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Millionenstädte Chinas

Bilder- und Reisetagebuch einer Architektin (1958) Herausgegeben von Karin Zogmayer im Auftrag der Universität für angewandte Kunst Wien

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  • 138pagine
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Als Margarete Schütte-Lihotzky 1956 von ihrer zweiten Chinareise zurückkehrt, schreibt sie dieses kleine Buch über die Millionenstädte Chinas. Die Doyenne der österreichischen Architektur berichtet von den vier großen, voneinander in ihrer geographischen Lage, Baugeschichte und städteplanerischen Aufgabenstellung grundverschiedenen Städten Peking, Nanking, Schanghai und Wuhan. Reich bebildert stellt diese lebendige Erzählung ein Land im Aufbruch vor, das im Nachwort von Albert Speer durch einen Blick auf das gegenwärtige China ergänzt wird. „Dieses kleine Buch versteht sich als Beispiel dafür, wie sich Europäer und Asiaten, aus zwei so völlig verschiedenen Welten kommend, auf Grund von fachlichen, wissenschaftlichen und künstlerischen Auseinandersetzungen näher kommen und voneinander lernen können.“ Schütte-Lihotzky

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Millionenstädte Chinas, Margarete Schütte-Lihotzky

Lingua
Pubblicato
2007
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(Copertina rigida)
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Titolo
Millionenstädte Chinas
Sottotitolo
Bilder- und Reisetagebuch einer Architektin (1958) Herausgegeben von Karin Zogmayer im Auftrag der Universität für angewandte Kunst Wien
Lingua
Tedesco
Editore
Springer
Pubblicato
2007
Formato
Copertina rigida
Pagine
138
ISBN10
3211715835
ISBN13
9783211715833
Serie
Descrizione
Als Margarete Schütte-Lihotzky 1956 von ihrer zweiten Chinareise zurückkehrt, schreibt sie dieses kleine Buch über die Millionenstädte Chinas. Die Doyenne der österreichischen Architektur berichtet von den vier großen, voneinander in ihrer geographischen Lage, Baugeschichte und städteplanerischen Aufgabenstellung grundverschiedenen Städten Peking, Nanking, Schanghai und Wuhan. Reich bebildert stellt diese lebendige Erzählung ein Land im Aufbruch vor, das im Nachwort von Albert Speer durch einen Blick auf das gegenwärtige China ergänzt wird. „Dieses kleine Buch versteht sich als Beispiel dafür, wie sich Europäer und Asiaten, aus zwei so völlig verschiedenen Welten kommend, auf Grund von fachlichen, wissenschaftlichen und künstlerischen Auseinandersetzungen näher kommen und voneinander lernen können.“ Schütte-Lihotzky