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Kalliope - Studien zur Griechischen und Lateinischen Poesie: Fremde Wirklichkeiten

Literarische Phantastik und antike Literatur

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Phantastische Texte sind Grenzgänger: Sie arbeiten mit verschiedenen Realitätsebenen, lassen den Leser zwischen Faszination und Verunsicherung schwanken und konstituieren sich im literaturtheoretischen Diskurs als ein heterogenes Gattungsgefüge zwischen Utopie, Science Fiction, Fantasy und Märchen. Auch der vorliegende Band ist ein Grenzgänger, denn er unternimmt es, das moderne Phänomen der literarischen Phantastik zu Texten der griechisch-römischen Antike in Beziehung zu setzen. 17 Beiträge aus verschiedenen Bereichen der Altertumswissenschaften, der Neueren Philologien und der Theologie beleuchten Entstehungsbedingungen, Traditionslinien und Grenzbereiche des Phantastischen; sie verweisen aber auch auf charakteristische Unterschiede im Umgang mit Motiven und Erzählstrukturen des Phantastischen in Antike und Neuzeit.

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Kalliope - Studien zur Griechischen und Lateinischen Poesie: Fremde Wirklichkeiten, Nicola Hömke, Manuel Baumbach

Lingua
Pubblicato
2006
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(Copertina rigida),
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28,99 €

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Titolo
Kalliope - Studien zur Griechischen und Lateinischen Poesie: Fremde Wirklichkeiten
Sottotitolo
Literarische Phantastik und antike Literatur
Pubblicato
2006
Formato
Copertina rigida
Pagine
437
ISBN10
3825352668
ISBN13
9783825352660
Serie
Descrizione
Phantastische Texte sind Grenzgänger: Sie arbeiten mit verschiedenen Realitätsebenen, lassen den Leser zwischen Faszination und Verunsicherung schwanken und konstituieren sich im literaturtheoretischen Diskurs als ein heterogenes Gattungsgefüge zwischen Utopie, Science Fiction, Fantasy und Märchen. Auch der vorliegende Band ist ein Grenzgänger, denn er unternimmt es, das moderne Phänomen der literarischen Phantastik zu Texten der griechisch-römischen Antike in Beziehung zu setzen. 17 Beiträge aus verschiedenen Bereichen der Altertumswissenschaften, der Neueren Philologien und der Theologie beleuchten Entstehungsbedingungen, Traditionslinien und Grenzbereiche des Phantastischen; sie verweisen aber auch auf charakteristische Unterschiede im Umgang mit Motiven und Erzählstrukturen des Phantastischen in Antike und Neuzeit.