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Wormser - Die wundersame Welt der Arbeit

die wundersame Welt der Arbeit

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  • 96pagine
  • 4 ore di lettura

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Wormser durchlebt die Herausforderungen des „ganz normalen Arbeitslebens“ und repräsentiert sowohl den gebeutelten Angestellten als auch die aufstrebende Führungskraft. Die Geschichte beginnt mit einem leeren Kühlschrank, was ihn dazu bringt, eine neue Stelle anzunehmen. Beim Vorstellungsgespräch werden ihm vielversprechende Zeiten in Aussicht gestellt, und er strebt an, ein wertvolles Mitglied des Unternehmens zu werden. Eifrig erkundet er die 20 goldenen Unternehmensregeln, darunter die Bedeutung des Teams. Dabei begegnet er verschiedenen Managementmethoden, deren Umsetzung oft skurrile Züge annimmt. Trotz der schönen Worte in „Managementenglisch“ lernt Wormser und bildet sich weiter, sogar in Japan, und schafft den Sprung in die Führungsetage. Doch plötzlich wird er von Headhuntern übergangen, und die Anzeichen eines Abwärtstrends mehren sich. Ein kurzes Intermezzo in einem anderen Unternehmen und eine vorübergehende Stabsstelle als Mobbing-Experte bringen nur kurzfristige Erleichterung. Selbst die Erkenntnis über die Macht der globalen Informationstechnologie kann seine Position nicht retten. Schließlich wird er gefeuert, startet jedoch optimistisch in eine vielversprechende Karriere als Existenzgründer.

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Wormser - Die wundersame Welt der Arbeit, Oswald Huber

Lingua
Pubblicato
1999
Rilegatura
(In brossura)
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Titolo
Wormser - Die wundersame Welt der Arbeit
Sottotitolo
die wundersame Welt der Arbeit
Lingua
Tedesco
Editore
STS-Verl.
Pubblicato
1999
Formato
In brossura
Pagine
96
ISBN10
3860272594
ISBN13
9783860272596
Serie
Descrizione
Wormser durchlebt die Herausforderungen des „ganz normalen Arbeitslebens“ und repräsentiert sowohl den gebeutelten Angestellten als auch die aufstrebende Führungskraft. Die Geschichte beginnt mit einem leeren Kühlschrank, was ihn dazu bringt, eine neue Stelle anzunehmen. Beim Vorstellungsgespräch werden ihm vielversprechende Zeiten in Aussicht gestellt, und er strebt an, ein wertvolles Mitglied des Unternehmens zu werden. Eifrig erkundet er die 20 goldenen Unternehmensregeln, darunter die Bedeutung des Teams. Dabei begegnet er verschiedenen Managementmethoden, deren Umsetzung oft skurrile Züge annimmt. Trotz der schönen Worte in „Managementenglisch“ lernt Wormser und bildet sich weiter, sogar in Japan, und schafft den Sprung in die Führungsetage. Doch plötzlich wird er von Headhuntern übergangen, und die Anzeichen eines Abwärtstrends mehren sich. Ein kurzes Intermezzo in einem anderen Unternehmen und eine vorübergehende Stabsstelle als Mobbing-Experte bringen nur kurzfristige Erleichterung. Selbst die Erkenntnis über die Macht der globalen Informationstechnologie kann seine Position nicht retten. Schließlich wird er gefeuert, startet jedoch optimistisch in eine vielversprechende Karriere als Existenzgründer.