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Wilhelm Genazino

    22 gennaio 1943 – 12 dicembre 2018

    Wilhelm Genazino è stato un giornalista e autore tedesco la cui opera approfondisce le peculiarità della vita quotidiana. Ha catturato magistralmente le assurdità dell'esistenza moderna con leggerezza e distacco ironico. La scrittura di Genazino è caratterizzata da acute intuizioni sulla psiche umana e da commenti sociali. Il suo distintivo stile narrativo offre una prospettiva unica sulla vita contemporanea.

    Wilhelm Genazino
    Istanbul
    Der Fleck, die Jacke, die Zimmer, der Schmerz
    Kein Geld, keine Uhr, keine Mütze
    Das Buch der Bücher von Peter Altenberg. Band 1-3.
    Il collaudatore di scarpe
    Narratori della Fenice: La stupidità dell'amore
    • Di professione «apocalittico», il cinquantaduenne protagonista di questo romanzo porta avanti da tempo un segreto ménage à trois. Ma il delinearsi di una minaccia sempre più incombente – la vecchiaia, con le sue piccole e grandi debolezze - lo porta a credere di doversi piegare alle convenzioni e decidere definitivamente per una sola donna. Nell’eventualità, tutt’altro che remota, di finire all’ospedale, cosa potrebbe succedere se le due compagne, ignare l’una dell’altra, arrivassero insieme al suo capezzale? L’unica soluzione praticabile sembrerebbe quella di dare ordine alla propria vita sentimentale: ma quale delle due donne scegliere? E così, fra tremolii all’occhio, crampi e vene varicose, eczemi alle mani e piccole défaillance sessuali, si dipana la vicenda di questo impaccio amoroso, che è anche un impaccio esistenziale, vista la varia umanità in cui si imbatte il protagonista: nemici delle poste, consulenti antipanico, responsabili indignati, studiose di polveri, esperti di aria compressa...

      Narratori della Fenice: La stupidità dell'amore
      3,0
    • Il collaudatore di scarpe

      • 174pagine
      • 7 ore di lettura

      Un quarantenne senza qualità che sembra aver raggiunto quello stato per unanaturale disposizione è stato appena lasciato dalla donna con cui viveva,accusato di incapacità di progettare il futuro. La sua è un'odissea quotidianaambientata nelle strade e nei sobborghi di una piccola città tedesca, ma ciòche la rende interessante è la curiosa attività che il protagonista esercita:provare nuovi modelli di scarpe di lusso e fare dettagliate relazioni inproposito.

      Il collaudatore di scarpe
      3,7
    • Eine gemeinsame Veröffentlichung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Wüstenrot Stiftung An seinem Grab versammelte sich vor 90 Jahren das Wien des Fin de Si?e: Egon Friedell, Arnold Schönberg, Adolf Loos, Karl Kraus und hunderte andere Freunde und Bewunderer nahmen Abschied von Peter Altenberg (1859-1919). In diesem tragischen Genie hatte die Wiener Kaffeehausszene ihren Chronisten gefunden: Altenberg hielt fest, was der Tag ihm zutrug - in Prosaskizzen mit Blitzlichtwirkung, Texten, die gegen Ende seines von Alkohol- und Drogenkonsum beschädigten Boh?lebens in Gedankensplitter zerfielen, denen das Wort kaum mehr nachkam. Peter Altenbergs Werk ist heute nur noch in wenigen schmalen Auswahlausgaben greifbar. Mit dieser Edition erscheint zu seinem 150. Geburtstag am 9. März die umfangreichste Werkausgabe, die es je gab: Anhand von Arbeitsexemplaren ist hier die dreibändige Auswahl rekonstruiert, die ursprünglich Altenbergs Freund und Bewunderer Karl Kraus geplant hatte

      Das Buch der Bücher von Peter Altenberg. Band 1-3.
      5,0
    • Kein Geld, keine Uhr, keine Mütze

      Roman

      • 175pagine
      • 7 ore di lettura

      Liebe und Ehe sind ein kompliziertes Geschäft. Die Bilanz ist oft nur mittelmäßig. Muss man es einfach nur häufiger versuchen? Oder gleichzeitig? Oder besser über die eigene Mutter nachdenken? Steckt in der „Ehefrau“ nicht von Anfang an die „Ehemalige“, das einzig authentische Überbleibsel jeder Ehe? Wilhelm Genazino erzählt von einem philosophischen Helden, der beim verschärften Nachdenken jede Sicherheit verliert. Vielleicht muss der Mann die Probe aufs Exempel machen mit allen Frauen, die er im Leben kannte, und die Vergangenheit handfest bewältigen. Die Gelegenheit wird sich bieten.

