Ernst Wiechert Libri
Ernst Wiechert, insegnante, poeta e scrittore tedesco, patrocinò le virtù della semplicità, dell'umiltà e dell'amore ideale nella sua opera. Nonostante la sua opposizione al regime nazista, che portò al suo internamento, la sua eredità è complessa a causa della sua perdurante popolarità sotto quel regime. Ciononostante, i suoi scritti testimoniano costantemente la sua incrollabile difesa delle sue convinzioni, compreso un romanzo che sosteneva una vita buona come risposta al malessere dell'epoca. I suoi scritti critici, conservati dopo la guerra, servono come testimonianza delle sue esperienze e come memoriale per i defunti.






Ernst Wiechert's "Die Jeromin-Kinder" explores the profound impact of war, loss, and political persecution on the lives of its characters. Set against the backdrop of a tumultuous era, the narrative delves into the struggles and resilience of the Jeromin children as they navigate a world marked by upheaval and uncertainty. Wiechert, a significant 20th-century author, brings to life the emotional and psychological challenges faced by individuals in the face of adversity. Through rich character development and evocative storytelling, the novel examines themes of family, identity, and the quest for meaning in a fractured society. The story resonates with the enduring human spirit and the complexities of personal and collective history.
Die Magd des Jürgen Doskocil (Großdruck)
- 160pagine
- 6 ore di lettura
Ernst Wiecherts Roman „Die Magd des Jürgen Doskocil“ (1932) erzählt von menschlichen Schicksalen in schwierigen Zeiten. Diese Ausgabe, bearbeitet von Theodor Borken, bietet einen lesefreundlichen Großdruck und wurde an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Wiechert, ein bedeutender Autor seiner Zeit, erlebte eine bewegte Lebensgeschichte.
Der alte Fauberer
- 590pagine
- 21 ore di lettura
Historischer Roman uber Heinrich von Plauen, der als Retter des Deutschen Ordens nach der Schlacht von Tannenberg gilt.
„Aber es schien, als ob er hinter dem großen Feuer des Himmels etwas sah: Er sah, was sich ihm jeden Abend deutlicher offenbarte. Vielleicht könnte man das die Ewigkeit des Lebens nennen.“ Dieser große, lodernde Himmel, der den Hintergrund von Missa sine nomine bildet, ist das besiegte Deutschland von 1945, das Deutschland „Jahr Null“, das in den Trümmern überlebt. In einem Schloss, das er geerbt hat, aber von den Amerikanern besetzt ist, trifft Amédée von Liljecrona auf seine beiden Brüder, die aus dem von den Russen besetzten Ostpreußen geflohen sind. Er hat die letzten vier Jahre des Krieges in einem Konzentrationslager verbracht: „Ich bin kein Christ mehr, ich bin ein Raubtier. Ich war in der Tiergrube, man darf nicht mehr mit mir reden.“ Missa sine nomine erzählt von dieser Rückkehr unter die Menschen. Die gesamte Tiefe und Schönheit dieses Buches entspringt der Unmöglichkeit einer schrittweisen Rückkehr. Um wieder leben zu können, bedarf es einer wahren Umkehr zum Leben. Ein namenloses Opfer.
Ernst Wiecherts Roman entstand in einer Zeit, die stark vom Nachhall des Ersten Weltkriegs geprägt war, als die alte Ordnung zerbrochen und eine neue noch nicht in Sicht war. Vor diesem düsteren Hintergrund präsentiert sich „Der Totenwolf“ als erzählerisches Manifest, das heidnische, antichristliche und deutschbewusste Züge trägt. Es ist ein Sinn- und Gottsucherroman, der durch einfühlsame Schilderungen seelischer Konflikte, einen spannungsreichen dramatischen Verlauf und sprachliche Schönheit besticht und zugleich verstört. Wolf Wiedensahl wächst als Kind, von seinen Eltern verstoßen, bei seiner Großmutter in den masurischen Wäldern auf. Diese heile ostpreußische Welt, fernab der Zivilisation, ist von einer naturmystischen Magie umgeben. Als Wolfs Vater nach Jahren zurückkehrt und ihn zur Schule schickt, wird der Junge mit der Grausamkeit der Außenwelt konfrontiert. Der Krieg, den Wolf als Soldat und Offizier erlebt, wird meisterhaft und sprachgewaltig beschrieben; es entsteht eine grausame Ästhetik des Schreckens, in der unerfüllbare Erlösungsphantasien um Leben und Tod ringen. Nach seiner Rückkehr, seelisch zerrüttet, findet Wolf in einer hedonistischen und dekadenten Gesellschaft keine Heimat mehr. Der Totenwolf beginnt seinen Rachefeldzug!
