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Wissen und Widerstand

Geschichte Der Deutschen Universität

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  • 287pagine
  • 11 ore di lettura

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Was verbindet einen Studenten aus dem Bologna des zwölften Jahrhunderts oder einen Scholaren aus Wittenberg mit jemandem, der 1999 in einem Hörsaal sitzt? Hartmut Boockmann stellt Fragen, die historisch interessierte Leser fesseln, und verfolgt sie mit erzählerischer Leichtigkeit und Leidenschaft. In seinem posthum erschienenen Werk schildert er die Geschichte der deutschen Universität von den Ursprüngen bis zur Gegenwart: von Bologna und Paris über die erste landesfürstliche Gründung 1347 in Prag, den Wandel der mittelalterlichen Hohen Schulen unter dem Einfluss der Glaubenskämpfe der Reformation und des Humanismus, bis zu den Reformuniversitäten des frühen neunzehnten Jahrhunderts in Berlin, Halle und Göttingen und den heutigen Massenuniversitäten. Es ist eine Geschichte der Institution und der sich verändernden Inhalte, Konzepte und Methoden. Doch wer bestimmt, was gelehrt und worüber geforscht wird? Seit der Gründung der Prager Universität wird immer wieder um die geistige Unabhängigkeit der Hochschulen gestritten. Diese Geschichte des Wissens wird somit auch zur Geschichte des universitären Widerstandes gegen externe Einflussnahme – sei es durch den Staat, die Kirche oder private Geldgeber.

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Wissen und Widerstand, Hartmut Boockmann

Lingua
Pubblicato
1999
Rilegatura
(Copertina rigida)
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Titolo
Wissen und Widerstand
Sottotitolo
Geschichte Der Deutschen Universität
Lingua
Tedesco
Editore
Siedler
Pubblicato
1999
Formato
Copertina rigida
Pagine
287
ISBN10
3886806170
ISBN13
9783886806171
Serie
Descrizione
Was verbindet einen Studenten aus dem Bologna des zwölften Jahrhunderts oder einen Scholaren aus Wittenberg mit jemandem, der 1999 in einem Hörsaal sitzt? Hartmut Boockmann stellt Fragen, die historisch interessierte Leser fesseln, und verfolgt sie mit erzählerischer Leichtigkeit und Leidenschaft. In seinem posthum erschienenen Werk schildert er die Geschichte der deutschen Universität von den Ursprüngen bis zur Gegenwart: von Bologna und Paris über die erste landesfürstliche Gründung 1347 in Prag, den Wandel der mittelalterlichen Hohen Schulen unter dem Einfluss der Glaubenskämpfe der Reformation und des Humanismus, bis zu den Reformuniversitäten des frühen neunzehnten Jahrhunderts in Berlin, Halle und Göttingen und den heutigen Massenuniversitäten. Es ist eine Geschichte der Institution und der sich verändernden Inhalte, Konzepte und Methoden. Doch wer bestimmt, was gelehrt und worüber geforscht wird? Seit der Gründung der Prager Universität wird immer wieder um die geistige Unabhängigkeit der Hochschulen gestritten. Diese Geschichte des Wissens wird somit auch zur Geschichte des universitären Widerstandes gegen externe Einflussnahme – sei es durch den Staat, die Kirche oder private Geldgeber.