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Lutz Bellmann

    1 gennaio 1956
    Expansion der Leiharbeit?
    Unternehmerische Herausforderungen zu Beginn des demografischen Einbruchs
    Betriebliche Innovationen im Spiegel von Betriebsbefragungen
    Beschäftigungseffekte betrieblicher Arbeitszeitgestaltung
    Bildungsökonomische Analysen mit Mikrodaten
    Betriebliche Arbeitszeitpolitik im Wandel
    • 2017

      Das Buch gibt einen Überblick über die grundlegenden theoretischen und methodischen Ansätze der modernen Bildungsökonomik. In den nach den einzelnen Bildungsphasen gegliederten Kapiteln werden die allgemeine Schulbildung, die Berufsausbildung, die Hochschulbildung und die berufliche Weiterbildung betrachtet. Dabei werden jeweils die Beteiligung, Kosten- und Nutzenaspekte behandelt, aber auch Reformbedarf und -optionen diskutiert. Für den Arbeitsmarkt sind Strategien zur Deckung des betrieblichen Fachkräftebedarfs relevant, insbesondere die Nutzung des Potenzials von Zugewanderten, älteren Arbeitnehmern und Frauen. Die politische Ökonomie der Bildung fragt nach den Gründen für das Versagen von Märkten im Bereich der Bildung, der privaten und öffentlichen Trägerschaft von Bildungseinrichtungen sowie der Entwicklung der Bildungsausgaben. Abschließend wird die Bedeutung von Bildung und Bildungspolitik für das Wirtschaftswachstum, die Beschäftigung und die Gesundheit der Bevölkerung untersucht. Im Band werden aktuelle empirische Studien präsentiert. Im Anhang sind kurze Beschreibungen der wichtigsten Datensätze für an Bildungsfragen Interessierte enthalten.

      Bildungsökonomik
    • 2016

      Die Übergänge von der Industrie- zur Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft werfen aus sozialökonomischer Sicht zahlreiche Fragen zu den Herausforderungen in der Bildung auf. In diesem Jahrbuch werden alle Bildungsphasen behandelt: vorschulisch, schulisch, beruflich, akademisch und in der Weiterbildung, jeweils mit spezifischem Fokus. Zudem werden drängende Querschnittsthemen angesprochen. Wie gerecht ist das Bildungssystem? Welche Möglichkeiten gibt es zur erfolgreichen Integration von ZuwanderInnen? Welche Perspektiven bietet der Arbeitsmarkt? Welche Lösungen existieren für die Bildungsfinanzierung im Föderalstaat? Wie hat sich die Austeritätspolitik auf die Bildungsausgaben ausgewirkt? Die Beiträge umfassen Themen wie die Auswirkungen frühkindlicher Bildung, Chancengerechtigkeit, die Debatte um die Über-Akademisierung, prekäre Beschäftigung in der Weiterbildung und die Herausforderungen bei der Arbeitsmarktintegration geringqualifizierter Zuwanderer. Auch die Rolle von Technologie im Arbeitsmarkt und die Probleme der Bildungsfinanzierung im Kontext von Föderalismus werden beleuchtet. Schließlich wird die Austeritätspolitik und ihre Folgen für die Bildungskürzungen als Teil einer europäischen Problematik analysiert.

      Bildung in der Wissensgesellschaft
    • 2014

      In einigen Branchen ist der Fachkräftemangel bereits spürbar. Die demografische Entwicklung erfordert mittelfristig aber in allen Wirtschaftszweigen neue Strategien. In der Veröffentlichung fassen das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) die Ergebnisse eigener Studien und Erhebungen zusammen. Ziel ist die Bestandsaufnahme der derzeitigen Situation auf dem Arbeitsmarkt als Grundlage für die Entwicklung von Strategien zur Bekämpfung des zukünftigen Fachkräftemangels. Die Projektionen der beiden Forschungsinstitute zeigen, wie sich die Engpässe langfristig auf größere regionale Räume und Berufsfelder und Branchen ausweiten werden. Zwei Studien bilden dazu die Quer- und Längsschnittgrundlage: das IAB-Betriebspanel und das BIBB-Qualifizierungspanel. Weitere quantitative Studien analysieren Rekrutierungsstrategien in ausgewählten Branchen.

      Unternehmerische Herausforderungen zu Beginn des demografischen Einbruchs
    • 2008

      Expansion der Leiharbeit?

