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Der schönste Beruf der Welt

Journalistische Texte und Reportagen aus fünf Jahrzehnten

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Die großen Romane von Gabriel García Márquez wie »Hundert Jahre Einsamkeit« sind nur die Spitze eines Eisberges, die verborgene Masse ist sein fast unbekanntes journalistisches Werk: Tausende von Reportagen, Glossen, Berichten und Erzählungen, in denen er Aufstände schildert, ins Kino geht, Hemingway begegnet oder der Frau, die ganz allein das beste Wörterbuch Spaniens verfasste. Seine leidenschaftlichste Reportage ist dem Sturz und Fall seines Freundes Allende gewidmet. »Der Leser muss das Gefühl haben, selbst am Schauplatz der Ereignisse zu sein.«Seine Maxime galt für alles, was er schrieb: ein Liebhaber der Welt und ihr treuester Zeuge. Mit einem Nachwort von Dagmar Ploetz »García Márquez hat nicht an eine andere Welt geglaubt, in seinen Augen war diese schon so reich und rätselhaft, so voll Witz, Schrecken und Freude.« Daniel Kehlmann

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Der schönste Beruf der Welt, Gabriel García Márquez

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Pubblicato
2024
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(In brossura)
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Titolo
Der schönste Beruf der Welt
Sottotitolo
Journalistische Texte und Reportagen aus fünf Jahrzehnten
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2024
Formato
In brossura
Pagine
320
ISBN10
3596904234
ISBN13
9783596904235
Serie
Valutazione
4,5 su 5
Descrizione
Die großen Romane von Gabriel García Márquez wie »Hundert Jahre Einsamkeit« sind nur die Spitze eines Eisberges, die verborgene Masse ist sein fast unbekanntes journalistisches Werk: Tausende von Reportagen, Glossen, Berichten und Erzählungen, in denen er Aufstände schildert, ins Kino geht, Hemingway begegnet oder der Frau, die ganz allein das beste Wörterbuch Spaniens verfasste. Seine leidenschaftlichste Reportage ist dem Sturz und Fall seines Freundes Allende gewidmet. »Der Leser muss das Gefühl haben, selbst am Schauplatz der Ereignisse zu sein.«Seine Maxime galt für alles, was er schrieb: ein Liebhaber der Welt und ihr treuester Zeuge. Mit einem Nachwort von Dagmar Ploetz »García Márquez hat nicht an eine andere Welt geglaubt, in seinen Augen war diese schon so reich und rätselhaft, so voll Witz, Schrecken und Freude.« Daniel Kehlmann