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Harley-Davidson in Österreich

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Die Motorräder von Harley-Davidson waren 20 Jahre nach ihrer Einführung 1903 kein Geheimtipp mehr. Ein Besuch von Arthur Davidson in Europa im Jahr zuvor führte zu wichtigen Kontakten, auch nach Österreich. 1923 wurde die „Generalvertretung der Harley-Davidson Motor Co.“ in Wien gegründet. L. L. Katay kümmerte sich in seiner Werkstatt um die Kunden. Die Marke etablierte sich schnell in Österreich, da die robusten Motorräder besonders auf schlechten Straßen gefragt waren. Journalisten und Werbeleute lobten die Marke, und Wien führte den Umsatz beim Verkauf an. Die Kennzeichen mit „A“ sind in Bilddokumenten stark vertreten und zeigen den Lebensstil der österreichischen Harley-Gemeinde. Bald wurde der „Harley-Davidson Club Österreich“ gegründet, und das Clubleben blühte auf. Im Vergleich dazu begannen die Händler in Deutschland erst 1925 mit dem offiziellen Handel, was Österreich einen Wettbewerbsvorteil verschaffte. Es gab süddeutsche Interessenten, die ihre Maschinen in Wien kauften. Nach dem Ersten Weltkrieg waren bereits viele Harley-Davidsons in Österreich, doch es fehlte an offiziellen Werkstätten. Rupert Karner, ein Meisterfahrer, legte in den frühen 20er Jahren mit den Sportversionen der Marke den Grundstein für seine erfolgreiche Karriere und erzielte mehrere Siege für Harley-Davidson.

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Harley-Davidson in Österreich, Egbert F. Eschenbacher, Hannes Happ

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Rilegatura
(Copertina rigida),
Condizioni del libro
Danneggiato
Prezzo
29,93 €

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Titolo
Harley-Davidson in Österreich
Lingua
Tedesco
Formato
Copertina rigida
ISBN10
300042976X
ISBN13
9783000429767
Serie
Tag
Descrizione
Die Motorräder von Harley-Davidson waren 20 Jahre nach ihrer Einführung 1903 kein Geheimtipp mehr. Ein Besuch von Arthur Davidson in Europa im Jahr zuvor führte zu wichtigen Kontakten, auch nach Österreich. 1923 wurde die „Generalvertretung der Harley-Davidson Motor Co.“ in Wien gegründet. L. L. Katay kümmerte sich in seiner Werkstatt um die Kunden. Die Marke etablierte sich schnell in Österreich, da die robusten Motorräder besonders auf schlechten Straßen gefragt waren. Journalisten und Werbeleute lobten die Marke, und Wien führte den Umsatz beim Verkauf an. Die Kennzeichen mit „A“ sind in Bilddokumenten stark vertreten und zeigen den Lebensstil der österreichischen Harley-Gemeinde. Bald wurde der „Harley-Davidson Club Österreich“ gegründet, und das Clubleben blühte auf. Im Vergleich dazu begannen die Händler in Deutschland erst 1925 mit dem offiziellen Handel, was Österreich einen Wettbewerbsvorteil verschaffte. Es gab süddeutsche Interessenten, die ihre Maschinen in Wien kauften. Nach dem Ersten Weltkrieg waren bereits viele Harley-Davidsons in Österreich, doch es fehlte an offiziellen Werkstätten. Rupert Karner, ein Meisterfahrer, legte in den frühen 20er Jahren mit den Sportversionen der Marke den Grundstein für seine erfolgreiche Karriere und erzielte mehrere Siege für Harley-Davidson.