      • 156pagine
      • 6 ore di lettura

      Nahezu jeder vierte Betrieb in Deutschland mit 100 bis 199 Beschäftigten setzt Verleihfirmen ein, um seinen Arbeitskräfteeinsatz zu decken. In größeren Betrieben mit 200 bis 4.999 Beschäftigten liegt der Anteil der Nutzer bei etwa 40 Prozent, während über die Hälfte der Großbetriebe bereits Entleiher sind. Diese Zahlen zeigen das Zuwachspotenzial für die Beschäftigungsdynamik der Verleihbranche, insbesondere durch Nachahmungseffekte und passgenauere Angebote. Anhand des IAB-Betriebspanels wurde untersucht, welche betrieblichen Rahmenbedingungen mit Leiharbeit verbunden sind und wie andere Beschäftigungsformen betroffen sind. Die gewerbliche Arbeitnehmerüberlassung zählt zu den Wachstumsbranchen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Die Deregulierung der Einsatzbedingungen hat die Zahl der „Intensivnutzer“ von Leiharbeit erhöht. Diese Intensivnutzung bezieht sich auf den kontinuierlichen Einsatz von Leiharbeitern in erheblichem Umfang im Verhältnis zur Stammbelegschaft, oft in Mittel- und Großbetrieben des verarbeitenden Gewerbes. Das Forschungsprojekt analysierte durch Betriebsfallstudien die Motivlagen, Strategien und Praktiken der Intensivnutzung im Kontext des wirtschaftlichen Aufschwungs und der politischen Deregulierung. Positive Erfahrungen mit Leiharbeit, das Kosten-Nutzen-Verhältnis und die „Normalisierung“ von Leiharbeit in der betrieblichen Mitbestimmung führen dazu, dass Unternehmen Leiharbeit nicht nur in Sondersituation

      Expansion der Leiharbeit?
    • 2006

      In jedem Jahr seit 1993 wird das IAB-Betriebspanel in Westdeutschland und seit 1996 auch in Ostdeutschland vom IAB in Zusammenarbeit mit allen Bundesländern und dem Institut für Wirtschaftsforschung Halle erhoben. Das Thema des 11. Forschungstreffen der Projektgruppe „IAB-Betriebspanel“ lautete „Betriebsdemographie“. Der Sammelband enthält acht Vorträge einschließlich der Korreferate. Die Auswahl der Beiträge ist durch die Anwendung der mikroanalytischen Methoden bestimmt. Inhaltlich werden folgende Punkte angesprochen: - Wovon hängt das Überleben und der Erfolg neu gegründeter Betriebe und Unternehmen ab? - Gibt es regionale Unterschiede des Gründungsgeschehens? - Bestehen Unterschiede bei der Performance junger und alter Firmen? - Haben größere Unternehmer notwendigerweise bessere Exportchancen? - Wie entwickelt sich die Qualität der Arbeitsplätze, wenn Betriebe älter werden?

      Betriebsdemographie
    • 2005

      Der Band versammelt die Beiträge des 10. Forschungstreffens der Projektgruppe IAB-Betriebspanel im Oktober 2004, welches „Bildungsökonomische Analysen mit Mikrodaten“ zum Thema hatte. Die einzelnen Beiträge widmen sich Schulleistungen in verschiedenen Ländern und bei verschiedenen Schultypen, der Effizienz von Hochschulen, der Zufriedenheit von Studenten, betrieblicher Weiterbildung in Abhängigkeit von Standortfaktoren, dem Ost-West-Vergleich verschiedener Weiterbildungstypen, dem Zusammenhang von betrieblicher Weiterbildung und Kündigungsschutzrecht sowie dem Berufsverlauf junger Arbeitsloser. Die acht Vorträge werden durch Korreferate ergänzt, die deren theoretische und empirische Ergebnisse zusammenfassen und in den Stand der Arbeitsmarktforschung einordnen.

