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Hanno Merkt

    1 gennaio 1960
    Investitionsschutz durch Stabilisierungsklauseln
    Abwehr der Zustellung von "Punitive-damages"-Klagen
    Internationaler Unternehmenskauf
    Beiträge zur Börsen- und Unternehmensgeschichte
    Unternehmenspublizität
    Rechnungslegung nach HGB und IFRS
    • Rechnungslegung nach HGB und IFRS

      Themensystematischer Kommentar mit synoptischen Darstellungen

      Die Welt der Rechnungslegung ist seit Einführung der internationalen Standards in HGB und IFRS geteilt. Der Kommentar vereint die Systeme, indem er HGB-Vorschriften unmittelbar den entsprechenden Regelungen der IFRS gegenüberstellt und gemeinsam erläutert. Dank thematischer und einheitlicher Gliederung der Einzelkommentierungen werden Unterschiede und Gemeinsamkeiten transparent und tragen so zur funktionsgerechten Anwendung der Regelungen beider Systeme bei. Synopsen am Ende ausgewählter Kapitel stellen die Unterschiede noch einmal übersichtlich dar. Experten aus Rechnungslegung, Prüfungswesen, Anwaltschaft und Wissenschaft garantieren für juristische und betriebswirtschaftliche Kompetenz.

      Rechnungslegung nach HGB und IFRS
    • Unternehmenspublizität

      • 563pagine
      • 20 ore di lettura

      Durch verschiedene Formen der Publizität werden Märkte über Unternehmen informiert. Hanno Merkt legt die Grundlagen und Zusammenhänge der Unternehmenspublizität dar. Er bietet eine entwicklungsgeschichtliche und rechtsvergleichende Einführung (EU und USA) sowie eine ökonomische Grundlegung, um ein rechtsdogmatisches Fundament zu schaffen. Der Fokus liegt auf der Kapitalmarktpublizität, wobei Individualschutz und Funktionsschutz als zentrale Pfeiler herausgearbeitet werden. Zahlreiche Unterfunktionen werden diesen Hauptfunktionen zugeordnet. Merkt entwickelt ein umfassendes System der Unternehmenspublizität, in dem Marktchronologie und Intensität der Marktbeanspruchung zentrale Parameter für den Inhalt und Umfang der Offenlegung darstellen. Er erarbeitet wichtige Elemente eines allgemeinen Tatbestands, wie Marktteilnahme, Offenlegung sowie Durchsetzung und Kontrolle der Publizität. Die Überlegungen führen zu konkreten Folgerungen und Anregungen für die geltende Praxis und das Recht der Unternehmenspublizität. Lücken, die durch freiwillige oder gesetzliche Maßnahmen geschlossen werden können, werden aufgezeigt, während auch Überregulierung und Überversorgung mit Unternehmensdaten sichtbar werden. Vorschläge zur Optimierung der Praxis runden die Arbeit ab.

      Unternehmenspublizität
    • Börsengeschichte und Unternehmensgeschichte sind nicht allein Teilgebiete der allgemeinen Wirtschaftsgeschichte. Auch für die Rechtswissenschaft – und hier natürlich insbesondere für das Wirtschaftsrecht – sind sie von nicht zu unterschätzender Bedeutung, namentlich etwa im Rahmen der rechtspolitischen Diskussion um die Reform des Rechts oder für Fragen der Gesetzesauslegung. Die hier versammelten, mehrheitlich bereits in juristischen Fachpublikationen veröffentlichten Beiträge stammen aus der Feder eines Juristen und sollen auf diesem Wege einer breiteren, auch wirtschaftshistorisch interessierten Leserschaft zugänglich gemacht werden. Die Beiträge spiegeln das Verständnis eines Juristen für die historischen Entwicklungen und Zusammenhänge in den behandelten Bereichen wider. Dabei sind Darstellung und Akzentsetzung von dem Bestreben geleitet, die Entstehung des heutigen Rechts und der heutigen Institutionen für ein Publikum ohne vertiefte Kenntnis der Wirtschaftsgeschichte zu erklären und nachvollziehbar zu machen.

      Beiträge zur Börsen- und Unternehmensgeschichte
    • Der Unternehmenskaufvertrag mit Bezug zum Ausland gehört heute zur alltäglichen Beratungspraxis schon mittelgroßer Anwaltskanzleien und Notariate. Als Folge von Internationalisierung, Umstrukturierung und Flexibilisierung der Wirtschaft werden auch immer häufiger Unter-nehmensjuristen selbst in mittelständischen Betrieben mit dieser Thematik befaßt. Indessen herrschen selbst unter erfahrenen Praktikern vielfach Unklarheit und Unsicherheit über die spezifischen Probleme, die sich beim Unternehmenskauf aus einem Auslandsbezug ergeben können. Gestaltungsmöglichkeiten und ihre Grenzen werden oft ebenso verkannt wie die Unterschiede der Rechtskulturen und ihre Auswirkungen in der Praxis. Das RWS- Skript erörtert umfassend die Fragen, die sich sowohl aus rechtlicher als auch aus verhandlungstechnischer Sicht ergeben, und zwar für den Anteilskauf ebenso wie für den Kauf von Wirtschaftsgütern. Darüber hinaus werden konkrete praktische Empfehlungen und Hilfestellungen sowie Formulierungsvorschläge für die Verhandlungs- und Vertragspraxis gegeben.

      Internationaler Unternehmenskauf
    • Nach einer Einführung in den US-amerikanischen Zivilprozess und seine beweisrechtlichen Besonderheiten geht das Buch der Frage nach, ob, unter welchen VorausSetzungen und in welchem Umfang die Kommunikation des deutschen Syndikusanwalts mit seinem Arbeitgeber im US-amerikanischen Zivilprozess geschützt ist. Dabei wird auch untersucht, ob es insoweit Unterschiede zwischen unterschiedlichen Verfahrensarten gibt. Die Untersuchung mündet in praktischen Empfehlungen sowohl für die betroffenen Unternehmen als auch für die rechtspolitische Gestaltung des Anwaltsprivilegs auf nationaler und europäischer Ebene.

      Syndikusanwalt und deutsches Anwaltsprivileg im US-Zivilprozess