      Kein Geld, keine Uhr, keine Mütze
      4,5
    • Der Fleck, die Jacke, die Zimmer, der Schmerz

      Roman

      • 226pagine
      • 8 ore di lettura

      Eine Frau im Park reibt zwei Walnüsse, um Eichhörnchen anzulocken. Ein Mädchen blättert gedankenverloren in einem alten Fotoalbum, während schnöselige Künstlerfreunde in der Stammkneipe sich mit eitlem Geschwätz überbieten. Ein indischer Bratwurstverkäufer, der jeden freundlich grüßt, wird nachts ermordet aufgefunden. In dieser Welt der verfeinerten Wahrnehmung, wo Großstadtmenschen unter der Last des Lebens leiden, wird das Nebensächliche zur Hauptsache. Wilhelm Genazino, bekannt durch sein Werk von 2001, zeigt bereits in diesem Frühwerk von 1989 seinen sezierenden, mitfühlenden Blick auf die Fluchtbewegungen aus einem Alltag voller seelischer Verwüstungen. Entrüstet hört er, wie Musikschüler abfällig über Mozart sprechen, der für ihn ein Hausgott ist. Zusammen mit seiner Freundin Gesa reist er nach Wien, um Mozarts Ehre wiederherzustellen, mit den Tagebüchern des Malers Max Beckmann im Gepäck. Genazino führt seine Protagonisten auf eine träumerische Europareise in die schützenden Arme der Kunst. Ein Besuch in Kafkas Sterbezimmer wird zur Liebeserklärung an den großen Prager, während Degas in Paris das trüb gewordene Auge erleuchtet. In diesem Land Genazino wird der Leser in einen fein ziselierten Sprachstrudel gezogen und geht mit geschärftem Blick hervor. Solche Literatur ist kostbar und selten geworden und verdient den Büchner-Preis, den Genazino erhält.

      Der Fleck, die Jacke, die Zimmer, der Schmerz
      4,3
    • „Für mich ist Istanbul wie eine Schatulle - jede kleine Kiste steckt voller Juwelen, kostbarer Steine, und diese erschaffen die Stadt. Die verborgenen Schätze gibt es immer noch. Aber eines Tages wird es mit ihnen vorbei sein“, so Ara Güler wehmütig in seinem Interview mit corsofolio. Doch bevor es vorbei ist, reisen wir mit Wilhelm Genazino in diese Stadt, die drei Weltreichen als Hauptstadt diente, und seit tausenden von Jahren Kulturraum dreier Weltreligionen ist, eine „Schöne“, die schon immer Einwandererstadt war. Wir begeben uns auf die Spuren der Menschen, die sich hier niedergelassen haben, deren Geschichte und Geschichten heute die Stadt, ihre Musik und Literatur, ihre Kunst, ihre Widersprüche, ihren Reiz, ihre kulturelle und wirtschaftliche Dynamik bestimmen. Mit Originalbeiträgen u. a. von Tilman Spreckelsen, Karl-Markus Gauß, Esmahan Aykol, Özlem Topçu, Pinar Selek, Bedri Baykam, Janet Riedel, Cornelia Tomerius, Ulli Kulke, Mario Rispo, Daniel Steinvorth, Jesco Denzel, Perihan Magden, Rahmi Koç, Joachim Sartorius und dem Bilderbogen von Ara Güler

      Istanbul
      4,5
    • Der Traum des Beobachters

      Aufzeichnungen 1972–2018

      • 464pagine
      • 17 ore di lettura

      Notizen eines großen Schriftstellers und Flaneurs – ein einzigartiger Einblick in Wilhelm Genazinos Sprach- und Romanwerkstatt Seine Wohnung verließ Wilhelm Genazino nie ohne Stift und Papier. Alles, was sich in Worte fassen ließ, schrieb er auf. Jahrzehntelang tippte er seine Beobachtungen von unterwegs akribisch ab, aus Furcht, eines Tages könnte ihn das Schreiben selbst verlassen. So entstand ein „Materialcontainer„, in dem sich Leben und Fiktion, Ideen und Träume unauflöslich vermischen. Die bislang unbekannten Notizen sind ein Schlüssel zu seinem Werk und lesen sich wie ein unendlicher Genazino-Roman. Sie zeigen den Autor als verzweifelten Glückssucher, als hochsensiblen Zeitzeugen und funkelnden Aphoristiker. „Es ist ein großes Erlebnis, wenn das Vergnügen bis in die Details geht.“

      Der Traum des Beobachters
      4,0
    • Wilhelm Genazino, geboren 1943 in Mannheim, arbeitete zunächst als freier Journalist, später als Redakteur bei verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften. Seit 1971 ist er freier Schriftsteller. Berühmt wurde er mit seiner „Abschaffel“-Romantrilogie. Für sein umfangreiches Werk erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, u. a. 2003 den Fontane-Preis der Berliner Akademie der Künste und den Georg-Büchner-Preis 2004.

      Auf der Kippe
      4,0
    • Ungeschriebene Romane Von einem Alltag voller poetischer Merkwürdigkeiten erzählt Wilhelm Genazino in dieser Sammlung von Kurzprosastücken aus den Jahren 1994 bis 2010. Auf unverwechselbare Weise nähert er sich Büchern und Bildern, vor allem aber Menschen, seien sie nun Schriftsteller, Maler oder Passanten. Doch auch sich selbst spart er nicht aus: Wie er zum Schreiben kam und warum die Welt ohne Bücher kaum auszuhalten ist, verrät der heitere Melancholiker hintergründig und humorvoll.

      Idyllen in der Halbnatur
      4,0