Bookbot

Soziologie der Städte

Valutazione del libro

Parametri

  • 292pagine
  • 11 ore di lettura

Maggiori informazioni sul libro

Im 21. Jahrhundert leben mehr Menschen in Städten als je zuvor, und eine globale Architektur führt dazu, dass Metropolen zunehmend ähnlicher werden. Gleichzeitig bemühen sich Politiker, Stadtplaner und Kulturschaffende, ihren Städten ein einzigartiges Profil im Wettbewerb um Einwohner, Investoren und Fördermittel zu verleihen. Diese Unterschiede zwischen den Städten beeinflussen, wie Aspekte wie Kindheit, Armut und sexuelle Orientierung erlebt werden. Städte prägen Lebenschancen und Alltagsroutinen: In Berlin hetzen die Menschen häufiger zur U-Bahn, während Münchener oft länger auf den nächsten Zug warten. Suchanfragen zeigen regionale Unterschiede in Interessen: Hamburgs Nutzer suchen nach „Lust“ und „Spaß“, während Berliner „Melancholie“ und „Kultur“ bevorzugen. Martina Löw untersucht die Stadt als Erkenntnisgegenstand und entwickelt die These, dass urbane Entwicklungen nur durch das Verständnis der „Eigenlogik“ von Städten erklärt und beeinflusst werden können. Um zu begreifen, wie eine Stadt funktioniert und welche Ideen dort entstehen und akzeptiert werden, ist es notwendig, sie als Organismus mit eigenem Charakter und „Gefühlsstruktur“ zu betrachten. Löw bietet zahlreiche empirische Beispiele und legt die Grundlagen für eine differenztheoretische Stadtsoziologie, in der Städte als eigenständige Objekte soziologischen Wissens verstanden werden.

Pubblicazione

Acquisto del libro

Soziologie der Städte, Martina Löw

Lingua
Pubblicato
2008
product-detail.submit-box.info.binding
(Copertina rigida),
Condizioni del libro
Danneggiato
Prezzo
2,07 €

Metodi di pagamento

3,6
Molto buono
8 Valutazioni

Qui potrebbe esserci la tua recensione.

Titolo
Soziologie der Städte
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2008
Formato
Copertina rigida
Pagine
292
ISBN10
3518585037
ISBN13
9783518585030
Serie
Valutazione
3,6 su 5
Descrizione
Im 21. Jahrhundert leben mehr Menschen in Städten als je zuvor, und eine globale Architektur führt dazu, dass Metropolen zunehmend ähnlicher werden. Gleichzeitig bemühen sich Politiker, Stadtplaner und Kulturschaffende, ihren Städten ein einzigartiges Profil im Wettbewerb um Einwohner, Investoren und Fördermittel zu verleihen. Diese Unterschiede zwischen den Städten beeinflussen, wie Aspekte wie Kindheit, Armut und sexuelle Orientierung erlebt werden. Städte prägen Lebenschancen und Alltagsroutinen: In Berlin hetzen die Menschen häufiger zur U-Bahn, während Münchener oft länger auf den nächsten Zug warten. Suchanfragen zeigen regionale Unterschiede in Interessen: Hamburgs Nutzer suchen nach „Lust“ und „Spaß“, während Berliner „Melancholie“ und „Kultur“ bevorzugen. Martina Löw untersucht die Stadt als Erkenntnisgegenstand und entwickelt die These, dass urbane Entwicklungen nur durch das Verständnis der „Eigenlogik“ von Städten erklärt und beeinflusst werden können. Um zu begreifen, wie eine Stadt funktioniert und welche Ideen dort entstehen und akzeptiert werden, ist es notwendig, sie als Organismus mit eigenem Charakter und „Gefühlsstruktur“ zu betrachten. Löw bietet zahlreiche empirische Beispiele und legt die Grundlagen für eine differenztheoretische Stadtsoziologie, in der Städte als eigenständige Objekte soziologischen Wissens verstanden werden.