In eindringlicher und zeitloser Weise beschreibt der Dichter Ernst Wiechert seine glückliche Kindheit in einem einsam gelegenen Forsthaus in den Wäldern Ostpreußens, umgeben von Seen und Mooren. Erst im Schulalter begegnet er der Geschäftigkeit der Stadt und dem menschlichen Miteinander, das er aus seiner Einsamkeit heraus erlernen muss. Diese neue Welt wird von seiner Sehnsucht nach der Stille und Majestät der Wälder seiner Heimat überschattet, die er mit ergreifenden Worten schildert. Mit großer Liebe, leisem Humor und lächelnder Ironie erzählt Wiechert von seiner Wanderung durch die Stätten und Jahre seiner Kindheit und Jugend. Über allem schwebt der köstliche Schimmer der Erinnerung, ein Glanz, „den nur der frühe Morgen hat, bevor eine Fährte durch den Tau läuft und eine Vogelstimme über den dampfenden Wäldern steht“. Ernst Wiechert wurde am 18. Mai 1887 im Forsthaus Kleinort geboren und war bis 1933 im höheren Schuldienst tätig. Nach seiner Niederlassung in Bayern wurde er wegen seines Widerstands gegen das Naziregime zeitweise im Konzentrationslager Buchenwald inhaftiert. Zu seinen wichtigsten Werken zählen Erinnerungsbände, Romane, Märchen und Novellen. Der Dichter starb am 24. August 1950 in der Schweiz.
Der Toten Wald
- 151pagine
- 6 ore di lettura
Als politischer Gefangener in Buchenwald erlebt Johannes die Vernichtung jeder Form von Menschlichkeit, die körperlichen und psychischen Folterungen sowie die Degradierung, unter der vor allem die Juden leiden. Er erkennt, welchen schrecklichen Weg sein Land und sein Volk eingeschlagen haben. Der psychische und physische Zusammenbruch, verursacht durch Zwangsarbeit, zusammen mit den Bemühungen von Verwandten und Freunden, ermöglicht seine Freilassung: Johannes muss jedoch versprechen, über das, was er gesehen hat, zu schweigen. Wiechert, bereits ein bekannter Schriftsteller, wurde 1938 in Buchenwald interniert, nachdem er sich für einen lutherischen Pastor gegen das Regime ausgesprochen hatte, und wurde nach einigen Monaten unter der Bedingung freigelassen, keine Opposition mehr zu leisten. Der stark autobiografische Charakter des Romans wird durch die Erzählung in der dritten Person gefiltert, die die erlebte Angst und Verzweiflung mit großer Wirksamkeit umreißt, nur zeitweise gemildert durch unerwartete Hilfe und die freundliche Mitgefühl der Leidensgenossen, in Seiten, die dennoch frei von Hass und Groll sind.
In 1916, Captain Thomas von Orla fights against the British Royal Navy in the Battle of Jutland. Two years later, a mutiny erupts aboard his ship, and rather than firing on a sailor who lowers the flag, Thomas allows himself to be thrown overboard. He survives, rescued by his chief petty officer, Friedrich Wilhelm Bildermann. Five years after the war, Thomas struggles to process his experiences. A pivotal moment leads him to the realization of Psalm 90, prompting him to leave his family and city for East Prussia. There, he seeks meaning through work and encounters a seemingly intact Prussian world of the Weimar Republic. He forms significant relationships with General von Platen, his granddaughter Marianne, Forester Gruber, and Count Natango Pernein, a reclusive intellectual. The General becomes his patron, granting him freedom on Fisher Island, where Thomas writes two books on morality in war. These works face resistance from readers unwilling to accept Germany as a war loser. After Count Natango's death, Thomas inherits his estate, including a castle with a library and laboratory, where he begins to research and read, concluding that "the seen is greater than the thought."
