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Die vier Bände resultieren aus jahrelanger Auseinandersetzung mit den antiken Griechen und ihrem rechtshistorischen Kontext. Sie hinterfragen die weit verbreitete Annahme, dass die rechtlichen Wurzeln Europas ausschließlich in der römischen Antike liegen, ein Eindruck, der auch von der Wissenschaft vermittelt wird. Heinz Barta zeigt, dass viele als römisch geltende Elemente tatsächlich aus dem antiken Griechenland oder sogar dem Alten Orient stammen. Band I bietet eine allgemeine Einführung und historische Perspektiven. Band II behandelt Drakon und Solon als zentrale Gesetzgeber und Rechtsdenker. Band III beleuchtet den kulturellen Gesamtkontext und die für das griechische Rechtsdenken wichtigen Bereiche der Dichtung (Aischylos und Euripides) sowie der Geschichtsschreibung (Thukydides) und die frühe juristische Professionalisierung in Griechenland. Band IV widmet sich den Denkern Platon, Aristoteles und Theophrast, untersucht Fragen zu Recht, Religion und Gerechtigkeit in frühen Gesellschaften und wagt einen Ausblick auf Gegenwart und Zukunft. Das Werk strebt Interdisziplinarität an und will Brücken zu Alten Geschichte, Altorientalistik, Ägyptologie, Archäologie, Altphilologie, Religionswissenschaft sowie Rechtsphilosophie, -soziologie und -anthropologie schlagen.
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"Graeca non leguntur?" 1, Heinz Barta
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- Pubblicato
- 2011
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