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Jan Rehmann

    Jan Rehmann è un teorico critico e analista sociale riconosciuto a livello internazionale, profondamente impegnato nelle dinamiche della modernizzazione e nel suo impatto sociale. Il suo lavoro, attingendo alla filosofia e alla teoria sociale, approfondisce l'interazione complessa tra potere, cultura e modernità. L'approccio analitico di Rehmann illumina i meccanismi spesso nascosti del cambiamento sociale, offrendo prospettive acute sulle sfide contemporanee. La sua scrittura è apprezzata per il suo rigore intellettuale e la sua capacità di connettere concetti teorici con fenomeni reali e pressanti.

    Einführung in die Ideologietheorie
    Postmoderner Links-Nietzscheanismus
    • Postmoderner Links-Nietzscheanismus

      Deleuze & Foucault - Eine Dekonstruktion

      • 357pagine
      • 13 ore di lettura

      Es wird oft behauptet, dass der Postmodernismus aus 'linken' Nietzsche-Interpretationen hervorgegangen ist, aber diese Behauptung und ihre Implikationen werden selten untersucht. Die Untersuchung des postmodernen Nietzscheanismus analysiert, wie Deleuze und Foucault Nietzsche lesen und eine Hermeneutik der Unschuld auf seine Philosophie anwenden, die die elitistischen, antidemokratischen und antisozialistischen Dimensionen auslöscht. In einer klaren und prägnanten Analyse zeigt Rehmann, dass diese Fehlinterpretation auch ihre eigene Theorie beeinflusst und die Fähigkeit beeinträchtigt, eine radikale Kritik daraus zu entwickeln. So verbindet Foucaults späte Wendung zu Selbstpflege-Techniken einen neo-nietzscheanischen Ansatz mit den Ideologien des Neoliberalismus. Rehmanns Kritik richtet sich nicht gegen den Versuch, Anregungen aus einigen von Nietzsches scharfsinnigen Intuitionen zu übernehmen, sondern vielmehr gegen die nahezu universelle Tendenz, ihn als symbolisches Kapital zu nutzen, ohne seine hierarchische Obsession und andere politische Mängel anzuerkennen.

      Postmoderner Links-Nietzscheanismus2021
      4,5
    • Einführung in die Ideologietheorie

      • 246pagine
      • 9 ore di lettura

      Wie erklärt man, dass der Neoliberalismus auch von Klassen und Gruppen unterstützt wird, die er mit seiner anti-sozialen Politik schwächt und verarmt? Wie gelingt es einem Backlash-Konservatismus, an den Ressentiments der Subalternen gegen "die da oben" anzuknüpfen und sie zugleich gegen Linke, Gewerkschaften und Marginalisierte zu mobilisieren? Der Begriff der Ideologietheorie steht für eine Neufundierung historisch-materialistischer Ideologieforschung, die sich sowohl gegen die Reduktion von Ideologien aufs Ökonomische als auch gegen bloße Ideologiekritik eines "verkehrten Bewusstseins" abgrenzt. Ideologietheorie fragt nach den gesellschaftlichen Konstitutionsbedingungen und zumeist unbewussten Funktions- und Wirkungsweisen des Ideologischen, das sie in seiner "Materialität" untersucht, als Ensemble von Apparaten, Intellektuellen, Ritualen und Praxisformen. Jan Rehmann rekonstruiert unterschiedliche Stränge der Ideologietheorie – von Marx zu Adorno/Horkheimer, von Gramsci zu Stuart Hall, von Althusser zu Foucault, von Bourdieu zu W.F. Haug – und prüft ihre Tauglichkeit für die Analyse gegenwärtiger Ideologien.

      Einführung in die Ideologietheorie2008
      4,0