Der Totenwald. Eine Mauer um uns baue. Tagebuchnotizen und Briefe
- 213pagine
- 8 ore di lettura
In diesem frühen Roman Wiecherts sind der Krieg und dessen Grausamkeiten allgegenwärtig, gleichzeitig treten die typischen Merkmale und Themen des Schriftstellers bereits deutlich Seine enge Verbundenheit zur Heimat, die Liebe zur Natur und das Geborgensein in der Wildnis. Das Werk von 1925 beinhaltet ebenfalls erste Anklänge der Sehnsucht nach Stille, dem Wunsch nach einem einfachen Leben und der Skepsis gegenüber der Moderne.-
Die Majorin
Eine Erzählung
Die Jeromin-Kinder 1-3
- 319pagine
- 12 ore di lettura
À Sowirog, ein Dorf an den östlichen Grenzen Deutschlands, zwischen See, Wald und Mooren, ist das Leben einfach und arbeitsam, erleuchtet durch die Bibel. Doch im aufkommenden 20. Jahrhundert steuert die Welt auf Krieg, Rachegeist und den Wahnsinn des Nationalsozialismus zu. Die sieben Jeromin-Kinder werden dies entdecken. Einer von ihnen, Jons Ehrenreich, zukünftiger Arzt, der von Wissen und Gerechtigkeit beseelt ist, wird dennoch vor der uralten Weisheit, dem Arbeiten und der Demut, angesichts des Schicksalsgeheimnisses in einer von Tod heimgesuchten Welt, kapitulieren. Dieser Bildungsroman in der großen deutschen Tradition versucht, den Menschen und die Welt zu versöhnen. Durchdrungen von christlichem Humanismus ist das bewegende Werk Die Jeromin-Kinder das unbekannte Meisterwerk der deutschen Literatur des 20. Jahrhunderts, und Ernst Wiechert ist das Bindeglied zwischen Thomas Mann und Hermann Hesse.
Eine litauische Geschichte. Der Schaktarp
- 124pagine
- 5 ore di lettura
Erst nachdem die Magd Else zur Lebensretterin geworden ist, steht ihrer Heirat mit dem reichen Holzhändlersohn Erik niemand mehr im Wege
Die beiden Erzählungen "Hirtennovelle" und "Der brennende Dornbusch" von Ernst Wiechert thematisieren menschliche Erfahrungen und spirituelle Fragen. Die "Hirtennovelle" entführt den Leser in die Welt der einfachen Menschen und deren Lebensweisen, während "Der brennende Dornbusch" biblische Motive aufgreift und tiefere Einsichten in den Glauben vermittelt. Die vorliegende Ausgabe ist in lesefreundlichem Großdruck und berücksichtigt die neue deutsche Rechtschreibung. Ernst Wiechert, ein bedeutender Autor des 20. Jahrhunderts, lebte und litt in turbulenten Zeiten, was sich in seinen Werken widerspiegelt.
Der Vogel Niemalsmehr. 12 Märchen.
- 158pagine
- 6 ore di lettura
In der Vorrede des Autors heißt es, dass das Buch während des letzten kriegerischen Winters begonnen wurde, als Hass und Feuer das Land und die Herzen verbrannten. Es wurde für alle unglücklichen Kinder aller unglücklichen Nationen, aber auch für das eigene Herz geschrieben, das den Glauben an Wahrheit und Gerechtigkeit nicht verloren hat. Die Welt, die in Märchen konstruiert ist, ist nicht die Welt der Wunder und Zauber, sondern die, von der Kinder aller Nationen zu allen Zeiten geträumt haben. Während der Monate, in denen das Schwert des Krieges in das letzte Herz stach, sammelte der Autor alle Freuden und alle Traurigkeiten seines Lebens, insbesondere jede Liebe, um seine Scheunen mit zukünftigem Brot für die Kinder zu füllen.
Ernst Wichert (1831-1902) war ein deutscher Schriftsteller und Jurist, der in seinen "Litauischen Geschichten" die deutsche Heimatkunst Ostpreußens eindrucksvoll verkörperte. Sein Werk spiegelt die Schönheit und den Charakter seiner Heimat wider, geprägt von romantischen Wäldern, idyllischen Seen und der Ostsee. Wicherts Denken und Fühlen waren tief in dieser Region verwurzelt.
Die blauen Schwingen (Großdruck)
- 180pagine
- 7 ore di lettura
Ernst Wiecherts Roman "Die blauen Schwingen" erscheint in einer lesefreundlichen Großdruckausgabe und wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Der Autor, geboren 1887 in Masuren, war ein bedeutender Schriftsteller, der nach dem Ersten Weltkrieg und persönlichen Tragödien in Deutschland lebte, bevor er 1950 starb.
Ernst Wichert: Litauische Geschichten Erstdruck zwischen 1881 und 1896 bei Carl Reißner, Leipzig in vier Büchern. »Für tot erklärt« erschien bereits 1867 bei Reclam, Leipzig. »Nur ein Jude« erschien ab 1921 unter dem geänderten Titel »Der Wilddieb« bei Lutz, Stuttgart. Die Jahreszahl bei der jeweiligen Erzählung gibt das Entstehungsjahr an. Inhaltsverzeichnis Litauische Geschichten Ansas und Grita Ewe Der Schaktarp Endrik Kraupatis Mutter und Tochter Für tot erklärt Nur ein Jude Das Grundstück Die Schwestern Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2018. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Tivadar Kosztka Csontvary, Alter Fischer, 1902. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Ernst Wiechert: Missa sine nomine. Vollständige Neuausgabe
- 294pagine
- 11 ore di lettura
"So ging es sich also, wenn der Tod einen zwischen den Schultern berührt hatte. Es ging sich leicht wie auf Flügeln, aber unter der Erde ging es mit, und was dort mitging unter den Füßen, war nicht leicht und wie auf Flügeln, sondern dunkel und schwer wie der Saft des Mohnes." (Zitat auf S. 3 in diesem Buch) Ernst Wiechert. Missa sine nomine. Roman. Erstdruck: Kurt Desch Verlag, München 1950. Durchgesehener Neusatz, der Text dieser Ausgabe folgt: Kurt Desch Verlag, München 1954. Taschenbuch-Format (Paperback). Vollständige Neuausgabe, LIWI Verlag, Göttingen 2022. LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag.
