Bookbot

Die Außenbeziehungen pontischer und kleinasiatischer Städte in hellenistischer und römischer Zeit

Maggiori informazioni sul libro

Mit dem Leitmotiv der Außenbeziehungen spricht der Band Themen an, die in der globalisierten Welt von heute überragende Bedeutung haben. Aus dieser Erfahrung sind Impulse entstanden, die auch in der althistorischen Forschung das Bewusstsein für die Komplexität solcher Beziehungen geschärft haben. In der Antike verstanden gerade die griechischen Städte sich als Teil einer großen kulturellen Gemeinschaft, deren Mitglieder durch vielschichtige Kontakte untereinander verbunden waren und zudem mit Monarchen und nichtgriechischen Nachbarn interagierten. Diese Beziehungen intensivierten sich in hellenistischer und römischer Zeit auf allen Ebenen, wobei öffentliche und private Interessen sich oft überlagerten. Die Fallstudien des Bandes verbinden politische Aspekte mit weniger beachteten Formen von Außenkontakten, um zu einer neuen, umfassenden Sichtweise von Außenbeziehungen in der Antike beizutragen. Dabei erweist sich der oft als marginal betrachtete Schwarzmeerraum als integraler Bestandteil der griechischen Welt – mit besonders engen Beziehungen nach Kleinasien.

Acquisto del libro

Die Außenbeziehungen pontischer und kleinasiatischer Städte in hellenistischer und römischer Zeit, Victor Cojocaru, Christof Schuler

Lingua
Pubblicato
2014
product-detail.submit-box.info.binding
(In brossura),
Condizioni del libro
In ottime condizioni
Prezzo
57,99 €

Metodi di pagamento

Titolo
Die Außenbeziehungen pontischer und kleinasiatischer Städte in hellenistischer und römischer Zeit
Pubblicato
2014
Formato
In brossura
Pagine
311
ISBN10
3515107371
ISBN13
9783515107372
Serie
Descrizione
Mit dem Leitmotiv der Außenbeziehungen spricht der Band Themen an, die in der globalisierten Welt von heute überragende Bedeutung haben. Aus dieser Erfahrung sind Impulse entstanden, die auch in der althistorischen Forschung das Bewusstsein für die Komplexität solcher Beziehungen geschärft haben. In der Antike verstanden gerade die griechischen Städte sich als Teil einer großen kulturellen Gemeinschaft, deren Mitglieder durch vielschichtige Kontakte untereinander verbunden waren und zudem mit Monarchen und nichtgriechischen Nachbarn interagierten. Diese Beziehungen intensivierten sich in hellenistischer und römischer Zeit auf allen Ebenen, wobei öffentliche und private Interessen sich oft überlagerten. Die Fallstudien des Bandes verbinden politische Aspekte mit weniger beachteten Formen von Außenkontakten, um zu einer neuen, umfassenden Sichtweise von Außenbeziehungen in der Antike beizutragen. Dabei erweist sich der oft als marginal betrachtete Schwarzmeerraum als integraler Bestandteil der griechischen Welt – mit besonders engen Beziehungen nach Kleinasien.