      Bildungsökonomische Analysen mit Mikrodaten
    • 2005

      Der Sammelband, der Knut Gerlach gewidmet ist, deckt zentrale Bereiche der Arbeitsökonomie ab, in denen Gerlach geforscht und publiziert hat, und folgt seiner Auffassung, dass der Markt mit seiner Einbettung in das Netzwerk von Institutionen und Regulierungen wichtigster Gegenstand der Arbeitsmarktforschung ist. „Im Vordergrund stehen theoretische und empirische Untersuchungen über Institutionen des Arbeitsmarktes, Arbeitseinkommen, Arbeitsmarktpolitik und betriebliche Maßnahmen zur Verbesserung der Wettbewerbsposition sowie zur Beschäftigungssituation.“ Im Einzelnen werden folgende Themen behandelt: gewerkschaftliche Lohnpolitik, Brentanos ökonomische Theorie, verschiedene Determinanten der Lohnhöhe, die Auswirkungen von Gewinnbeteiligung auf Fluktuation und Produktivität, Arbeitsanreize durch Lohnersatzleistungen, der Einfluss von Lohnkostenzuschüssen auf die Beschäftigungschancen, betriebliche Beschäftigungspakte, Personalpolitik mittels befristeter Beschäftigungsverhältnisse, die Entstehung ethnischer Segregation in Wohngebieten sowie die Konzeption des Organisationskapitals.

      Institutionen, Löhne und Beschäftigung
    • 2004

      Mit dem 9. Forschungstreffen am 11./12. Dezember 2003 in Iphofen führte die Projektgruppe „IAB-Betriebspanel“ die Tradition der seit 1995 regelmäßig stattfindenden Forschungstreffen fort. Die Tagung in Iphofen wurde gemeinsam mit Prof. Dr. Claus Schnabel, Inhaber des Lehrstuhls für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg vorbereitet. Das Thema der Tagung lautete „Neuere Entwicklungen in der betrieblichen Arbeitszeitpolitik“. Insgesamt enthält der Tagungsband 12 Beiträge einschließlich der Korreferate. Das inhaltliche Spektrum reicht von der Diskussion des geeigneten Arbeitszeit-Beschäftigten-Modells und den Effizienzwirkungen von Arbeitszeitflexibilität über die Determinanten von Überstunden, Schichtarbeit und Arbeitszeitkonten, die Arbeitszeitsituation und Industrial Relations bis zu dem Zusammenhang von Arbeitsplatz- und Arbeitszeitmobilität.

      Betriebliche Arbeitszeitpolitik im Wandel
    • 2003

      Bei der Suche nach Lösungen für die Arbeitsmarktprobleme in den neuen Bundesländern wuchsen die Erwartungen an betriebliche Neugründungen, insbesondere als der wirtschaftliche Aufbau stagnierte und ehemalige Treuhandunternehmen Stellen abbauten. Es entstand der Eindruck, dass diese Neugründungen die Arbeitsplätze der großen Kombinate ersetzen könnten. Angesichts der anhaltenden Arbeitslosigkeit und hohen Insolvenzrate stellt sich die Frage, ob junge Unternehmen tatsächlich in der Lage sind, Arbeitsplätze zu schaffen oder ob nur ein Teil von ihnen dazu fähig ist. Die Studie untersucht auf Basis der IAB-Betriebspanels verschiedene Hypothesen zum Beschäftigungswachstum neu gegründeter Betriebe in den neuen Bundesländern. Sie analysiert die Ursachen für die unterschiedlichen Beschäftigungsentwicklungen zwischen west- und ostdeutschen Betrieben sowie zwischen ostdeutschen Neugründungen und Altbetrieben. Die Einflussfaktoren der Beschäftigungsdynamik werden zunächst deskriptiv dargestellt und anschließend durch ein multivariates zweistufiges Wachstumsmodell ergänzt. Zentrale Ergebnisse zeigen, dass Investitionen in Produktionsgüter und die Inanspruchnahme öffentlicher Fördermittel die Beschäftigungsentwicklung positiv beeinflussen. Betriebe mit steigenden Umsatzerwartungen wachsen, während solche mit sinkenden Erwartungen oder schlechter technischer Ausstattung schrumpfen. Die Wachstumsrate der Beschäftigung sinkt mit steigendem Bet

      Arbeitsplatzdynamik in betrieblichen Neugründungen Ostdeutschlands
    • 2003

      Mit dem 8. Forschungstreffen am 2./3. Dezember 2002 in Iphofen führte die Projektgruppe „IAB-Betriebspanel“ die Tradition der seit 1995 regelmäßig stattfindenden Forschungstreffen fort. Die Tagung wurde mit dem Lehrstuhl für Statistik und Ökonometrie der Universität Frankfurt am Main vorbereitet und stand unter dem Thema „Innovation und Beschäftigung“. Der Band dokumentiert die Beiträge und Korreferate der Tagung.

      Betriebliche Innovationen im Spiegel von Betriebsbefragungen