Das einfache Leben. Roman
Ein wichtiges, wieder entdecktes Buch von einem der meistgelesenen deutschen Autoren
- 384pagine
- 14 ore di lettura
1. Die Magd Des Jürgen Doskocil, Der Exote, Die Majorin. -- 2. Das Einfache Leben. -- 3. Die Jeromin-kinder (1. T.) -- 4. Die Jeromin-kinder (2. T.) -- Missa Sine Nomine.
In einem Dorf am Rande der Zivilisation schließt Michaël, der Sohn einer Witwe, seine Kindheit mit einem bemerkenswerten Ereignis ab. Alle glauben, dass ihm ein Schicksal bevorsteht, das die Welt bewegen wird. Doch die Natur, die Liebe und die Freundschaft verändern das Schicksal dieses jungen Hirten. Gegen den Groll seiner Zeit erfasst Ernst Wiechert die Demütigen im sanften Licht seiner eindrucksvollen Schrift. Der Roman eines Hirten vermittelt in intensiven Melodien eine zeitlose Lektion: Es ist besser, die Welt zu schätzen, als sie zu erobern.
Ernst Wichert (1831-1902) war ein bedeutender deutscher Schriftsteller und Jurist, der die ostpreußisch-litauische Heimat in seinen Werken lebendig werden ließ. Besonders in seinen Litauischen Geschichten zeigt sich die Verbundenheit zur Natur und Kultur seiner Heimat, die auch heute noch in Deutschland geschätzt wird.
Jahre und Zeiten
- 492pagine
- 18 ore di lettura
Aufrichtig und demütig reflektiert Ernst Wiechert sein Leben beginnend mit der Jugendzeit und seinem Studium, bis hin zum Exil aus Deutschland. "Jahre und Zeiten" zeigt, wie der Dichter und Autor sich selbst sah und macht Facetten seines Denkens sichtbar, welche sein literarisches Werk lange verborgen hielt. -
Die Witwe eines Gutsbesitzers, auch 20 Jahre nach dem Tod ihres Mannes noch als Majorin bekannt, erkennt im Moor den totgeglaubten Michael Fahrenholz erst, als er seinen Namen vom Denkmal der Gefallenen entfernt. Sie nimmt ihn als Jäger in ihre Dienste, was zu einer ungewöhnlichen Bindung zwischen zwei vom Krieg gezeichneten Menschen führt. Diese Neuausgabe wurde 2021 von Karl-Maria Guth herausgegeben und der Text an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Ernst Wiechert, 1887 in Kleinort, Masuren, geboren, studierte in Königsberg und lehrte dort als Studienrat. Er heiratete 1912 Meta Mittelstädt und meldete sich 1914 freiwillig zum Kriegsdienst, wo er mehrfach verwundet wurde und das Eiserne Kreuz I. und II. Klasse erhielt. In den Kriegsjahren verfasste er seine ersten Erzählungen. Nach dem Selbstmord seiner Frau zog er 1930 nach Berlin, heiratete 1932 erneut und gab 1933 den Lehrerberuf auf, um als freier Schriftsteller in Bayern zu leben. Die Nationalsozialisten drangsalierten ihn, und 1938 wurde er verhaftet, jedoch nach Protesten auf freien Fuß gesetzt. Er wählte den Weg der Inneren Emigration und blieb in Deutschland, bevor er nach dem Krieg in die Schweiz ging. Ernst Wiechert starb am 24. August 1950 und gilt als einer der meistgelesenen Autoren seiner Zeit.
Nichts ist so fein gesponnen
12 klassische Kriminalgeschichten - ausgewählt und bearbeitet von Horst Bosetzky (-ky) und Felix Huby
- 466pagine
- 17 ore di lettura
Wälder und Menschen
Eine Jugend

































































