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Anna Bohn

    1 gennaio 1968
    Film und Macht
    Panzerkreuzer Potemkin
    Denkmal Film
    Praxishandbuch Film in Bibliotheken
    • 2023

      Das Praxishandbuch präsentiert Grundlagen des Zugangs zu Film in Bibliotheken und der Bestandsentwicklung audiovisueller Inhalte für alle Fachbereiche. Aktuell vollzieht sich eine rasante medientechnologische Entwicklung und disruptive Veränderung auf dem Markt des Zugangs zu Filmen. Die Bibliotheken und Mediatheken sehen sich angesichts veränderter Sehgewohnheiten im Zeitalter der Abrufkultur vor die Herausforderung gestellt, neben den Angeboten an Trägermedien wie DVD und Blu-ray neue digitale Angebote des Video-Streaming für alle Fachbereiche aufzubauen. Neben Video-on-Demand-Dienstleistungen kommt dem Datenmanagement sowie dem Austausch, der Interoperabilität und Vernetzung von Daten zu Filmen wachsende Bedeutung zu. Das Handbuch vermittelt wesentliche Arbeitsgrundlagen als Überblicksdarstellung und gibt Hinweise auf weiterführende Literatur.

      Praxishandbuch Film in Bibliotheken
    • 2013

      Denkmal Film

      Band 1: Der Film als Kulturerbe; Band 2: Kulturlexikon Filmerbe

      • 493pagine
      • 18 ore di lettura

      Inwiefern sind Filme als Kulturguter geschutzt? Welche Defizite bestehen beim Schutz des Filmerbes? Und welche Standards sollen fur seine Sicherung gelten? In zwei Banden stellt Anna Bohn unter Berucksichtigung zahlreicher Filmbeispiele und Archivquellen erstmals und umfassend die Grundlagen zum Schutz des Filmerbes dar. Der erste Band behandelt wesentliche Aspekte des audiovisuellen Kulturgutschutzes aus historischer Perspektive wie die Grundlagen filmischer Uberlieferung, die Geschichte der Filmarchivierung und die Chronik der Verluste sowie internationale Vereinbarungen und nationale Gesetzgebungen zum Filmerbe. Der zweite Band definiert Schlusselbegriffe zum Schutz des Filmerbes wie Sicherung, Konservierung, Restaurierung, Rekonstruktion, Dokumentation, Original, Kopie, Reversibilitat, Authentizitat, Integritat, Autorisation, Fragment, Lacuna, Erganzung - Komplettierung, Edition und Fassung. Mit seiner interdisziplinar vergleichenden Methode richtet sich dieses Handbuch sowohl an die Film- und Medienwissenschaften, die Denkmalpflege, Kunstwissenschaft, Philologie, Archiv- und Bibliothekswissenschaften, Museumskunde als auch an die Kultur- und Geschichtswissenschaft.

      Denkmal Film
    • 2003

      Sergej M. Eisenstein erlangte in den 1920er Jahren Weltruhm durch seine revolutionären Filme, doch seine Kunsttheorien blieben lange unbekannt. Ab den 1930er Jahren beschäftigte er sich intensiv mit der Wirkungsmacht der Kunst und der Massenwirksamkeit des Films, wobei er Inspiration aus der Kunst und Kultur der Naturvölker sowie aus Psychologie, Ethnologie und religiöser Mystik schöpfte. Diese Überlegungen gerieten zunehmend in Konflikt mit den politischen Verhältnissen der stalinistischen Sowjetunion. Die vorliegende Studie analysiert Eisensteins ästhetisches Konzept und nutzt dabei zahlreiche unveröffentlichte Schriften und Zeichnungen aus Moskauer Archiven. Die Autorin beleuchtet die Brisanz von Eisensteins Forschungen und die Abhängigkeit von Kunst und Politik im Stalinismus. Neben seinen vollendeten Filmen wie ALEKSANDR NEVSKIJ werden auch unvollendete Projekte im kultur- und geistesgeschichtlichen Kontext betrachtet. Die Auseinandersetzung mit der Macht wird als Motor seines künstlerischen Schaffens identifiziert und als prägend für eine paradigmatische Ästhetik der Epoche. Dies führt zu einer Neubewertung Eisensteins als Kunsttheoretiker und Künstler. Ein umfangreicher Anhang bietet Archivnachweise, Filmo- und Bibliographien sowie ein Register, das Eisensteins ästhetisches Universum reflektiert. Die Studie wird für ihre klare Analyse und umfassende Darstellung gelobt und stellt einen bedeutenden Beitrag zur Eisenstein-

      Film und Macht