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Die Arbeit untersucht den Einfluss gesellschaftlicher Akteure auf die internationale Klimapolitik und stellt die zentrale Forschungsfrage, ob nationale Präferenzen diese Politik bestimmen. Die Hypothese besagt, dass Staaten in internationalen Verhandlungen eher bremsend agieren, wenn einflussreiche gesellschaftliche Gruppen ihre Interessen durch Klimaschutzabkommen gefährdet sehen. Dadurch wird die Bedeutung der nationalstaatlichen Präferenzbildung für das Verständnis internationaler Klimaverhandlungen hervorgehoben. Die Arbeit bietet somit eine tiefgehende Analyse der Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft und Politik im Kontext des Klimawandels.
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Der Einfluss gesellschaftlicher Gruppen auf die internationale Klimapolitik, Dennis Diestertich
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- 2012
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- (In brossura)
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