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Psst, ein Mammut!

Abenteuer am Mückenfluss

Parametri

  • 121pagine
  • 5 ore di lettura

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Vor etwa 25.000 Jahren lebten am Mückenfluss, heute March genannt, Rentierleute, die von Fischfang und Jagd, auch auf Bären und Mammuts, abhängig waren. Der Junge Ark trifft auf einen braunen Bären, der sich mit Kräutern vollstopft, und hat Glück, dass der Bär nicht hungrig ist. Nach dieser Begegnung sammelt Ark die Kräuter, die der Bär gegessen hat, und erhält Lob von seiner Großmutter. Am nächsten Tag zeigt seine Kusine Ianna ihm einen Ort, wo Libellen schlüpfen. Eine Blaue Libelle fliegt zu den Kindern, und Ianna spürt, dass sie ihr folgen sollen. Dies führt sie zu einem Unglück: Drei Jäger der Wolfsleute sind einem wütenden Mammut zum Opfer gefallen, doch einer hat überlebt und kann sein Bein nicht mehr bewegen. Die Rentierleute kümmern sich um ihn, und die Kinder freunden sich mit dem Fremden an, der ihnen das Herstellen von Signalpfeifen, Musikinstrumenten und Jagdwaffen beibringt. Sie sind bestürzt, als sie erfahren, dass er im Herbst nicht mit ihnen nach Süden ziehen kann und im Winter allein zurückbleiben muss. Der Fremde spricht von der Möglichkeit, dass die Große Mutter ihn zu sich ruft. Die Kinder schmieden Pläne, um ihrem kranken Freund die Reise zu ermöglichen. Die Geschichte bietet spannende Einblicke in das Leben der Mammutjäger und ihre täglichen Herausforderungen.

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Psst, ein Mammut!, Lene Mayer-Skumanz

Lingua
Pubblicato
2011
Rilegatura
(Copertina rigida)
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Titolo
Psst, ein Mammut!
Sottotitolo
Abenteuer am Mückenfluss
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2011
Formato
Copertina rigida
Pagine
121
ISBN10
3851976444
ISBN13
9783851976441
Serie
Descrizione
Vor etwa 25.000 Jahren lebten am Mückenfluss, heute March genannt, Rentierleute, die von Fischfang und Jagd, auch auf Bären und Mammuts, abhängig waren. Der Junge Ark trifft auf einen braunen Bären, der sich mit Kräutern vollstopft, und hat Glück, dass der Bär nicht hungrig ist. Nach dieser Begegnung sammelt Ark die Kräuter, die der Bär gegessen hat, und erhält Lob von seiner Großmutter. Am nächsten Tag zeigt seine Kusine Ianna ihm einen Ort, wo Libellen schlüpfen. Eine Blaue Libelle fliegt zu den Kindern, und Ianna spürt, dass sie ihr folgen sollen. Dies führt sie zu einem Unglück: Drei Jäger der Wolfsleute sind einem wütenden Mammut zum Opfer gefallen, doch einer hat überlebt und kann sein Bein nicht mehr bewegen. Die Rentierleute kümmern sich um ihn, und die Kinder freunden sich mit dem Fremden an, der ihnen das Herstellen von Signalpfeifen, Musikinstrumenten und Jagdwaffen beibringt. Sie sind bestürzt, als sie erfahren, dass er im Herbst nicht mit ihnen nach Süden ziehen kann und im Winter allein zurückbleiben muss. Der Fremde spricht von der Möglichkeit, dass die Große Mutter ihn zu sich ruft. Die Kinder schmieden Pläne, um ihrem kranken Freund die Reise zu ermöglichen. Die Geschichte bietet spannende Einblicke in das Leben der Mammutjäger und ihre täglichen Herausforderungen.