung und Weltraumfahrt bestimmt, ist damals schon in Peenemünde erahnt, in seinen Anfängen durchgerechnet und probiert worden.

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Geheime Waffenschmiede Peenemünde, Joachim Engelmann

Lingua
Pubblicato
1979
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(In brossura),
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In buone condizioni
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5,59 €

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Titolo
Geheime Waffenschmiede Peenemünde
Sottotitolo
V 2, Wasserfall, Schmetterling
Lingua
Tedesco
Pubblicato
1979
Formato
In brossura
Pagine
159
ISBN10
3790901180
ISBN13
9783790901184
Serie
Descrizione
In diesem Band über Raketen, die den Krieg entscheiden sollten, wird vor allem das Aggregat 4 (A 4), das aus Propagandagründen später V 2 (zweite Vergeltungswaffe) genannt wurde, mit seiner Abwandlung 'Wasserfall' behandelt.§Die Heeresversuchsanstalt Peenemünde erhielt erst 1943 nach den Rückschlägen bei Stalingrad und in Afrika die sehnlichst erwartete höchste Dringlichkeitsstufe. Hitler, dessen Vorliebe dem gigantischen Panzer-, Bunker- und Artilleriebau galt, hatte zuvor kein Gespür für Wert und Möglichkeiten dieser Waffenentwicklung. Erst das notwendige Suchen nach letzten Strohhalmen ließ ihn, wenn auch sehr widerwillig, seine Meinung ändern.§Aus heutiger Sicht in Kenntnis der inzwischen erfolgten Raketenentwicklung ist es kaum auszudenken, wie sich der Krieg entwickelt haben würde, hätte hier schon 1939 die Dringlichkeitsstufe 1 vorgelegen, zumal trotz aller Schwierigkeiten 1944 die Deutschen auf diesem Gebiet den Alliierten um 20 Jahre voraus waren. Alles, was heute an Raketen die Rüstung und Weltraumfahrt bestimmt, ist damals schon in Peenemünde erahnt, in seinen Anfängen durchgerechnet und probiert worden.